Ein wunderbarer Pop-Up Market der Wiener Wunderweiber

Auf diesem Markt findet man alles, was das Herz begehrt. Es werden überwiegend selbstgemachte bzw. selbstdesignte Produkte von kreativen Frauen angeboten. Von Mode über Taschen, Schmuck, Kindermode/-spielzeug, Geschirr, Zubehör aller Art, kunstvoll gestalteten Karten, Süßem … bis hin zu Büchern, die von den Autorinnen selbst vorgestellt werden. Auch ein Fotostudio wird vorhanden sein.

Die „Wiener Wunder Weiber“, so heißt eine Facebookgruppe, die von Ulrike Lackner-Staucher initiiert wurde. Ein Netzwerk, in der Frauen sich – so der damalige Wunsch von Uli – solidarisch zeigen und sich mit respektvollem Umgang gegenseitig unterstützen. Das Konzept ging auf. Seither sind in dieser Gruppe etliche Kooperationen entstanden, so mancher Topf hat hier beruflich seinen Deckel gefunden und so manch kniffelige Situation wurde schon gemeinsam gemeistert.
Dabei entstand auch die Idee eines Wunderweiber Marktes, damit jede und jeder die tollen Produkte ansehen und kaufen kann.

Es wird darüberhinaus ein kostenloses Kinderprogramm der Kunstvermittlung des Volkskundemuseums sowie durch verschiedene andere Anbieterinnen (Musik, GPS-Schatzsuche im angrenzenden Schönbornpark, ..) geben.

Weiters werden unterschiedliche Frauen aus den Bereichen Sport und Gesundheit zeitlich gestaffelt ihre Dienstleistungen zum Ausprobieren anbieten.

Mit dabei sind auch ein paar Wunderweiber, die schon im Rahmen von Gewinnspielen oder ähnlichem hier bei uns am Blog vorgestellt wurden. Konstanze Borovansky mit ihren tollen, aus Wachstuch angefertigten Produkten von Stanzimade, unter anderem ihren Lunchbags. Ein absolutes Must-have.
Die Autorin Kristin Loras mit ihrer Fantasyreihe Miracula. Nadja Rathmanner mit ihrem tollen Onlineshop http://www.babymoments.at, der für alle Partys bei uns zu Hause für die grandiose Ausstattung verantwortlich war. Rony del Mar mit ihren wunderschönen Armbändern, die man auch personalisieren lassen kann. Iris Floimayr-Dichtl mit ihrem Outdoor-Training mamaFIT und Petra Etzelstorfer mit ihrer Trageberatung „GROSSEKLEINEWUNDER„. Christin Gotz mit ihren MusenKuss Illustrationen (aktuelles Gewinnspiel) und viele, viele andere Wunderweiber, die ich hoffentlich alle kennen lernen werde.

Wann das Ganze statt findet? Am 12. Mai 2017, 10 – 19h

Ab 19 Uhr gibt es dann ein Chillout im Garten mit Kabarettprogramm von Hilde Fehr und Livemusik von „Mein-Magic-Moment“ mit der wunderbaren Gesangslehrerin meiner Kinder Romana Ackumey.

WO: Gartenpalais Schönborn, Volkskundemuseum Wien; Laudongasse 15-19, 1080 Wien (Eingang bei 17)

Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Gewinnspiel: Kraftkarten-Set von MusenKuss Illustrationen

Zu gewinnen gibt es heute etwas besonders Hübsches. Aber was genau, dass soll euch die Künstlerin selbst erzählen, indem sie sich ein wenig vorstellt:

Mein Name ist Christin und gute Wünsche in Bilder zu fassen, ist meine besondere Stärke.
Unter meinem Label „MusenKuss Illustration – Bilder, die berühren“ fertige ich handgemachte Collagen, die meine Motivationsprüche visuell auf den Punkt bringen. Dabei ist die Frau, die ihre eigene Größe (wieder)erkennt und entfaltet, im Fokus.

