Eeeecht jetzt?-Ja, echt jetzt….

Alvas Glitzerschuhbande

Mein Mann war unlängst eine Woche segeln. Die Kinder und ich vergönnten ihm das von Herzen, wollten aber ebenfalls ein paar Tage wegfahren. Da ich mit meinen Kinder schon des Öfteren allein und auch viel unterwegs war, sah ich darin kein Problem. Allerdings vergaß ich, dass das letzte Mal, als wir ein paar Tage unterwegs waren, die Kinder noch kleiner waren. Dieses Mal hatte ich eine Jüngste in dieser „was ist da drinnen, ich räum es mal aus“ und „ich will das aber“-Phase, eine Mittlere die „Ärgerphrasen“ à la „das darfst du nicht haben-ich hab es jetzt- Haha!“ drosch und die Große, die schon mal sicherheitshalber ein wenig vorpubertierte. Die Kombination war der Hammer.

Das Einpacken allein war schon Herausforderung genug. Fast wie in einem Bootcamp. Denn ich musste schnell sein, schnell denken und schnell handeln. Kleines Beispiel „Ich pack mal wieder alles aus und such was und lass es dann draußen“-Kind 1 (schnell sein). „Ha, ha, ich hab einen schöneren Bikini und zeig ihn dir nicht. Hol ihn dir. Haha.“-Kind 2 (schnell handeln, damit kein Streit entstand). „Das Shirt? Eeeeeecht jetzt? Das passt doch gar nicht zu der Hose. Und die Hose? Geht doch gar nicht.“-Kind 3 (schnell denken und irgendeinen Mist verzapfen, warum das Gewand perfekt zusammen passt).

Als ich dann alles im Auto hatte, war es um ungefähr 300 Kilo schwerer und ich um hoffentlich zwei Kilo leichter. Die Fahrt war dank „Bibi und Tina“ fast ein Ponyhof besser als Elsa, die zum zehnten Mal irgendwas „loslässt“.

Im Quartier angekommen, bat ich die Große, dass sie bitte auf die Kleinen schauen sollte. („Echt jetzt?-Ja, echt jetzt!“) Ich schleppte drei Koffer in das sehr große Zimmer und lief wieder zum Auto. Als ich mit den Rucksäcken und Rollern wieder im Zimmer angekommen war, waren alle drei Koffer bereits ausgepackt. Oder besser gesagt im Zimmer verteilt und in Häufchen drapiert. Denn Mädchen Nummer drei wollte wissen, wo denn ihr Kuscheltier versteckt war. Auf meine Frage warum die Große nicht aufgepasst hätte, kam ein: „Hab ich ja. Sie war so schnell und dann war es schon egal. („Echt jetzt?-Ja, echt jetzt!“). Ich räumte alles wieder ein und in der Zwischenzeit inspizierten die kleinen Zwei das Bad.
Lustig so eine Dusche ohne Duschvorhang. Bevor ich auch nur einen Koffer geordnet hatte, waren die frischen Handtücher frisch geduscht und die Kinder ebenfalls. Sie quietschten und brausten mich auch noch ab, bevor ich dem ein Ende bereiten konnte.

Ich scheuchte sie vor mir her auf den Balkon, der sich als Gemeinschaftsbalkon entpuppte. Treffender hätte ich mich nicht vorstellen können, als mit durchnässtem weißem! Shirt und zwei mittlerweile streitenden Kinder, gefolgt von einer Großen der „sooo langweilig“ war, dass sie das gleich dreimal erwähnen musste. Überrascht standen wir also einer essenden Gruppe Menschen gegenüber. Augenscheinlich kinderlosen Menschen auf der Suche nach Entspannung und Vergnügen! Hurra! Sie tranken viel und waren laut bis Mitternacht. Meine Jüngste dann wegen einem Ausschlag den Rest der Nacht. Ich fluchte bis zwölf, sie verfluchten mich sicher ab eins.

