Tannenbäumchen schnell verglitzert

Heute werden bei uns kleine Weihnachtsbäumchen hergestellt. So einfach, dass auch die Jüngste Spaß hat. Und wer nicht will, dass die ganze Wohnung glitzert, der läßt den Flitter einfach weg;-)

Und das braucht ihr:

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  • Tannenzapfen (wir waren so spät dran, dass nicht mehr besonders schöne im Garten waren. Wenn ich gewußt hätte, dass ich noch zur „Bastlerin“ mutiere, dann hätte ich im Herbst ganz viele gesammelt.
  • grüne Acrylfarbe (andere Farben halten nicht besonders gut)
  • Eierbecher
  • optional weißer Glitzer (uns ist der Glitzer auf den Boden und weg war er…darum mussten wir auf Steinchen und Pailletten ausweichen)

 

Und nun geht es sehr schnell. Einfach die Tannenzapfen in die Eierbecher stecken, anmalen und verglitzern. Schaut sooo süß aus, finden meine Mädchen!

Viel Spaß beim Nachmachen!!

 

 

 

Schnell noch ein paar Geschenkideen von Lisa

In 3 Tagen steht Weihnachten vor der Tür und ich habe in den letzten Wochen auf der Suche nach Trends und Tipps so einiges gefunden. Jedoch, als ich in mich selbst hinein gehorcht habe, was mich denn zur Zeit glücklich macht, dann waren es die Sportkurse die ich seit einiger Zeit besuche.

Endlich meinen inneren Schweinehund überwunden, habe ich mich für einen Schwimmkurs angemeldet. 10 Stunden Anfängerkurs Kraultechnik lernen. Gestern war die letzte Stunde und ich kann nur sagen, es hat so viel Spaß gemacht – ganz langsam, an diese doch sehr komplexe Bewegung herangeführt zu werden. Wir waren eine bunt gemischte Runde, von jung bis älter – 2 Frauen, 2 Männer und von der sportlichen Fitness waren wir auch auf ganz unterschiedlichen Levels. Danke liebes Flowsports Team es war sehr schön und ich mache weiter. www.flowsports.at

Auch Yoga habe ich ausprobiert und bin durch eine großartige Lehrerin in diese Materie eingeführt worden….hier geht es ganz viel darum bei sich zu sein, den Dingen Ihre Zeit zu geben und zu spüren im hier und jetzt. Ohne Stress und Druck entscheidet jeder im Moment was gerade gut ist, um dann einen Schritt weiter zu gehen.

Was schenken? In unserer doch sehr hektischen und von Reizen überfluteten Gesellschaft – finde ich immer noch Zeit eines der schönsten Dinge und wenn nicht Zeit zu zweit, dann eben Zeit für sich selbst.

Liebe Mamis und Papas, warum nicht einmal einen Kurs verschenken, oftmals räumt man sich selbst nur selten Zeit ein, im Alltag. In vielen Schwimmschulen, Yogastudios, Volkshochschulen, Fitnesscenter,…gibt es Anfängerkurse, Schnupperkurse, 10er Blöcke… – zusätzlich die Versorgung der Kids organisieren und es gibt sicher auch strahlende Erwachsenen Augen unter dem Christbaum!

Und den nötigen Feinschliff bei der Verzierung des Gutscheins erledigt dann eines der wunderschönen Glücksarmbänder von Rony Del Mar. Nun kann nichts mehr schief gehen!

In diesem Sinne ein frohes Weihnachtsfest!
Alles Liebe Lisa

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Weihnachtliches Punschkonzentrat! Hicks! Natürlich alkoholfrei! Oder so…

Ein weiterer super Tipp von Karin aus Wien (Danke!!) für ein selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk. Herrliches Punschkonzentrat! Einfach in verzierte Flaschen füllen und zu Weihnachten verschenken!

Das Punschkonzentrat  wird  je nach Geschmack einfach mit heißem Wasser aufgegossen. Das leckere Gebräu kann aber natürlich auch mit Rum oder Wein… verfeinert werden.

Für etwa 1 Liter Punsch-Konzentrat braucht man:

  • 1 Liter Wasser
  • 6 Beutel Waldbeeren Tee
  • 2 Beutel Kirschtee
  • 1 Apfel (Schale, Stücke)
  • 1 unbehandelte Orange (Saft und Schale)
  • circa 10 Nelken, 2 Zimtstangen

Das Ganze ca. eine halbe Stunde bis eine Stunde sieden lassen (nicht brodeln…)
und danach abseihen.

  • mit 1/8 Liter Hollunderblütensirup
  • und 200g Zucker süßen
    eine weitere halbe Stunde sieden lassen.

Heiß in Flaschen füllen und genießen!!!

 

Preisfrage: Wer isst was (nicht)?