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Bei mir gibt es Kraftkarten-Sets (=Drucke), Taschenspiegel und Handschmeichler. Zusätzlich mache ich auch personalisierte MusenKüsse. Das sind Unikate, auf denen ich das Wunschthema der KäuferInnen rein aus meiner Intuition heraus visualisiere. Das Besondere daran – die Figuren schauen dann so aus wie die Personen, die sich das Bild bestellen. Es ist auch ein gern gesehenes Geschenk zu einem besonderen Anlass.

Gelernt habe ich direkt bei dem Kinderbuchillustrator Michael Roher. Ansonsten bin ich Autodidaktin.

Ich liebe es mit meinen Bilder-Botschaften Freude und positive Gedanken zu verbreiten. Deshalb auch der Name MusenKuss. Eine Muse inspiriert die Menschen. Und das möchte ich mit meinen Bildern erreichen.

Wie ich zum Zeichnen meiner Bilder kam?

Ich hab immer schon gern gezeichnet und gekritzelt, doch sehr klassische Portraits mit Kohle und Bleistift. Das hat nicht so viel Spaß gemacht, war eher eine künstlerische Herausforderung an mich selbst.
Da ich ein sehr farbenfroher Mensch bin und auch eine Vorliebe für das Einfache habe, hat es mich immer mehr zu schön illustrierten Kinderbüchern hingezogen. Bei einem dieser Kinderbuchillustratoren hatte ich dann im August 2015 die Chance einen Illustrationsworkshop zu besuchen. So kam ich zur Collage. Es war, als hätte ich den heiligen Gral gefunden 😉 Auf einmal wusste ich, mit dieser Technik kann ich noch 1000ende Bilder machen. Besonders das Schnipseln und Kleben und das Spielerische der Aquarellfarben haben es mir angetan. Nun wird jedes Teilchen von Hand gezeichnet, dann ausgeschnitten und aufgeklebt. Auch die Hintergründe entstehen aus reinen Farbexperimenten. Ich arbeite immer komplett aus dem Bauch heraus. Es ist ein Prozess des Ausprobierens 😉 Ein Bild ist erst fertig, wenn es sich stimmig anfühlt.
Ganz wichtig ist mir dabei eine Botschaft zu vermitteln. Deshalb gehört zu jedem Bild ein Spruch oder eine Geschichte.

Mich inspirieren inhaltlich Chuck Spezzano’s „Psychology of Vision“ und Byron Katie’s „The Work“. Das sind zwei ganz tolle Methoden, um mit dem Leben und allen Herausforderungen leichter zurechtzukommen, um in Beziehungen zu wachsen und sich selbst weiter zu entwickeln.

Ich bin ein sehr visueller Mensch. Deshalb kann ich tolle Sprüche mit einem aussagekräftigen Bild viel leichter verinnerlichen. Und da ich mit meinen Bildern gute Botschaften vermitteln möchte, setze ich alles, woran ich mich selbst erinnern möchte, als MusenKuss um. 😉 Schön, dass sich mittlerweile so viele andere Menschen darin wiedererkennen und abgeholt fühlen.

Verlost wird ein 5 teiliges Kraftkarten-Set, mit stärkenden Botschaften für Mamas & Papas, weil man sich solche Botschaften viel zu selten sagt oder daran denkt.

MusenKuss Kartenmotive-1

Die Karten lassen sich auf den Kühlschrank pinnen, oder gerahmt aufhängen, damit man die Erinnerung immer vor Augen hat. Sie eignen sich auch ideal zum Ziehen einer Tageskarte – im Sinn von „Welche Energie brauche ich heute?“ Oder man verschenkt sie und verbreitet so die Freude 😉

Darunter die Motive

I love myself no matter what.
I trust myself, I believe in me and I’m connected to Heaven.
Charge your own battery before you try to save the world.
A single thought creates a world. So choose it wisely.
Take a break to play, especially when there seems to be no time.

Wo kann man die Sachen beziehen?

