Ein wunderbarer Pop-Up Market der Wiener Wunderweiber

Auf diesem Markt findet man alles, was das Herz begehrt. Es werden überwiegend selbstgemachte bzw. selbstdesignte Produkte von kreativen Frauen angeboten. Von Mode über Taschen, Schmuck, Kindermode/-spielzeug, Geschirr, Zubehör aller Art, kunstvoll gestalteten Karten, Süßem … bis hin zu Büchern, die von den Autorinnen selbst vorgestellt werden. Auch ein Fotostudio wird vorhanden sein.

Die „Wiener Wunder Weiber“, so heißt eine Facebookgruppe, die von Ulrike Lackner-Staucher initiiert wurde. Ein Netzwerk, in der Frauen sich – so der damalige Wunsch von Uli – solidarisch zeigen und sich mit respektvollem Umgang gegenseitig unterstützen. Das Konzept ging auf. Seither sind in dieser Gruppe etliche Kooperationen entstanden, so mancher Topf hat hier beruflich seinen Deckel gefunden und so manch kniffelige Situation wurde schon gemeinsam gemeistert.
Dabei entstand auch die Idee eines Wunderweiber Marktes, damit jede und jeder die tollen Produkte ansehen und kaufen kann.

Es wird darüberhinaus ein kostenloses Kinderprogramm der Kunstvermittlung des Volkskundemuseums sowie durch verschiedene andere Anbieterinnen (Musik, GPS-Schatzsuche im angrenzenden Schönbornpark, ..) geben.

Weiters werden unterschiedliche Frauen aus den Bereichen Sport und Gesundheit zeitlich gestaffelt ihre Dienstleistungen zum Ausprobieren anbieten.

Mit dabei sind auch ein paar Wunderweiber, die schon im Rahmen von Gewinnspielen oder ähnlichem hier bei uns am Blog vorgestellt wurden. Konstanze Borovansky mit ihren tollen, aus Wachstuch angefertigten Produkten von Stanzimade, unter anderem ihren Lunchbags. Ein absolutes Must-have.
Die Autorin Kristin Loras mit ihrer Fantasyreihe Miracula. Nadja Rathmanner mit ihrem tollen Onlineshop http://www.babymoments.at, der für alle Partys bei uns zu Hause für die grandiose Ausstattung verantwortlich war. Rony del Mar mit ihren wunderschönen Armbändern, die man auch personalisieren lassen kann. Iris Floimayr-Dichtl mit ihrem Outdoor-Training mamaFIT und Petra Etzelstorfer mit ihrer Trageberatung „GROSSEKLEINEWUNDER„. Christin Gotz mit ihren MusenKuss Illustrationen (aktuelles Gewinnspiel) und viele, viele andere Wunderweiber, die ich hoffentlich alle kennen lernen werde.

Wann das Ganze statt findet? Am 12. Mai 2017, 10 – 19h

Ab 19 Uhr gibt es dann ein Chillout im Garten mit Kabarettprogramm von Hilde Fehr und Livemusik von „Mein-Magic-Moment“ mit der wunderbaren Gesangslehrerin meiner Kinder Romana Ackumey.

WO: Gartenpalais Schönborn, Volkskundemuseum Wien; Laudongasse 15-19, 1080 Wien (Eingang bei 17)

Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Tolle Ausstellung in Oberösterreich!

Am 2. April beginnt eine wirklich interessante und gut durchdachte Ausstellung im Schlossmuseum Linz. In der Sonderausstellung „Wir sind Oberösterreich! Staunen, Entdecken, Mitmachen“ erzählen 26 historische Persönlichkeiten bekannte und teilweise völlig neue Geschichten über Oberösterreich. Dabei sind das ganz bewusst nicht nur die Berühmtesten und Besten aus unserem Land. Es sind auch Menschen darunter, die vielleicht nicht so bekannt sind, aber exemplarisch von der Geschichte Oberösterreichs erzählen: lebendig, vielfältig und jeder auf seine besondere Weise.

Interaktive Stationen laden ein, selbst aktiv und kreativ zu werden, mehr Informationen über ausgewählte Bereiche zu erfahren oder im wahrsten Sinne des Wortes Dinge zu be-greifen.