Meine Kinder blieben die vollen vier Tage in ihren Phasen, aber es war trotzdem richtig schön und lustig. Doch so richtig lachen musste ich, als ich vor der Haustür in Wien wieder ankam, die Kinder aus dem Auto ausstiegen und ich die drei Koffer, drei Rucksäcke, zwei Badetaschen, eine Lebensmitteltasche, drei Roller, eine Reisetasche und einen Schmutzwäschesack aus dem Auto hievte und meine Nachbarin mir dabei zuschaute und fragte: „Und? Hast dich erholen können?“

Genau genommen lache ich immer noch.

 

Illustration: Susanne Binder

Sirupzeit! Und hier kommt unsere Rose…

Rosen sind ja für die meisten Menschen etwas ganz Besonderes. Aber, dass man daraus auch wunderbaren und außergewöhnlichen Sirup machen kann, wissen die wenigsten. Ob zum Verschenken oder Genießen, er schmeckt einfach toll. Und wir haben ein Rezept für euch von Katharina zugesendet bekommen, bei dem man „am wenigsten Geduld braucht“;-). Herrlich, genau richtig für ungeduldige Kinderlein (oder Mütter).

Man benötigt für dieses Rezept:

  • 4 ungespritzte Duftrosen (wenn möglich rot)
  • Zitronensäure
  • Sirupzucker
  • Flaschen

Und so macht man den stark durftenden „Zaubertrank“:

Die Blätter von den Blumen abzupfen, schlechte Stellen wegschneiden und das Weiße von jedem Blütenblatt abschneiden. Anschließend die Blätter in einen Topf geben. Nun in zwei Liter Wasser und 2 EL Zitronensäure 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Ein Dufterlebnis, das nicht nur für Kinder etwas „Magisches“ hat.

Die Blätter haben nun die ganze Farbe verloren. Man gießt das Rosenwasser durch ein Sieb in einen weiteren Topf (nicht, dass man vergißt das Wasser aufzufangen;-)) und läßt das Ganze anschließend mit Sirupzucker noch 5 Minuten kochen. Dabei ständig rühren.

Das edle Gebräu heiß in die sauberen Flaschen füllen und fertig ist der „Sirup der Rose“.

Ob mit Wasser, Soda oder doch lieber mit Schlagobers gemischt in die Eismaschine…es schmeckt alles herrlich. Einfach ausprobieren! Danke liebe Katharina!

Erdbeerig!! Und einfach himmlisch!

Erdbeersaison bringt die besten Rezepte hervor. Oder wie in unserem Fall Katharina Spitzenberger, Leiterin FBZ Eferding und FBZ St. Marienkirchen. Herrlich leicht und fruchtig, was will man mehr an diesen sonnigen Tagen. Lasst euch von den Erbsen im Rezept nicht abschrecken;-)!

Alles was ihr für den Erdbeer- Topfenkuchen braucht:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 100g Zucker,
  • 1 Eigelb
  • 500 g getrocknete Erbsen
  • 250 g Topfen
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 4 Eier
  • ¼ l Schlagobers
  • 250 g Erdbeeren
  • 1 Päckchen roter Tortenguss (optional)

Das gesiebte Mehl mit der Butter, dem Zucker und dem Eigelb verkneten. Dann den Teig in Alufolie oder Pergamentpapier gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Nun den Backofen auf 190 ° vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Boden und Rand einer Springform damit auslegen. Den Kuchenboden mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit den Erbsen füllen. (Ich Unwissende musste natürlich nachfragen und die Erbsen sind dafür da, dass der Teig in Form bleibt und sich nicht verselbstständigt. Angeblich geht es aber auch ohne.)

Den Kuchen auf der zweiten Schiebeleiste von unten 10 Minuten backen. Die Erbsen ausschütten. Den Topfen mit dem Zucker, dem Puddingpulver, der Zitronenschale und den Eiern verrühren. Das Schlagobers steif schlagen und unterheben.

Den Kuchenboden mit der Topfenmasse füllen und weitere 60 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen. Die Erdbeeren waschen, abtropfen lassen, halbieren und die Topfenfüllung damit belegen. Den Tortenguss nach Vorschrift zubereiten und die Erdbeeren damit überziehen (oder ganz weglassen und einfach die Erdbeeren hübsch anzuckern). Danke liebe Katharina!!