Direkt bei mir, über meine Facebookseite www.facebook.com/MusenKussIllustration. Da ist man auch bestens informiert, wenn es wieder eine Ausstellung meiner Originale gibt, oder ich an einem Markt teilnehme. (Der nächste Markt auf dem die Werke zu bewundern sind, ist der Wiener Wunderweiber Pop-Up Market, der am 12. Mai 2017, von 10 – 19h im Gartenpalais Schönborn, Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien stattfindet.)

Die Website www.musenkuss.at ist noch im Aufbau und wird erst im nächsten Monat fertig sein.
Ich freue mich natürlich sehr über neue Follower auf FB und Instagram. (www.instagram.com/musenkussillustration)

Wer das wunderschöne Kraftkarten-Set gewinnen möchte, einfach das Gewinnspiel auf der FB-Seite mama-papa-blog.com bis einschließlich 7. Mai 2017 liken.

Ein Kommentar mit dem ersten Wort, das euch beim Gedanken an eine Muse einfällt, verdoppelt die Gewinnchancen.

Der Gewinner/die Gewinnerin wird über FB benachrichtigt. Dieses Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Der Gewinner/die Gewinnerin ist mit der Nennung des Namens auf FB einverstanden.

Unsere AGBs: http://ooe.familienbund.at/de/agb.html

Künstlerin: Christin Gotz
M u s e n K u s s I l l u s t r a t i o n
Bilder, die berühren.
E-Mail: christin@musenkuss.at
Website: http://www.musenkuss.at

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Fotocredits:

MusenKüsse/Karten/Logo: MusenKuss Illustration
Porträt der Künstlerin und Künstlerin bei der Arbeit: Caterina Hoffmann Photography (http://www.catehoffmann.com)

Unser neues Familienmitglied: Herbert der Stein

Alvas Glitzerschuhbande

Manchmal haben meine Kinder einen eigenartigen und für viele nicht nachvollziehbaren Zugang zu Gegenständen. Unlängst waren wir im Urlaub und am Strand haben sich Szenen abgespielt, dass einige Urlauber dachten, unsere Familie und die damit verbundenen Dialoge gehören zum Unterhaltungsprogramm des Hotels. Andere wiederum hätten mir vermutlich gerne, als wir den Strand verließen, Kärtchen von namhaften Kinderpsychologen zugesteckt.

Folgende Szene spielte sich ab:

Drei Kinder spielten am Stand. Die dazugehörigen Eltern, also wir, lagen auf einer Liege und folgten dem Geschehen. Auf einmal stürmten alle Kinder gleichzeitig auf uns zu und sprudelten los. Sie hätten einen Stein gefunden und der war wunderschön. Er gehörte bitte nur vollständig ausgegraben. Nach längerem Murren machte sich mein Mann auf den Weg, den Stein aus dem Sand zu befreien. Besser gesagt den Felsen. Denn das Stückchen, das meine Kinder gefunden hatten war nur ein kleiner Teil einer Ecke des riesengroßen Ungetüms. Mein Mann schleppte also einen Felsbrocken, der größer und schwerer war als unsere Kinder, in Richtung Liege. Er ließ ihn ein paar Meter neben unserem Sonnenplatz auf den Boden plumpsen. Mir war als spürte man ein kleines Erdbeben.

Die drei Mädchen jubelten begeistert und begannen mit dem Stein zu spielen. Sie dekorierten ihn mit Muscheln, wuschen ihn liebevoll und sangen für ihn Lieder. Dann tanzten sie um ihn herum.
Die Eltern eines entzückenden ungefähr vierjährigen Mädchen, die direkt neben mir eine Liege hatten, sahen erstaunt zu. Okay, das Ganze glich ein bisschen einem Hippietanz oder einem Hexenritual, aber süß waren meine drei.