Bei der Künstlerin Margret Bilger besteht die Möglichkeit, ein Glasfenster-Puzzle zum Strahlen zu bringen. Feuerwehrhelme ausprobieren (und Selfie machen) heißt es an der Station zu Konrad Rosenbauer. Mit selbst gebastelten Schmetterlingen können die Besucher/innen „Spuren aus Schmuckstücken“ in der Ausstellung hinterlassen, die an die Naturwissenschafter Michael Denis und Ignaz Schiffermüller erinnern.

Freier Eintritt für alle jungen Menschen bis 19 Jahre während der gesamten Ausstellungsdauer!

Oster-Special! Ein besonderes Highlight für alle Familien mit der Familienkarte zu Ostern: freier Eintritt für Familien und freies Vermittlungsprogramm von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Sa, 8.4. / So. 9.4. / Di, 11.4. / Mi, 12.4. / Do. 13.4. / Sa. 15.4./ Di, 18.4
(das heißt ausgenommen sind: Mo, 10. 4. / Karfreitag 14.4./ Ostersonntag 16.4. / Ostermontag 17.4.)

Eine großartige Idee und ein echt cooler Blog: helloplace

Es gibt da einen Blog, den ihr euch unbedingt merken müsst!
www.helloplace.net

Wir haben Gregor (rechts im Bild; links: Christoph Hochstrasser) einen der beiden Betreiber des Blogs gebeten, die Idee und das Konzept des Blogs vorzustellen:

helloplace – Der Online-Kompass für Familien

„Was könnten wir denn heute mit den Kindern unternehmen?“ Jeder, der Kinder hat, kennt diese Frage nur zu gut. Auch ich, Gregor Haslinger, selbst Vater von zwei Töchtern mit 4 und 6 Jahren, stellte mir diese immer wieder. Ich suchte also im Internet. Dies war oft vergeblich, da keine passenden Schlagwörter vorhanden waren und ich nicht wusste, nach welchem Ort ich suchen sollte. Ich erkannte auch, dass tolle Orte für Kinder oft nicht bekannt sind, obwohl sie sich in der Nähe befinden. Und von Veranstaltungen in der Nachbarortschaft erfuhr ich oft erst im Nachhinein.

Gemeinsam mit Webentwickler Christoph Hochstrasser führte ich eine Umfrage unter 350 Eltern durch. Mit dem Wissen, dass es auch anderen Eltern so geht, tüftelten wir an einer Lösung. Das Ziel: Eltern sollen immer und überall sehen, wo Kinder in der Nähe Spaß haben können. Egal ob zu Hause, unterwegs oder im Urlaub. Dies war die Geburtsstunde von „helloplace“ – einer Art Online-Kompass für Familien.

Das Besondere dabei ist, dass jeder selbst Ausflugsziele und Veranstaltungen für Kinder eintragen kann. Vom Spielplatz bis zum Tierpark, vom Kasperltheater bis zum Kinderkonzert. Damit hilft man mit jedem Eintrag anderen Familien, eine schöne Zeit zu haben. Jeder Eintragende kann dabei auch tolle Preise gewinnen und wird Teil der Entdecker-Familie. So profitiert jeder von der wachsenden Anzahl an Einträgen – und das kostenlos.
Zukünftig kann man auch Fragen zu Ausflugszielen stellen, welche andere Nutzer beantworten können.
Es wird auch die Möglichkeit geben, einen Newsletter mit den familienfreundlichen Veranstaltungen in der eigenen Umgebung zu abonnieren und es gibt noch viele weitere Ideen, die wir, die Gründer von helloplace umsetzen wollen.

Derzeit ist der Eintrag und die Suche von Ausflugszielen nur für registriere Nutzer möglich. Bereits jetzt kann man sich aber auch ohne Registrierung im Blog von helloplace Inspirationen für die Freizeitgestaltung mit Kindern holen.
Von Ausflugsberichten bis hin zu Buch-, Bastel- und Spieletipps ist für jeden etwas dabei!

Gleich mal reinschauen. Es ist für jeden etwas dabei!

Wir vom Familienbund finden es ist eine großartige Idee!! Vielen Dank Gregor!

www.helloplace.net

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Kinderbuch: Der Adler Aaron

Mein großes Mädchen (noch 8) schreibt seit ein paar Tagen mit Begeisterung in ihr selbstgebasteltes Tagebuch. Der ausschlaggebende Grund für das „Tagebuchschreiben“ war das Kinderbuch „Der Adler Aron“, dass sie unlängst geschenkt bekommen hat. Auch der Jüngeren (4) hat das Buch gut gefallen, obwohl sie es noch nicht wirklich verstanden hat.