 

Information zum OÖ Familienbund Eferding:

Katharina Spitzenberger

Leiterin FBZ Eferding und FBZ St. Marienkirchen
Starhembergstr. 7
4070 Eferding

Tel: 07272 5703-5

fbz.eferding@ooe.familienbund.at

https://ooe.familienbund.at/de/familienbundzentren/standorte/eferding.html

Gewinnspiel: 3 tolle Water Wows! Perfekt für den Sommer!

Wir haben euch den tollen Online-shop smallbut ja schon einmal im Rahmen eines Gewinnspiels vorgestellt. Und seit der Verlosung des einzigartigen Klingelhäuschen ist er sicher noch in eurer Erinnerung. Nun verlosen wir wieder etwas Tolles aus dem Sortiment von smallbut. Die wirklich coolen Water Wows!! Das sind Wassermalbücher. Mamis werden sie lieben. Die Kinder sowieso! Malen ohne Farben und mit ganz wenig Wasser, das noch dazu im Stift bleibt. Wie von Zauberhand entstehen die schönsten Bilder und man entdeckt jedes Mal etwas Neues.

Ich habe eines meiner kleinen Tochter geschenkt, damit sie unterwegs beschäftigt ist. Mittlerweile haben wir drei, weil auch die Mittlere so begeistert war und sogar die Große gelegentlich ein wenig „pinselt“.

Die Bilder der Water Wows können mit dem „Wasserstift“ hergezaubert werden und verschwinden von selbst, wenn sie trocknen. Ich sag euch, einfach genial!

Der Onlineshop smallbut bietet aber außer tollen Water Wows und Klingelhäuschen auch noch viel, viel mehr wunderbares und einzigartiges Spielzeug. Taschenlampen mit einklickbaren Bilder. Damit Mamis oder Papis eigene Geschichten an die Wand projizieren und erzählen können, magnetische Weltkarten, Wendepuppen und vielerlei anderes, wirklich liebevoll ausgesuchtes und außergewöhnliches Spielzeug für Kinder. Mittlerweile schau ich wenn ich Geschenke suche, schon gar nicht mehr wo anders. Man wird einfach immer fündig.

Hinter smallbut steht, für alle die es noch nicht wissen, übrigens Martina Mossig, selbst Mutter einer Tochter im Kleinkindalter. Sie war, als ihre Tochter noch kleiner war, immer auf der Suche nach (laut eigenen Angaben) „kniffeligem Spielzeug. . . Spielsachen mit mehreren Funktionen und auf jeden Fall Spielzeug, das jahrelang immer wieder aktuell sein kann. . . Materialien die sich hervorragend anfühlen und Designs, die wunderschön sind. . . Spielzeuge mit denen Kinder ihre Vorstellungskraft entwickeln können . . . Spielzeug, das auch zum Mitwachsen und Neu zu Entdecken ist. . .“

Nachdem sie aber kein Geschäft mit diesen Ansprüchen gefunden hat, hat sie sich selbst auf die Suche nach originellen Spielwaren begeben und um Gleichgesinnten die Suche zu erleichtern, alles zusammengetragen und einen Onlineshop errichtet. Einfach traumhaft!!

Das Angebot ist für Kinder bis 10 Jahren und Kindern von 10-99 Jahren eingeteilt.

Wer eines von drei coolen Water Wows gewinnen möchte, einfach das Gewinnspiel auf der FB-Seite mama-papa-blog.com bis einschließlich 4. Juni 2017 liken. Ein Kommentar dem gewünschten  Motiv eines Water Wows (zu finden auf der Homepage von smallbut), verdoppelt die Gewinnchancen.

Der Gewinner/die Gewinnerin wird über FB benachrichtigt. Dieses Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Der Gewinner/die Gewinnerin ist mit der Nennung des Namens auf FB einverstanden.