Ich unterhielt mich in der Zwischenzeit recht angeregt mit meiner Liegenachbarin. Als meine Kinder dann irgendwann kamen und meinten, wir müssten den Stein mit ins Hotelzimmer, ja sogar mit nach Hause nehmen, denn er gehöre ab nun zur Familie, lächelte ich leicht verlegen und die andere Mutter lächelte ebenso verlegen und möglicherweise ein wenig irritiert zurück. Als meine Kinder zu ihrem neu ernannten Familienmitglied zurückliefen, merkte ich ironisch an, dass ich froh war, dass sie dem Stein noch keinen Namen gegeben hatten. Kannte ich doch meine Kinder.

Zwei Sekunden später tönte die Stimme meiner Ältesten zu mir: „ Wir müssen Herbert mitnehmen. Ohne uns ist er doch einsam.“ Unsere Liegenachbarn lachten amüsiert. Mein Mann und ich weniger. Der darauffolgende Dialog wurde von dem Ehepaar  ebenso wie von den restlichen Badegästen mit großem Interesse verfolgt. Ganz sicher waren sie sich vermutlich noch nicht, ob wir irre waren oder die Strandkomiker der Hotelanimateure. Es handelte sich um folgenden Dialog:

Ich: Bitte lass den Stein doch bei den anderen Steinen. Seinen Freunden.
Tochter: Nein, Herbert ist so einsam am Strand. Er möchte lieber mit uns kommen. Ins Kinderzimmer.
Ich: Aber Schatz, der ist viel zu groß. Den kriegen wir nicht einmal in den Kofferraum, ohne dass wir etwas anderes dalassen müssen.
Tochter: Das schaffen wir schon…wir rutschen eng zusammen….

So ging das eine ganze Weile, bis wir uns darauf einigten, Herbert den Stein zumindest an diesem Tag am Strand zu lassen und ihn, wenn überhaupt, kurz vor der Abfahrt holen würden.

Ich setzte daher in Richtung der anderen Menschen ein Siegerlächeln auf und wandte mich an meine Tochter, die gerade eine sandige Plastikflasche in der Hand hielt. Ich bat sie die Flasche doch bitte in den Mist zu werfen. Worauf sie mich mit schreckensgeweiteten Augen ansah und entrüstet rief: Aber das ist doch Holly!!!!

Als ich gerade knapp davor war, in Ohnmacht zu fallen, breitete sich ein freches Lächeln im Gesicht meiner Tochter aus und sie warf die Flasche unter Applaus unserer Liegenachbarn in den Mistkübel.

Zusatz: Wir haben den Stein nicht mitgenommen. Und meine wunderbare Tochter hat beim Heimfahren mit nachdenklichem Blick aus dem Fenster festgestellt: Ich denke, es ist jetzt Zeit, dass ich aufhören sollte, dass mir Steine leidtun. Oh nein, ein Stück Kind wird erwachsener!

 

Gewinnspiel: Original Sacher-Torte und einen Sacher Badebären!

Es gibt wohl kaum jemanden der sie nicht kennt und nicht schon von ihr gekostet hat.  Die besonders schokoladige, traumhafte, klassische Sacher-Torte.

Aber wusstet ihr auch, dass es für die jüngsten Gäste im Hotel Sacher Wien und Salzburg einen Teddybären namens Franz Sacher gibt?

„Auf Reisen zu gehen, sich an neuen Orten aufzuhalten, ist so aufregend für Kinder. Da ist es auch wichtig, sich wohlzufühlen“, weiß Alexandra Winkler, Miteigentümerin der legendären Hotels in Familienbesitz, aus eigener Erfahrung. Darum wurde ‚Petit Sacher‘  von einem Mehr-Generationen-Team im Sacher entwickelt. Maßgeblich daran beteiligt waren Eltern, die im Sacher arbeiten, sowie Kinder, die ihre Wünsche eingebracht haben. Entstanden ist ein Programm, in dessen Fokus die besonderen Bedürfnisse von Familien und Kindern auf Reisen sind.