Der Inhalt des Buches ist lieb geschrieben und die Bilder darin sind schön gezeichnet. Das Buch handelt von einem Adler, der bei Hühner aufwächst und selbst glaubt eines zu sein bis eines Tages der große Adler Magnus auftaucht. Von ihm lernt er das Fliegen und findet sich dabei selbst.

Der darin verborgene Sinn und das anschließende „Erfolgstagebuch“, das man selbst schreiben soll und das auch der kleine Adler führt, war für meine Mittlere noch schwer zu verstehen. Aber meine Große, begann mit Feuereifer auch ihr „Erfolgstagebuch“ zu schreiben.

Fazit für mich: Ein hübsches Buch mit einer netten Geschichte, die den Kindern (oder auch Erwachsenen) zeigen kann, dass mehr in ihnen steckt, als sie sich zutrauen. Der Name „Erfolgstagebuch“ hat mich ein wenig gestört. Ich fand ihn zu wenig „mystisch“ und ein bisschen zu viel „erfolgsorientiert“;-).

So macht Lernen Spaß! (Hoffentlich!);-)

Hurra Schule! Früh aufstehen, den ganzen Tag ruhig sitzen und am liebsten den gesamten Abend lang Hausübungen machen. Hört ihr  eure Kinder auch schon jubeln? Hier ein paar Tipps, wie ihr eure Kind am besten bei den Hausübungen unterstützen. Denn mit dem Lernerfolg, steigt die Motivation und was man gerne macht, macht man gut!

Neugier wecken!
Erklärt den Kindern, warum Hausaufgaben wichtig sind. Sie helfen dabei, das Gelernte zu festigen, damit man es nicht vergisst. Zudem erhalten Lehrer Rückmeldung, ob der Stoff verstanden wurde oder ob es noch Defizite gibt. So kann das Lerntempo angepasst werden und Schwächen ausgebessert werden. Das schützt Ihr Kind vor Überforderung. Ihr könnt eurem Nachwuchs auch zeigen, wo sie das Gelernte in der Praxis einsetzen können. Wird der Schulstoff greifbar und erkennen die Kids den Sinn an der Sache, ist das Interesse geweckt. Lernen darf auch Spaß machen! Verknüpfen wird das Lernen daher mit spielerischen Elementen und die Motivation wird zum Selbstläufer. Um Dinge im Langzeitgedächtnis zu behalten, benötigt es nämlich Intelligenz, Motivation und Fleiß – und die letzten beiden hängen stark vom Interesse ab.

Die Lernumgebung macht’s!
Ganz wichtig ist auch, dass die Kinder einen ruhigen und hellen Platz haben, wo sie die Hausübungen machen können. Lasst die Kleinen mitbestimmen, wo sie lernen möchte. Das kann drinnen im Haus oder draußen im Freien sein, im Sitzen oder im Stehen. Ablenkungen durch Geschwister, Spielsachen, Fernseher, Handy oder Radio sollten vermieden werden. Bei leichten Aufgaben wie Ausschneiden, Kleben oder Ausmalen kann Musik aber der Kreativität sogar einen ordentlichen Schub geben.

Die richtige Zeit
Eine allgemeine Meinung ist, dass die beste Zeit zum Hausübung machen zwischen 13.30 und 16 Uhr liegt. Nach dem Essen sollte man zumindest eine halbe Stunde Pause einlegen, damit nicht zu viel Energie für den Bauch verbraucht wird. Jedes Kind hat aber seine Lieblingszeiten zum Lernen. Manche sind gleich nach dem Essen besonders leistungsstark, andere kippen fast vom Sessel. Einige Kinder kommen auch am Abend gut voran, wohingegen andere sich zu dieser Zeit schon aufs Rendezvous mit dem Sandmännchen eingestellt haben. Die Schüler sollten nicht zu lange bei den Hausaufgaben sitzen. Je nach Schulform und –stufe ist das unterschiedlich. Meist können die Lehrer darüber gut Auskunft geben.

Pausen einlegen!
Frische Luft, Bewegung und ein Getränk machen den Kopf wieder frei. Je nach Alter und Typ, können sich Kinder unterschiedlich lange konzentrieren. Fünf- bis Siebenjährige können sich in der Regel ca. 15 Minuten, Acht- bis Neunjährige ca. 20 Minuten und Zehn- bis Zwölfjährige ca. 30 Minuten auf etwas fokussieren. Beim Vokabellernen zum Beispiel ist ein Rhythmus von 3 x 10 Minuten mit jeweils kurzen Pausen zu empfehlen. Nach ein paar Stunden sollte dann das Ganze wiederholt werden, um es im Langzeitgedächtnis zu festigen. Jedes Kind ist aber auch hier unterschiedlich. Am besten hängt ihr eine Uhr über dem Schreibtisch auf und dann kann sich euer Kind die Pausen selbst einteilen.