Gerne könnt ihr den Online-shop auf FB liken unter https://www.facebook.com/smallbut.at/?fref=ts

Für nähere Infos:

https://www.smallbut.at/

Unsere AGBs: http://ooe.familienbund.at/de/agb.html

Bienchen versus Marienkäfer

Diese coole Spiel-Balsteidee kommt von Gisela Bauer, Leiterin des Familienbundzentrums Regau/Vöcklabruck.

„Drei gewinnt“ einmal anders.

Wenn die Temperaturen steigen (und das werden sie hoffentlich bald wieder), braucht man Spiele, die man leicht mit ins Freie nehmen kann.
Warum nicht ein eigenes Spiel selbst gestalten…..es geht ganz einfach:

Bei einem Spaziergang zehn flache, glatte Steine sammeln und
mit wasserfesten Farben lustige Marienkäfer und Bienen auf die Steine zaubern.

Ist die Farbe trocken, könnt ihr gemeinsam mit euren Eltern oder älteren Geschwistern Klarlack auf die Steine sprühen. Farbloser Nagellack hat übrigens den selben Effekt.

Und wenn ihr dann auch noch die Spielunterlage selber basteln wollt, dann braucht ihr ein Stück Holz oder Karton oder ein altes Schneidebrett aus der Küche.

Nun braucht ihr nur noch mit schwarzer Farbe die Spiellinien auf das Holz malen und schon kann es los gehen….viel Spaß!

 

Familienbundzentrum Regau/Vöcklabruck

Leitung: Gisela Bauer

Parkstr. 25/1

4840 Vöcklabruck
Tel. 07672 / 20 895

Mobil 0664 / 82 62 716

https://www.ooe.familienbund.at/de/familienbundzentren/standorte/regau-voecklabruck.html

 

Seid nett zu anderen Müttern, sonst müsst ihr basteln

Alvas Glitzerschuhbande

Meine Tochter wünschte sich zum Geburtstag etwas zum Basteln von ihren Mitschülerinnen. Ich gab bei der Frage der Mütter nach dem „was“ an, dass es bitte, bitte fertige Bastelsets sein sollten. Wo alles schon zugeschnitten, gelöchert und am besten auch noch angemalt ist. Einfach zum Zusammenkleben, möglichst auch mit mitgeliefertem Klebstoff. Also sozusagen deppensicher.

Denn meine Tochter hatte beim Basteln genauso viel Geduld wie ich. Keine.

Spätestens nach diesem Geburtstag hatte ich aber eines gelernt: Bastelset ist nicht gleich Bastelset. Und nur weil auf der Verpackung steht „einfach zusammenzustellen für Jung und Alt“ muss das nicht stimmen. Manchmal so denke ich hat der Typ, der den Produkttext geschrieben hat, das Produkt nicht einmal gesehen.

Eines dieser Produkte hat nun ein Kind meinem Kind bei der Geburstagsfeier geschenkt. Ein Plüschtier, dass man aus einer Socke nähen kann. Hört sich nicht so schwer an, geb ich zu. Aber alleine, dass die Anleitung 35 Punkte enthielt, hätte mich doch ein wenig stutzig machen können. Punkt eins: Man schneide aus der Socke das Tier (in unserem Fall ein Pferd) aus. Mit Beinen und Ohren. Schablone gab es keine dazu. Ein kleines Bild auf dem das Vorgegebene zu sehen war schon. Es war briefmarkengroß und verschwommen.

So und nun mach mal, liebe Mutter, denn das konnte ich meiner Tochter, die das Vieh genauso aussehen lassen wollte wie auf der Vorderseite abgebildet, natürlich nicht zumuten. Ich schnitt und was soll ich sagen, nichts davon war mehr zu retten.
Denn nun musste man das ganze verkehrt herum zusammennähen. Und es fehlte an Stoff. Nadel und Faden waren dabei. Immerhin. Beim Zusammennähen verschwanden die ausgeschnittenen Ohren. Ein ohrloses Tier. Vielleicht sollte ich ein Drehbuch darüber schreiben.