Ein so großes Haus wie das Hotel Sacher kann ganz schön beeindruckend sein – deshalb begrüßt Teddy Franz Sacher jedes Kind schon bei der Ankunft im Sacher Wien und Salzburg und stellt die Hotels vor. Der kuschelige Teddybär, in der Uniform eines Wagenmeisters, ist Freund, Guide und Host für die jüngsten Sacher Gäste. Das ,Petit Sacher‘ Programm umfasst nicht nur eine kleine Überraschung bei der Ankunft, das Sacher-Betthupferl beim Turn-Down-Service oder das Kinder-Badezimmerset für tränenfreien Badespaß, sondern bietet auch spezielle Services, mit denen sich die Kinder im Sacher rundum wohlfühlen.

Die ‚Petit Sacher‘ Angebote hat Teddy Franz Sacher – natürlich mit der Unterstützung des kinderbegeisterten Sacher Teams – in einem Büchlein zusammengefasst, das den Kindern und deren Eltern bei der Ankunft überreicht wird. Mit diesem können die Jüngsten im Sacher die Welt der ikonischen Hotels sowie der berühmtesten Torte der Welt, der Original Sacher-Torte, für sich entdecken. Und wenn es spezielle Wünsche gibt, versucht Teddy Franz Sacher – unterstützt von den Sacher Concierges – auch diese zu erfüllen.

Jeder Bereich in den Sacher Hotels – von Restaurants, über Zimmer & Suiten bis zum Sacher Boutique Spa – bietet spezielle Services für Kinder (und natürlich auch ihre Eltern): von der ,Petit Sacher‘ Menükarte in den Restaurants bis zur ‚Rock Star‘ oder ‚Prinzessinnen‘-Gesichtsbehandlung im Spa, vom speziellen Zimmerservice mit allen Annehmlichkeiten für Kids jedes Alters (von Windeleimer bis DVD Sammlung) bis zu saisonalen Events wie Kürbisschnitzen oder Lebkuchenbacken.

Ein tolles Angebot. Und bei den Produkten der ‚Petit Sacher‘ – Linie hat es uns vor allem der Badebär angetan. Darum verlosen wir einen solchen für die Kinder zusammen mit einer Original Sacher Torte, damit auch die Eltern etwas davon haben.

Wer die Sacher-Torte und den süßen Badebären gewinnen möchte, einfach das Gewinnspiel auf der FB-Seite mama-papa-blog.com bis einschließlich 24. April 2017 liken.

Ein Kommentar mit dem ersten Wort, das euch beim Genuss einer Sachertorte einfällt, verdoppelt die Gewinnchancen.

Gerne kann die FB-Seite des Hotel Sacher Wien und Salzburg geliked werden.

https://www.facebook.com/hotelsacher/?fref=ts.

Der Gewinner/die Gewinnerin wird über FB benachrichtigt. Dieses Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Der Gewinner/die Gewinnerin ist mit der Nennung des Namens auf FB einverstanden.

Für nähere Infos über die Produkte der ‚Petit Sacher‘ – Linie:

https://shop.sacher.com/

oder über das Hotel Sacher in Wien oder Salzburg:

http://www.sacher.com/

Foto: ©Hotel Sacher Wien & Salzburg

Unsere AGBs: http://ooe.familienbund.at/de/agb.html

 

MamaWahnsinnHochDrei

Das könnte auch der Titel einer neuen Geschichte aus meinem Zuhause sein.
Es ist aber der treffende Blogname einer ganz besonders lieben Mama. Sie hat ebenfalls drei Mädchen (2,5,6) und obwohl sie erst vor kurzem ihr 2 Jahres-Blog-Jubiläum feierte, ist sie schon überall bekannt und in aller Munde. Nicht zuletzt, weil sie derzeit für den Madonna Blogaward im Bereich Mutterblogs nominiert war.

Sie beschreibt sich selbst als modeaffine und chaotische Mama und wenn man ihrem Instagramaccount folgt, wird einem zumindest eines schnell klar: Diese Frau hat Power und ein hinreißendes Lächeln. Drei Kinder halten auf Trab, vor allem wenn man nebenbei arbeitet und (fast) alles alleine schupft. Sie blogt über Mode, Freizeit und vor allem natürlich über Familie.

