Gemüsekrokodil…das neue cool!

Früher saßen wir nebeneinander in der Schule oder ließen diese gemeinsam sausen. Auf alle Fälle waren wir cool. (Und sind es noch;-))

Und heute sehen wir uns, wegen der Entfernung und weil unsere Leben so schnell und dicht sind, wenig. Aber, dass meine coole Freundin aus Steyr tatsächlich nun Krokodile aus Gemüse macht, hat mich dann doch irgendwie vom Hocker gerissen. Wo sind die Zeiten in denen wir Red Bull trinkend (wähhh) und laut Metallica singend (uaaa) durch den Park geschlendert sind? Na gut, ich gehe mal stark davon aus, die Zeiten kommen wieder!!

Und bis dahin, bitte schick mir weiterhin so geniale Fotos (auch wenn du sagst sowas gibt es schon 100 Mal im Netz, ich hab es noch nie gesehen), denn ich hab für sowas keine Geduld!! Und cooler als ein Gemüsekrokodil geht ja wohl nicht!!!

Für das ungefährliche Tierchen braucht man:

  • eine große Gurke
  • jede Menge Gemüse (angeblich kann man auch Wurst und Käse nehmen, aber dann ist es weniger bunt)…Karotten, Paprika, Radieschen, Gurken…
  • ziemlich lange Spießchen…gibt es in jedem größeren Lebensmittelgeschäft (und in diesem Fall waren sogar wunderschöne Glitzersteine darauf)

 

Zuerst flacht man die Gurke mit dem Messer an der Unterseite ab, damit sie nicht wegrutschen kann…einfach ein bißchen der Länge nach wegschneiden. Dann spalten man die Gurke an einer Seite ca.5 cm lang und schneidet die Zähne aus. Ist laut meiner Freundin ein bißchen ein „Gefuzel“. Aber mit einer dünnen Schnitte Karotte als Zunge schaut es einfach großartig aus.

Nun spießt man Gemüse auf die Staberl und dann steckt man sie in die Gurke. Das Gesicht läßt sich ganz individuell gestalten. Für die Augen eignen sich z.B. auch hervorragend kleine Mozzarellabällchen.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!! Viel Spaß und danke Mim!

 

Kochen für Papas

Eva & Markus‘ Ansichtssache

Markus:

Ich koche sehr gerne. Jedoch nur nach Intuition und leider auch nicht sehr gesund. Ich vermeide Kochbücher und verachte Dampfgarer. Ich liebe es würzig und scharf – am besten gegrillt oder gebraten. Wenn ein Essen eine Geschmacksexplosion im Mund auslöst, ist es meiner Meinung nach gelungen. So – und seitdem ich in Karenz bin, ist das alles vorbei.

In den letzten Wochen, in denen Eva noch zuhause und Herrin der Küche war, wurde ich beim Essen immer öfters aufgeklärt, wie gesund gekocht wird.

Ganz ohne Pfeffer, Salz, E-Stoffe oder sonstige Geschmacksverstärker. Ich war mir sehr wohl bewusst, dass dieser Wink mit dem Zaunpfahl mir galt. Innerlich wurde mir sogar etwas bang, denn ich wusste nicht, wie und was ich in der Karenz jeden Tag kochen sollte. Thailändisch oder meine berühmten Spaghetti al Diavolo konnte ich mir wohl abschminken.

Und gleich am ersten Tag meiner Karenz-Koch-Karriere, traf es mich mit voller Wucht. Ich kochte Nudeln mit Schinken-Käse-Schlagobers-Sauce, wenig gewürzt. Lauter Dinge, die unsere Maus eigentlich sehr gerne aß – einzeln zumindest. Mein Gericht wurde verschmäht und auf den Boden verteilt. Der Einheitsbrei von Hipp wurde bevorzugt und verschlungen. Nacktes Unverständnis machte sich in mir breit. Als ich am Abend unsere Kleine bei Eva verpetzte, wie heikel sie denn sei, wurde mir die Frage gestellt, ob ich auch einen Suppenwürfel in die Sauce gegeben hatte. „Natürlich habe ich das“, antwortete ich, „sonst schmeckt es ja nach gar nichts.“ Augenrollen und ein „für dich vielleicht“ war die Antwort von Eva.