Mein Versuch das Kind mit einem nagelneuen gekauften Plüschtier zu bestechen, damit ich das Häufchen Knoten und dünner Socke wegschmeißen konnte, scheiterte. Denn „wir müssen das Pferd retten“ (zur Erinnerung: wir geben auch Steinen Namen und nehmen sie als Familienmitglieder auf)

Wir banden Ohren ab. In der Zwischenzeit ging die Naht des Körpers wieder auf, weil der Socken ein dermaßen dünner Stofffetzen war, dass man anscheinend winzige Stiche hätte nähen sollen. Ich war fix und fertig. Mein Kind auch. Das Tier sah immer mehr aus wie ein brauner Wurm, dafür mit Ohren und einem buschigen Schwanz, der aus Wollfäden bestand.

Auf der Packung stand ab 6. Ich denke das bezog sich auf die Personenanzahl die aller beteiligt sein müssten, damit das Tier so aussah wie es sollte. Das Kind möchte ich sehen, dass das ganze Gewurstel und die Millimeterarbeit alleine machen kann.

Also falls jemand so etwas kauft um die Tochter oder den Sohn eine Weile beschäftigt zu wissen, vergesst das sofort. Ihr werdet beschäftigt sein.

Als das Tier nach endlosen Stunden dann endlich fertig war, war mein Kind dennoch glücklich, dass wir das Pferd gemacht hatten. Aber wir reden von dem Kind, dass auch behauptet, dass der Pappentellerosterhase eine Seele hat und daher die nächsten 400 Ostern in unserem zu Hause stehen muss. Ich beschloss auf alle Fälle die anderen zwei Sockentiere, die wir noch geschenkt bekommen haben, verschwinden zu lassen und bei nächster Gelegenheit weiter zu verschenken. Aber nicht an die Kinder meiner Freundinnen. Die sind sonst die längste Zeit meine Freundinnen gewesen.

Also liebe Eltern der anderen Kinder, seid lieber nett zu mir. Und hütet euch davor beim nächsten Geburtstagsfest als Geschenketipp den Satz mit „etwas zum Basteln“ zu vollenden. Es könnte der Beginn eines sehr anstrengenden Nachmittages werden.

Muttertagsherz mit Knöpfen

Hier noch eine schnelle Idee für ein Muttertagsgeschenk für all jene, die verabsäumt haben etwas mit den Kindern zu basteln. Danke liebe Elke-Maria Hauser vom FBZ Ansfelden.

Das Muttertagsherz ist immer eine gute Idee und leicht und schnell gemacht.

Dazu braucht ihr:

  • einen Karton
  • Kleber
  • Sticker, Knöpfe, Glitzer, getrocknete Blumen….einfach alles, was sich aufkleben läßt

Nun ein hübsches Herz aus Karton ausschneiden. Anschließend mit allen Materialien bekleben, die gerade zu finden sind (das Foto mit den tollen Knöpfen stammt vom FBZ Ansfelden). Am Schluß eine Schnur durch das Herz ziehen und fertig ist der süße Anhänger. Das ist sogar für den Papa, gemeinsam mit den Kindern, ein Kinderspiel!

Außerdem hat uns Elke Maria noch geschrieben:

Mama`s sind wie Rockstars!

Sie machen die Nächte durch.
Ihre Fans wollen zu ihnen ins Bett.

Überall wo sie sind, begleitet sie lautes Geschrei!
Verschwitzt? Frisur kaputt? Egal!

The show must go on!!!

Am 14. Mai 2017 ist es wieder mal so weit. Seit 1914 wurde der Muttertag weltweit zu einer lieb gewonnen Tradition.

Und obwohl wir wissen, dass unsere Kinder uns täglich bedingungslos lieben, finde ich es als Mama schön, diesen Tag besonders zu feiern.

Leitung: Elke-Maria Hauser

Familienbundzentrum Ansfelden

Freindorferstraße 50, 4052 Ansfelden

0732/31 89 74 oder 0664/82 62 712

fbz.ansfelden@ooe.familienbund.at

www.ooe.familienbund.at