Ich habe mit ihr ein kurzes 5-Fragen-Interview geführt, weil mich auch aufgrund der Paralellen nicht nur in unserer Biographie sondern auch im Alter der Kinder vor allem eines interessierte: Ist es überall das Gleiche??

Ich stellte daher Fragen rein privater Natur und habe die Fragen auch für mich im Stillen selbst ehrlich beantwortet. Und ich kann nur sagen, mich beruhigt die Tatsache, dass sich seitdem ständig der Ohrwurm „You are not alone“ in meinem Kopf wiederholt!

Und hier die fünf Fragen:

1)Welche Farbe dominiert bei euch im Kinderzimmer?

Ach, das Thema Kinderzimmer, das ist bei uns ein ziemlich skurriles Thema, wir haben derzeit nämlich nur eines – zwar gibt es bei uns im Haus insgesamt sieben Betten, weil jeder immer irgendwo schläft, trotzdem haben wir nur ein Kinderzimmer. Tja, und das ist ganz klassisch und Mädchen-like rosarot und grün 🙂

2) Ist das Wohnzimmer ein Wohnzimmer oder ein vergrößertes Kinderzimmer. Sprich habt ihr Puppenküche und Co im KZ oder verteilt in der Wohnung?

Unser Wohnzimmer ist zu einer Toys’r’us-Filiale mutiert – mhm… die Küche auch, der Keller, ebenso…

3) Wann stehen deine Kids an freien Tagen auf?

Team 5.45 Uhr lässt grüßen. Bei drei Mäusen stehen die Chancen sehr gut, dass mindestens eine vor sechs Uhr wach ist.

4) Wann hast du das letzte Mal ein Bad genommen (alleine! und Urlaub zählt nicht;-))?

Vor zwei Wochen!!! Du wirst lachen, aber das gönne ich mir öfters:-)

5)Helfen deine Kinder im Haushalt bzw. beim Aufräumen?

Im Prinzip hätte ich es gerne, dass sie ihre Sachen wegräumen, die Schuhe ordentlich hinstellen und die Jacken aufhängen – tja… Leider ist das Leben nicht immer ein Wunschkonzert.. Aber es wird besser.

Ja, die Antworten werden vielen Müttern mit Kindern bekannt vorkommen! Danke liebe Verena für das absolut ehrliche und sympathische Interview!

Wer mehr von Verena und ihren drei Mädchen erfahren möchte hier die Links:

ttp://www.mamawahnsinnhochdrei.com

https://www.facebook.com/MamaWahnsinnHochDrei/

https://www.instagram.com/Mamawahnsinnhochdrei/

 

 

 

Passwortdilemma

Alvas Glitzerschuhbande

Man glaubt ja gar nicht, wie viele Spannungsmomente so ein Frauendasein im Leben hat. Also zumindest meines. Einer davon ist, wenn ich bei irgendeiner Seite im Netz aufgefordert werde, mein Passwort zu nennen. Nun gibt es ja kluge Leute, die sich ihre Passwörter aufschreiben und den Zettel auch möglichst schnell parat haben. Ich gehöre leider nicht zu dazu.

Früher hielt ich mich für besonders schlau und gab immer und überall dasselbe Passwort ein. Sicherheit war mir egal. Sollte ruhig jemand meine Mails lesen. Die waren ja auch wirklich spektakulär.
Aber irgendwann wurde ich auf einer Seite angewiesen eine zusätzliche Zahl oder ein zusätzliches Sonderzeichen einzufügen. Und statt mir das ergänzte Passwort aufzuschreiben dachte ich mir, dass das Merken von den paar Zeichen ja nicht so schwer sein konnte.
Dieses Verhalten führte dazu, dass ich mich auf ein paar Seiten doppelt ja sogar dreifach registrierte, weil ich einfach nicht auf mein Passwort kam. Zur Info: dann bekommt man auch die Werbung doppelt und dreifach zugeschickt.