Also habe ich meinen Kochstil von „viel Geschmack“ auf „ohne Geschmack“ umgestellt und siehe da – unserer Kleinen schmeckts jetzt tatsächlich. Das freut den Papa natürlich, der dann jedes Mal zu Mittag der Mama whatsapped, wie viel die Kleine schon wieder von Vaters Hausmannskost vertilgt hat.

Eva:

Das Essen von Markus und mir war vor dem Leben zu dritt pädagogisch nicht sehr wertvoll: Gerne scharf und oft auch Junk. Aber das änderte sich – zumindest bei mir – mit der Schwangerschaft. Ich versuchte mich an die gängigen Empfehlungen zu halten.

Meinen erhöhten Energiebedarf deckte ich also nicht mehr nur mit Schokolade, sondern auch mit einer Extraportion Nährstoffe. Außerdem mied ich gewisse Produkte, da ungesund oder zu gefährlich für unser Baby. Sushi vermisste ich schon etwas, aber sonst war es eigentlich ganz leicht!

Das bewusst-gesunde Ernährungsprogramm zog ich später dann auch bei unserer Kleinen durch. Da ließ ich nichts über uns kommen. Es gab selbstgemachte Gemüse-, Fleisch-, Milch- und Getreidebreie fürs Schlemmermäuschen. Natürlich bio und schonend zubereitet.

Im ersten Jahr kein Salz und Zucker nur dann, wenn er von Natur aus darin vorkam. Das war schon recht anspruchsvoll und meistens eine Mega-Patzerei für einen kleinen Batzen Brei. Aber das war es mir wert.

Ganz so „gesund um jeden Preis“ ist es aber dann doch nicht gelaufen, weil mir Markus natürlich auch immer dazwischen funkte. Er nahm es und nimmt es nicht so genau. Seine Einstellung ist: „Alles mit Maß und Ziel. Ein bisschen schadet nie!“ Das konnte ich doch tatsächlich noch von ihm lernen.

Aber als er in Karenz ging, musst ich tatenlos mitansehen, wie er weiter beim Kochen herum experimentierte. Unsere Zuckerpuppe war gerade mal ein Jahr als er mit ihr die erste Pizza beim Lieferservice bestellte. Dieses Experiment ging aber wortwörtlich in die Hose und war damit gegessen. Seither war er echt bemüht gesund zu kochen und vor allem so, dass es unsere kleine Feinschmeckerin nicht verschmäht. Und mittlerweile isst sie zum Glück fast alles.

Konfetti! Konfetti! Konfettikanonen selbst gebastelt!

Na klar ist es nicht ganz dasselbe, wie die Konfettikanonen von www.babymoments.at, deren bekennender Fan ich ja bin, und mit denen ich zum Geburtstag gleich dreimal abgeschossen wurde.

Aber den Glitzer von den Kanonen haben meine Mädels fleißig eingesammelt und nun heißt es: Wir verschießen ihn sooft bis es der Mama reicht!!

Man benötigt für unsere tolle Kanone:

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  • leere Klopapierrollen (bei uns: so viele wie Kinder)
  • Farbe, Kleber (der auf dem Foto wieder einmal fehlt) und Papier um die Rollen zu verzieren
  • Luftballons (so viele wie Rollen)
  • Konfetti (wir hatten wie gesagt noch so schön glitzernde…aber wir haben auch schon ganz oft Konfetti mit einem Locher hergestellt…buntes Papier lochen und los)

 

Nun verziert man die Rolle je nach Geschmack. Meine Drei waren dieses Mal viel zu ungeduldig. Sie wollten es rieseln lassen und alles wurde nur mit mäßigem Elan gezeichnet.

Dann nimmt man den Luftballon (unaufgeblasen), macht einen Knoten hinein und schneidet von dem Teil ohne Knoten ein Stückchen ab. Dann stülpt man den Ballon über die Rolle.

Nun füllt man Konfetti in die Rolle und klar, je mehr, desto mehr…

Nun kommt der lustigste Teil. Man zieht fest an dem Knoten und läßt ihn dann blitzartig los…und hurraaaaaa!!! Es schneit! Zumindest in unserem Wohnzimmer!!!

Viel Spaß beim Nachmachen und für die Mamis (beim Wegräumen)!

 

Gewinnspiel: 100 Euro von Dormando!