Abseits vom Advent steht das Haushaltsrad ja niemals still. Und darum muss ich nun etwas loswerden, das nichts mit Weihnachten zu tun hat.

Denn, mir geht die tägliche Kocherei mit drei Kindern gerade sooooo auf die Nerven. Wieder einmal. Jeder mag was anderes nicht. Jeder hat Extrawürste. Und wenn ich mich besonders bemühe, verlangen sie nach einem Butterbrot. Und neulich hat mein Kind auf den Teller geschaut und den faschierten Braten nicht als solches erkannt. Angeekelt hat sie gefragt: „ Ist das Brot in Fett?“ Ich atmete tief ein. Denn ich wusste schon, wie diese Konversation weiterging. Und zwei Gastkinder saßen auch am Tisch, die dann an akuter Fleischallergie litten und den Braten ebenfalls auf die Seite schoben. „Nein, das ist ein FASCHIERTER BRATEN“. Alle vier großen Kinder und meine Jüngste, die es ihnen nachtat, schüttelten den Kopf. Die Große sagte noch: „Schaut anders aus“ und widmete sich den Kartoffeln.

Dass sie bei meiner Mutter alles, aber auch wirklich alles essen, ist schlichtweg eine Frechheit. Und im Kindergarten. Oder bei Freunden. Und dabei bemühe ich mich wirklich. Und mein Mann sagt, es schmeckt ihm in letzter Zeit auch. Ok, vielleicht will er meinen etwas labilen Zustand nicht auch noch forcieren. Keine Ahnung.

Heute habe ich etwas anderes probiert und Essen bestellt. Gesundes Essen von einem Bestellservice. Dann habe ich die überbackenen Schinkenfleckerl mit Gemüse in ein Reindl gestopft und in das Rohr gegeben, um die Spuren der Bestellung zu vernichten. Ich wollte es wissen. Würden sie es essen, dann lag es definitiv an meiner Kocherei. Würde es wieder abgelehnt werden, dann lag es am Prinzip. Ich war gespannt wie beim Ende von Illuminati. Die Drei kamen in die Küche und ein Blick meiner Großen in das Backrohr ließ die bis dahin sprudelnde Konversation meiner Kinder verstummen. Und das Spiel begann.
„Was ist das?“ Alle drei starrten stumm in das Backrohr. Ich erklärte betont langsam. „Ich habe die überbackenen Schinkenfleckerl dieses Mal nach einem anderen Rezept gemacht.“
„Mama, da ist grün drinnen!“, meldete sich die Mittlere zu Wort. Ich scheuchte die Kinder vom Herd weg und an den Tisch. Widerwillig setzten sie sich auf ihre Plätze.
Jede der drei stocherte im Essen herum, das erwähnenswerterweise wirklich sehr gut schmeckte. Die Kleine schob den unberührten Teller weg und sagte: „Smeckt grauuslich.“
Die Große würgte immerhin lächelnd einen Bissen hinunter. „Die normalen Fleckerl, die du sonst machst. Was wurde aus denen?“ Ich antwortete nicht. Die Mittlere hüpfte von ihrem Stuhl. „Ich hab im Kindergarten sooo viel gegessen.“ Alle drei gingen in ihre Zimmer. Ich setzte mich auf einen Stuhl und aß alle drei Portionen Schinkenfleckerl auf. Es lag also am Prinzip. Vielleicht habe ich vor ihnen zu oft erwähnt, dass ich nicht kochen kann. Oder aber sie sind verzogen und außer Pommes, Nudeln und Schnitzel und derzeit Unmengen an Weihnachtskeksen schmeckt ihnen einfach vieles nicht.

Am Abend schlich ich mich ins Zimmer meiner Großen, nahm sie in den Arm und fragte. „Warum esst ihr mein Essen denn so oft nicht?“ Und als mein Töchterlein herumdruckste, formulierte ich um. „Warum zum Teufel esst ihr bei der Oma immer alles?“ Jetzt grinste mein Kind. „Na, weil wir vor Oma mächtig Angst haben.“ Und dann grinste sie noch mehr. „Was dachtest du denn?“

Lachend verließ ich den Raum. Na, da kann ich mich ja glücklich schätzen, wenn mein Essen nicht gegessen wird.

Gewinnspiel: Ein tolles Kochbuch mit wunderbaren Rezepten

Ich habe ein Kochbuch geschenkt bekommen. Ja, ich weiß, dass viele nun schmunzeln. Wer schenkt mir wohl ein Kochbuch. Mein Mann, in froher Hoffnung? Nein, es war eine gute Freundin mit dem Hinweis, dass ich es doch einfach versuchen soll. Und was soll ich sagen: es sind viele Rezepte drinnen, die so einfach sind, dass ich sie wirklich gut hinbekomme.