Masterplan
Es kann eine Hilfe sein, einen Wochenplan zu erstellen, um die besten Lernzeiten herauszufinden und Stress zu vermeiden. Dabei sollte man Freizeitaktivitäten sowie die Länge der Schultage berücksichtigen und das Kind mitentscheiden lassen. Der Plan soll kein Druckmittel, sondern eine Hilfestellung sein. Generell wird Druck von außen immer Widerstand erzeugen.

Helfen erlaubt
Grundsätzlich sollten Kinder ihre Hausaufgaben selbstständig machen, sonst können Lehrer nicht erkennen, wo noch Defizite lauern. Zudem ist es ein gutes Training, um sich an strukturiertes und geregeltes Arbeiten zu gewöhnen. Am Anfang der Schulkarriere brauchen die Kleinen noch mehr Unterstützung, spätestens ab der 7. Schulstufe sollten Schüler alleine arbeiten. Als Eltern sollten wir uns daher mit dem Heranwachsen der Kinder Schritt für Schritt aus dem „Hausübungsbereich“ zurückziehen. Ständig daneben sitzen ist nicht gut, denn es ist unangenehm, lenkt ab und erzeugt Druck. Kontrollfragen sind ebenfalls eher kontraproduktiv.

Lerntechniken ausprobieren!
Mindmaps, Lernkarten oder Online-Lernhilfen können bei Hausaufgaben sehr hilfreich sein. Die Kids können verschiedene Techniken ausprobieren. Jedes Kind muss für sich selbst herausfinden, wie es am besten lernt und wie es vor allem auch Spaß macht. Der gute, alte Karteikasten zum Beispiel eignet sich hervorragend, um sich neue Wörter einzuprägen. Gelernte Vokabel wandern nach hinten in die Box, während Wörter, bei denen es noch hapert, ganz vorne aufs Wiederholen warten. Ein guter Tipp ist auch die Hausaufgaben in kleine, überschaubare Einheiten aufzuteilen. Wenn mit der leichtesten Aufgabe begonnen wird, erzielt man schnelle Erfolgserlebnisse und schöpft Kraft für die schweren Brocken. Das motiviert und nimmt viel Stress.

Bild: drubig-photo / Fotolia

Coole Überlebenstricks und witzige Kommentare! Papas aufgepasst!

Ein Supertipp von Pajtesa Familienbund Linz:

Die Slivki Show auf Youtube. Einfach und genial. Dort werden Lifehacks gezeigt und mit charmant russischem Akzent erklärt. Tricks die das Leben vereinfachen sollen. Fürs Auto, für zu Hause oder einfach fürs Überleben;-)

Man möchte in sekundenschnelle einen Apfel schälen. Kein Problem mit einem Akkubohrer.
Im Auto fehlt der Flaschenöffner? Die Gurtschnalle wird einfach umfunktioniert. Und für kühle Getränke sorgt das Handschuhfach mit einem einfachen Trick.

In kurzen Videoclips wird gezeigt wie aus schmutzigem Wasser wieder sauberes wird. Eine Orange wird kurzerhand zur Kerze und für Feuer ist mit einer Batterie, einem Stück Alufolie und ein bißchen Watte auch gesorgt. Nun steht dem selbstgekochten Essen auf dem selbstgebauten Campingkocher nichts mehr im Wege. Ganz einfache, schnelle Konstruktionen wie eine selbstgemachte Thermoskanne aus einer Glas-, einer Plastikflasche, einem Isolierband und ein wenig Montageschaum werden genauso gezeigt wie ein Heißluftballon mit eingebauter Kamera. Für Jungs und Mädchen, Mamas und Papas. Hier ist wirklich für jeden und jede etwas dabei.

Hinter  der Slivki Show steckt Yury Yaniv, der sich in der Ukraine, aber auch bei uns dank seinen kuriosen Ideen und auch seiner Katze, die in jedem Video vorkommt, größter Beliebtheit erfreut. Einfach reinschauen und nachmachen. Es ist wirklich toll!!!

Hier der Link: Slivki Show