Der Online-Shop Dormando/Emma hat uns um einen Blogbeitrag zum Thema Matratzen gebeten. Wie wichtig eine gute Matratze ist, weiß ich erst seit ich ein paar Mal im Kinderzimmer auf der 100 Jahre alten Couch geschlafen habe. Möchte nicht wissen, was meine Kinder mit der Couch machen, wenn ich nicht hinsehe! Na zum Glück bin ich in der Früh überhaupt aufgekommen…und das Kreuzweh lag nicht an meinem hohen Alter.

Dieses Mal gibt es daher für euch einen 100 Euro Gutschein der Firma Dormando zu gewinnen! Ob Matratzen, Betten, Bettwäsche hier gibt es alles, was für einen gesunden und angenehmen Schlaf nötig ist. Einfach reinschauen: www.dormanda.de

Die 100 Euro sind an keinen Wert gebunden und können jederzeit eingelöst werden. (Lieferkosten sind allerdings nicht inkludiert.)

Alles was ihr dafür tun müsst, ist das Gewinnspiel auf unserer fb-Seite (www.facebook.com/mapablog) zu liken und ihr seid dabei!

Und: Auch Dormando freut sich über euren Daumen nach oben auf: www.facebook.com/Dormandos (ist aber nicht Pflichtvoraussetzung).webmail-media-data-at

Das Gewinnspiel endet am 3. Februar um 24.00. Viel Glück!!!

Unsere AGBs: Link

Hinweis: Bezahlte Werbung

„Unechte“ Gnocchi

Ich hab diese Woche einmal, weil es ausnahmsweise schnell gehen musste (;-)), gefälschte Gnocchi ausprobiert. Mit dem Ergebnis, dass es meine Kinder nicht einmal merkten und sie genauso stehen ließen wie sie es mit den Echten tun;-)

Und im Gegensatz zu den echten Gnocchis sind diese wirklich schnell zubereitet.

Die Mengenangabe ist für 2 Personen gedacht, wobei es nicht sehr große Portionen sind. Ich habe vorsichtshalber die dreifache Menge genommen. Und auch gegessen.

Man benötigt für dieses tolle Rezept:

  • 175 g Mascarpone (ich hatte Philadelphia zu Hause und das hat genauso funktioniert)
  • 150 g Mehl
  • 50 g Parmesan (gerieben)
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer

Die Zubereitung ist wirklich sehr simple. Man reibt den Parmesan (falls er es noch nicht ist) und mischt alles in einer Schüssel zusammen. Dann läßt man die Menge kurz rasten. Formt den Teig (der ein wenig klebrig sein darf, aber nicht zu viel, sonst sollte man mehr Mehl reingeben) zu langen Würsten und schneidet kleine Gnocchi ab. Nun muss man diese nur noch in einer Pfanne anbraten bis sie goldbraun sind.

Serviert mit Pesto, Sauce oder natur mit Butter und Salbei. Mir haben sie hervorragend geschmeckt. Und meine heiklen Kinder haben ein Butterbrot bekommen.

 

 

Eine großartige Idee und ein echt cooler Blog: helloplace

Es gibt da einen Blog, den ihr euch unbedingt merken müsst!
www.helloplace.net

Wir haben Gregor (rechts im Bild; links: Christoph Hochstrasser) einen der beiden Betreiber des Blogs gebeten, die Idee und das Konzept des Blogs vorzustellen:

helloplace – Der Online-Kompass für Familien

„Was könnten wir denn heute mit den Kindern unternehmen?“ Jeder, der Kinder hat, kennt diese Frage nur zu gut. Auch ich, Gregor Haslinger, selbst Vater von zwei Töchtern mit 4 und 6 Jahren, stellte mir diese immer wieder. Ich suchte also im Internet. Dies war oft vergeblich, da keine passenden Schlagwörter vorhanden waren und ich nicht wusste, nach welchem Ort ich suchen sollte. Ich erkannte auch, dass tolle Orte für Kinder oft nicht bekannt sind, obwohl sie sich in der Nähe befinden. Und von Veranstaltungen in der Nachbarortschaft erfuhr ich oft erst im Nachhinein.