Das Buch ist übrigens von Martina Lessing, deren Orangenkuchenschnellrezept und das Rezept vom „Stollenbissen“ ich auch schon vorgestellt habe. Es ist mittlerweile Martinas drittes Kochbuch (www.atable.at) und vereint stressfreies Planen und entspanntes Kochen sogar mit Kindern. Und obwohl die Rezepte schon etwas anspruchsvoll sind, lassen sie sich selbst von mir gut vorbereiten und dann geht alles immer recht schnell. Ein super Weihnachtsgeschenk!

Und eines dieser wunderschönen Bücher verlosen wir nun für euch, damit ihr die kleinen Stollen noch zu den Festtagen servieren könnt.

Einfach auf FB eure Lieblingssüßspeise in der Weihnachtszeit unter die Kommentare schreiben und ihr seid dabei!!! Das Gewinnspiel endet am 20. Dezember. Dann ist das Buch mit etwas Glück noch vor dem Christkind bei euch.

Unsere AGBs: Link

Auf Entdeckungstour!

Eva & Markus‘ Ansichtssache

Unsere kleine Kriegerin liebt den Nervenkitzel. Entdeckt sie etwas Neues, Unbekanntes, vielleicht auch ein bisschen Furchteinflößendes, dann nähert sie sich dem Ungewissen mit, für ihr Balancevermögen, viel zu schnellen Schritten und einem lauten Kampfschrei „Ohahhhoahhh“!

Papas Sicht:

Der Kampfschrei dient eindeutig dazu, sich Mut zu machen. Kurz vor dem Erreichen des Objektes bremst sie dann ab und macht eine 180 Grad Kehrtwendung, um wieder in die Arme von Mama oder Papa zu laufen. Erreicht sie dann sicher einen Elternteil, quatscht sie geschäftig darauf los und fuchtelt fast schon verurteilend mit ihren Händen, als ob sie sagen möchte: „Wie könnt ihr verantwortungslosen Eltern mich nur alleine auf so eine gefährliche Reise schicken!“

Meist wagt sie im Anschluss gleich einen neuen Versuch. Diese Abenteuerlust hat sie von mir. Von Eva kann sie es nicht haben, sie ist nämlich die selbsternannte Sicherheitsbeauftragte in unserer Familie. Bei ihr geht Sicherheit vor, aber wenn unsere Maus auf Wohnungsentdeckungstour geht, dann hilft keine Vorsorge! Der kleine Wirbelwind wirbelt ununterbrochen und im Zickzack von einem Ort zum nächsten.
Und ertönt der Kampfschrei werden Eva und ich plötzlich besonders achtsam!

Mamas Sicht:

Ja, weil wir da meistens schnell sein müssen! Denn sie schreit und stapft furchtlos in Richtung Abenteuer los! Mit dem Ergebnis, dass sie oft kurz vor Erreichen ihres Ziels tatsächlich das Gleichgewicht verliert. Daher sind derzeit blaue Flecken an der Tagesordnung. Und je müder oder übermütiger die kleine Draufgängerin wird, desto größer ist die Verletzungsgefahr.

Vor Kurzem erst hat sie den offenen Geschirrspüler entdeckt und schreiend angegriffen. Auf ihn mit Gebrüll!! Wohlwissend, dass das verbotene Ding wieder geschlossen wird, wenn sie nicht schnell genug ist, lief sie los. Und obwohl wir gleich daneben standen, waren wir nicht schnell genug. Sie verlor das Gleichgewicht und schlug sich ihr Kinn an der Geschirrspülerkante auf. Mir blieb kurz das Herz stehen! Die Wunde war glücklicherweise nicht so schlimm. Der Schmerz war zwar groß, aber bald wieder vergessen und der Geschirrspüler zieht sie nach wie vor magisch an. Aber mit jedem neuen Abenteuer lernt sie auch besser die Gefahr einzuschätzen. Und, auch wenn ich sie zum Schutz manchmal am liebsten in diese großartigen Luftpolsterverpackungen (die man so schön platzen lassen kann) einwickeln möchte, so weiß ich doch, wie wichtig diese Erfahrungen für sie sind.

Und irgendwann geht das ja auch wieder vorbei, oder?

Und es gibt das Christkind doch! Noch!

Alva´s Glitzerschuhbande

Oh, ich fürchte mich schon. Lange wird das nicht mehr dauern, der Glaube, dass das Christkind die Geschenke bringt. Die Große hat mich schon im letzten Jahr ganz entsetzt gefragt ob es stimmt, was einige Buben in ihrer Klasse behaupten: Dass das Christkind gar nicht existiert und die Geschenke die Eltern kaufen.