Auf anderen Seiten wiederum war ich sofort gesperrt. Ich schaffte es sogar, mit einem für mich „deppensicheren“ Passwort, mich dauerhaft von meinem einstigen Gmx – Account zu sperren. Weil ich in der Gewissheit das richtige Wort zu haben, diese ungefähr 300 Mal eingab. Bis heute glaub ich, dass ich recht hatte. Die angegebene Mailadresse, an die ein neues Passwort geschickt werden konnte, kannte ich nicht einmal mehr. Aber gesperrt ist gesperrt und niemand gibt einem eine neue Chance. Was blöd war, denn viele Rechnungen gingen nun an die gesperrte Adresse.

Fragte man mich zum Beispiel beim Telefonanbieter nach dem Passwort, bekam ich Schweißausbrüche. Und bei meiner ehemaligen Homepage brauchte ich zwischen den einzelnen Buchstaben Minuten, um mich bei der Eingabe weiter zu trauen.

So sperrte ich auch einmal meine Homepage. Und musste sie aber weiter zahlen. Das war mir dann doch eine Lehre. Und obwohl ich sicher 35 Passwörter im Rückstand war, begann ich mir die neuen aufzuschreiben. Gewissenhaft. Außer ich war unterwegs. Dann mit Lipliner auf ein Kaugummipapier. Oder mit Kugelschreiber auf die Hand. Selbsterklärend, dass ich den Übertrag der Wörter, Buchstaben und Sonderzeichen wieder vergaß.

Aber irgendwann, das nehme ich mir fest vor, leg ich mir einen Ordner zu. Und schreibe alle Passwörter rein.
Oder ich frag den Freund, der meine Passwörter irgendwie (und ich frag lieber nicht genau nach wie) schneller rausfinden kann, als ich mit rumprobieren. Man wird sehen. Ich hab jedenfalls bewiesen: ich bin in manchen Punkten lernresistet.

Lese- und Geschichtenfestival am Linzer Pöstlingberg

Es wird wieder fantasievoll am Linzer Pöstlingberg. Bereits zum neunten Mal lädt der OÖ Familienbund zum jährlichen Lese- und Geschichtenfestival für Kinder ein. Auch dieses Mal gibt es wieder viel zu erleben. Neben Programmpunkten wie der Lesereise locken Erzähler wie Paul Daniel und Helmut Wittmann. Die Besucher erwartet spannende Tage mit wundervollem Ausblick!

„Tauchen wir ein, in die Welt der Bücher und begeben wir uns auf eine fantasievolle Reise! Geschichten erzählen uns unglaublich Spannendes, Wunderbares und oft Überraschendes“, meint OÖ Familienbund-Landesobmann Bernhard Baier. In diesem lebendigen Reich gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Träume und Wünsche gehen in Erfüllung. Machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach Abenteuern!

Wer selbst aktiv werden möchte, ist herzlich eingeladen zum Stift zu greifen.

Kinder bis 12 Jahre können an unserem Geschichtenwettbewerb teilnehmen. Die Einleitung wurde vom berühmten Sagenerzähler Helmut Wittmann verfasst. Wie die Geschichte verläuft und schließlich endet, bleibt ganz allein den Kindern überlassen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Als besonderes Schmankerl werden wir die besten acht Geschichten prämieren und veröffentlichen.

Für alle die es versuchen möchten, hier ist der Anfang der Geschichte:

Vor langer, langer Zeit, war’s gestern oder war’s heut, da waren einmal zwei Kinder – ein Bub und ein Mädchen. Ihr Vater war Holzknecht. Eines Tages war er bei der Arbeit tief drinnen im Wald verschollen. Niemand wußte was geschehen war. Jetzt war das Leben für die Kinder und ihre Mutter mühsam und hart. An einem Frühlingsmorgen machten sich die Kinder auf in die Schule. Am Weg hörten sie aus dem Wald heraus ein sonderbares Geräusch. Was ist denn das? Neugierig sind sie dem Geräusch nachgegangen…

Schickt eure Ideen an: office@ooe.familienbund.at

Weitere Details sind unter www.ooe.familienbund.at nachzulesen.