Gemeinsam mit Webentwickler Christoph Hochstrasser führte ich eine Umfrage unter 350 Eltern durch. Mit dem Wissen, dass es auch anderen Eltern so geht, tüftelten wir an einer Lösung. Das Ziel: Eltern sollen immer und überall sehen, wo Kinder in der Nähe Spaß haben können. Egal ob zu Hause, unterwegs oder im Urlaub. Dies war die Geburtsstunde von „helloplace“ – einer Art Online-Kompass für Familien.

Das Besondere dabei ist, dass jeder selbst Ausflugsziele und Veranstaltungen für Kinder eintragen kann. Vom Spielplatz bis zum Tierpark, vom Kasperltheater bis zum Kinderkonzert. Damit hilft man mit jedem Eintrag anderen Familien, eine schöne Zeit zu haben. Jeder Eintragende kann dabei auch tolle Preise gewinnen und wird Teil der Entdecker-Familie. So profitiert jeder von der wachsenden Anzahl an Einträgen – und das kostenlos.
Zukünftig kann man auch Fragen zu Ausflugszielen stellen, welche andere Nutzer beantworten können.
Es wird auch die Möglichkeit geben, einen Newsletter mit den familienfreundlichen Veranstaltungen in der eigenen Umgebung zu abonnieren und es gibt noch viele weitere Ideen, die wir, die Gründer von helloplace umsetzen wollen.

Derzeit ist der Eintrag und die Suche von Ausflugszielen nur für registriere Nutzer möglich. Bereits jetzt kann man sich aber auch ohne Registrierung im Blog von helloplace Inspirationen für die Freizeitgestaltung mit Kindern holen.
Von Ausflugsberichten bis hin zu Buch-, Bastel- und Spieletipps ist für jeden etwas dabei!

Gleich mal reinschauen. Es ist für jeden etwas dabei!

Wir vom Familienbund finden es ist eine großartige Idee!! Vielen Dank Gregor!

www.helloplace.net

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Rassel, Rassel!!! Esst mehr Überraschungseier!!!

Perfekt für den Fasching. Und eine wirklich lustige und schnelle Bastelei. Wir hatten alles zu Hause, außer den Überraschungseiern…und für die sind alle drei Kinder schnell in die Stiefel gesprungen, damit wir sie kaufen und anschließend aufessen konnten.

Man braucht dazu:

  • Überraschungseier
  • etwas Reis oder Linsen
  • zwei Plastiklöffel (wir haben nur einen pro Rassel genommen, funktioniert genauso)
  • hübsche Klebebänder oder Acrylfarben oder farbiges Tixo
  • eventuell Malerband (falls man die Rasseln bemalen will)
  • eventuell Geschenksbänder

 

Zuerst füllt man in die leere, gelbe Verpackung des Überraschungseis ein bißchen Reis (man kann es ja zumachen und den „Klang“ ausprobieren). Dann klebt man wie auf dem Foto oben den Löffel auf das Ei (entweder man nimmt zwei Löffeln und „klemmt“ das Ei mit Tixo damit ein oder man nimmt wie wir, einen sehr stabilen Plastiklöffel..haben wir der Jüngsten gestohlen). Dann umwickelt man die Rassel entweder mit hübschen Klebebändern oder mit einem Malerband und bemalt die Rasseln…Zum Schluss bekamen unsere Rasseln noch ein Gesicht und eine Schleife.

Und es kann losgerasselt werden!!!

 

Gewinnspiel: Partymoments Gutschein!!

Silvester ist vorbei, aber das Leben bietet ununterbrochen Gründe zum Feiern. Und ich weiß wovon ich rede, denn ich habe im Jänner, mein Mann im Februar und meine Mittlere im März Geburtstag.

Und darum ist dieses Gewinnspiel einfach zu jeder Jahreszeit und in jedem Monat ganz wunderbar!

Zu gewinnen gibt es dieses Mal einen Gutschein im Wert von 30 Euro für den Onlineshop www.babymoments.at.

Schon die Party meiner beiden Novemberkinder wurde, dank den wunderschönen Poms und der supercoolen Konfettikanone zum Renner. Die Konfettis sind so schön gold glitzernd, dass ich vermutlich um den Gutschein nur Konfettikanonen kaufen würde. Quasi Glitzerkanonensüchtig!!

Hinter babymoments steckt übrigens Nadja Rathmanner, eine äußerst sympathische Mutter einer kleinen Tochter. Sie weiß einfach was das Kinderherz begehrt. Ob Einhorndekoration oder Regenbogenteller, ob Piratenservietten oder alles für die klassische Babyshower-Party. Es gibt so viel, dass die Entscheidung nicht gerade leicht fällt.

Einfach auf fb das Gewinnspiel liken und unter den Kommentaren das Lieblingsprodukt der Seite bekanntgeben und los geht`s!!

Das Gewinnspiel endet am 22.Jänner 2016

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Viel Glück beim Gewinnen!

Unsere AGBs: Link

 

Wolkenkäfer Glücksbringer

Nachdem ich zu Silvester heuer krankheitsbedingt mit den Kindern keine Glückskäfer gebastelt habe, und auch die „Marzipanschweineherstellung“ zum größten Teil abgegeben habe, kommt die Anleitung dieser entzückenden Käfer eben erst jetzt.

Sie eigenen sich großartig als Mitbringsel. Glück können zum Glück die Meisten auch unterm Jahr gut gebrauchen.

Und die Kinder haben immer Spaß dran die kleinen Tierchen herzustellen!

Man braucht dazu nicht viel;-)…Vorsicht auf dem Bild fehlen Pinsel und Farbe…hab ich vergessen, weil meine Jüngste, als ich das Foto aufnehmen wollte gerade eine neue, rote Tube aufgebracht hat und dachte es ist Ketchup!! Und sie liiiiiebt Ketchup!

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Man nehme:

  • Kaffeebohnen (So viele wie man Käfer möchte…wir haben für die nächsten Jahre jetzt genug zu Hause. Wie viele sich wohl aus einem Kilo Kaffee herstellen lassen?)
  • Farbe (am besten gelingt es mit Acrylfarbe) und Pinsel
  • Steine (selbstgefundene, große Kieselsteine oder auch gekaufte Trommelsteine)
  • Kleber

Die Bohnen werden in der Wunschfarbe angemalt. Klar sind unsere Käfer zum Großteil lila und rosa, aber ich wollte einmal ein Foto ohne diesen Farben hier reinstellen. Darum sind auf dem Bild nur die klassisch-roten Käferlein zu sehen.

Den Strich in der Mitte, den Kopf und die Punkte hat meine Große mit einem wasserfesten Faserstift gemacht, ich denke es geht aber auch mit einem zarten Pinsel.

Dann die Käfer einfach aufkleben. Und wer will kann am Schluss noch nette Kärtchen dazu basteln, damit man den Wolkenglückskäfer ja vom normalen Marienkäfer unterscheiden kann.

Unsere Wolkenkäfer kommen auf alle Fälle direkt aus den Wolken und bringen so viel Glück, dass ich jetzt schon nicht weiß wohin;-)

Viel Spaß beim Nachmachen!

Überraschungskugerl! Immer wieder eine Überraschung!

Diese Kugerl, die da so lecker von dem Foto prangen heißen deshalb Überraschungskugerl, weil es jedes Jahr eine Überraschung ist, wie sie schmecken werden.

Eigentlich können man nach Gefühl die verschiedensten Zutaten zusammenmischen.

Die Grundmasse ist eine gute „Resteverwertungsmethode“, die sich gerade für nach den Feiertagen anbietet.

Denn man nimmt dazu:

  • zerbröselten Biskuit (oder aber zerbröselte Weihnachtskekse, was sich ja jetzt besonders anbietet oder einfach Kuchenreste)
  • geriebene Nüsse und Kokosflocken (je nach Lust und Laune)
  • dann zerschmolzene Schokolade (weiß, Vollmilch oder dunkel) dazugeben

 

 

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Die Masse wird mit Kakao, oder wer gerne eine Art Rumkugeln haben möchte, mit Rum, Baileys,…..oder welcher Flüssigkeit auch immer verrührt.  Sodass ein saftiger, jedoch nicht zu flüssiger Teig entsteht. Dazwischen natürlich immer wieder kosten, ob der Geschmack auch wirklich passt 😉

Die Masse für einige Zeit kühl stellen, damit sie leichter verarbeitet werden kann.

Mundgerechte Kugerl formen und danach in Kokosflocken oder Schokoladenstreusel wälzen.

Sofern es dann noch welche zum kaltstellen gibt einfach in den Kühlschrank! Schmecken immer und überall!

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