Viel Spaß beim Schreiben!!

 

mamaFIT…und keine Ausreden mehr

Endlich einmal stelle ich euch etwas im Bereich Sport vor. Da das ja ein von mir eher vernachlässigter Bereich ist, habe ich das Konzept und die Idee besonders streng unter die Lupe genommen. Und ich muss sagen, hier wird es einem mit Ausreden nicht leicht gemacht. Ob schwanger, mit Kind, mit mehreren Kindern, es läßt sich einfach immer bewerkstelligen, man ist an der frischen Luft und es macht offensichtlich auch noch Spaß.

Entwickelt wurde das Training von der immer fröhlichen und gut gelaunten Iris Flomayr-Dichtl (oben im Bild rechts), einer Oberösterreicherin, die aber schon lange in Wien lebt.

Sie erzählt, dass es für sie als Sportwissenschaftlerin und Mutter von zwei Kindern nahe lag, ein eigenes Trainingskonzept für Schwangere und Jungmamas zu erarbeiten, da sie weiß, wie wichtig es ist, als Mutter Energie zu tanken und fit zu bleiben.

mamaFIT ist ein modernes, wissenschaftlich fundiertes Trainingskonzept, dass die Mamas von der Schwangerschaft bis in die Zeit als Jungmama hin begleitet. Das GANZJAHRESOUTDOORWORKOUT für Schwangere und Mamas, die Lust auf Bewegung in der Natur haben. Es ist ein flexibles Kurssystem und man kann die Stunden einzeln oder geblockt in 5er oder 10er Blocks erwerben. Mit der Kurskarte kann die Mama zu jeder Trainingseinheit ihrer Trainerin kommen, wann immer sie Zeit und Lust dazu hat.
Die Blockkarten sind sogar übertragbar oder gemeinsam nutzbar.

In den Kursen sind die Kinder noch im Bauch, im Kinderwagen, in der Trage oder im Tuch. Mamas ohne Kind sind auch herzlich willkommen. Und auch den Kindern die schon selber mitturnen können macht es Spaß. Natürlich dürfen Papa, Oma, Opa, Freundin und Co mit zum Training.

Wie wird trainiert?

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Mit dem eigenen Körpergewicht, Parkbänke werden genutzt, sowie Stufen, Geländer. Elastische Bänder werden zur Intensivierung miteingebaut. Es gibt eine große Vielfalt an Trainingsmöglichkeiten – und immer wieder kommen neue Ideen dazu.

Wo wird trainiert?

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Derzeit gibt es die Trainings 9x/Woche in verschiedenen Parks und Grünanlagen in Wien.

Leider gibt es die Trainings derzeit nur in Wien, aber vielleicht hat ja die eine oder andere Lust auch in einem anderem Bundesland als ausgebildete mamaFIT Trainerin zu fungieren. Dann bitte rasch anmelden, denn im Herbst startet die 1. mamaFIT Ausbildung, bei der man sich zur lizenzierten mamaFIT Trainerin ausbilden lassen kann.

Näheres zur Ausbildung: http://www.mamafit.at/ausbildung/

Mittlerweile gibt es auch schon die erste ausgebildete mamaFIT Trainerin Petra Etzelstorfer. Petra bietet unter dem Namen GROSSEKLEINEWUNDER zusätzlich Trageberatung, Tragezeugverkauf und Verleih an. Ihr Angebot umfasst außerdem Schwangeren- und MamaBabyKleinkindyoga. Sie ist Familienbegleiterin, Mama von zwei kleinen Kindern und eine wunderbare, sympathische Frau. Ihr Credo: individuell – bedürfnisorientiert – entschleunigend

Hier sind die Links für alle, die sich noch genauer informieren wollen:

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www.mamafit.at

Petra Etzelstorfer