Aber zum Glück wollte sie die Antwort, die mir auch adhoc nicht eingefallen war, gar nicht hören. Sie rief entrüstet:„Also ich weiß, dass es das Christkind gibt!“
Aber hellhörig und misstrauisch war sie dann letztes Jahr doch mehr als zuvor.
Ob das Christkind auch tatsächlich die Wunschlisten holt, oder ob ich das war. Und ob das Keks fürs Christkind vom Papa gegessen wurde, wusste sie auch nicht so genau.
Da war es wenig hilfreich, dass meine Mama, um darauf hinzuweisen, dass die tollsten Geschenke von ihr kommen unterm Christbaum immer mal wieder einstreuen hat lassen: „Das Geschenk ist von mir. Ahh, ich meine, das hab ich mir für dich vom Christkind gewünscht.“

Fakt ist, ich weiß, dass mein großes Mädi weiß, dass die Geschenke irgendwie von uns kommen. Aber sie will einfach noch an das Christkind glauben. Und das ist auch gut so, denn meine Älteste ist das Kind in der Familie, dass Geheimnisse so gut hüten, wie ich backen kann. (Für alle die es immer noch nicht wissen, die korrekte Antwort lautet: Nicht gut, wirklich nicht gut.)

Und ich möchte, dass die Kleinste zumindest erfährt was es mit dem Christkind auf sich hat, bevor sie weiß, dass es eine Täuschung ist. Und außerdem zieht die Erkenntnis, dass es das Christkind nicht gibt, ja noch viele andere mit sich.

Eine Freundin hat mir erzählt, dass ihre Tochter während einem Merkur Einkauf herausgefunden hat, dass das mit dem Christkind gelogen war. Und bei jedem weiteren Regal, dass sie erreichten, fiel ihr eine weitere Lüge auf, die sie geklärt haben wollte. Der Nikolaus, der Osterhase. Nicht zu vergessen die Zahnfee (die gab es zum Erstaunen meiner Kinder in meiner Kindheit gar nicht).

Schon der Umstand an sich, dass ich meine Tochter all die Jahre angelogen habe, zieht mit Sicherheit einen längeren Erklärungsbedarf nach sich. Brüste gerade ich mich doch ständig vor ihr immer mit meiner absoluten Ehrlichkeit.

Deshalb war ich überrascht, dass ich heuer (bis jetzt) dahingehend noch keine einzige Diskussion hatte oder, dass so gar keine unangenehmen Fragen gestellt wurden. Die Wunschliste wurde angefertigt und aufgehängt. Und auch der Stiefel am 6. Dezember unkommentiert geputzt und rausgestellt.
Ich stand auch weniger unter Beobachtung, so kam mir vor. Das Christkind war gerettet. Mir war das Recht so und ich behielt das Geheimnis gerne für mich. Bis auf ein einziges Mal, als ich mich fast verraten hätte, weil ich so laut losgelacht habe. Da hat meine Große den Kleinen während dem Kekse-ausstechen erklärt: „Ich wünsche mir die wirklich großen und teuren Sachen ja nicht zum Geburtstag, sondern vom Christkind. Denn da muss sie nicht die Mama bezahlen.“

Danke liebes Kind, dass du mir so sparen hilfst!

Schneeflocken der besonderen Art

Oh, so liebe Ich Basteln. Wenn andere Personen es machen;-)

Die heutige Bastelei ist von Karin aus Wien und besticht vor allem durch ihre Einfachheit. Außerdem hat jeder diese Utensilien zu Hause.

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  • leere Küchenrolle oder Klopapierrolle
  • Kleber
  • eventuell Büroklammern, dann muss man nicht selber halten, bis der Kleber trocknet
  • Servieten, Papier, Farbe, Lack, was immer man zu Hause zum Verzieren findet

Und das schrieb uns Karin noch:

Ich hab diese Idee einmal irgendwo gesehen und mit meinem Sohn nun in allen Varianten ausprobiert

Wir arbeiten eigentlich schon einige Tage daran und sammeln fleißig leere Küchenrollen. Dann diese einfach flachdrücken und Stücke abschneiden. Anhänger Karten.jpg

Maximilian liebt es, mit diesen Stücken einfach etwas zu legen. Jeden Tag kommen Küchenrollenstücke dazu und die Bilder werden immer größer. Wir haben die Teile auf unterschiedliche Unterlagen gelegt und die Gebilde auch noch mit anderen Legematerialien ergänzt… Da war mein Sohn in den letzten Tagen ganz schön beschäftigt. Ein tolles, neues Material (das sonst eigentlich im Altpapier landet).
Wir haben aus den Teilen auch „Kerzenständer“ gemacht und wir haben aus einem Foto auch Weihnachtskarten gemacht….

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Gestern haben wir uns dazu entschlossen, einen Anhänger zu basteln. Zuerst haben wir verschiedene kleine Bilder gelegt und dann eines zusammengeklebt.
Entweder mit Heißkleber arbeiten, oder mit dem Klebestift und dann am besten die Teile mit Büroklammern zusammenhalten – oder man hat ein geduldiges Kind, das gerne die Teile hält. Habe ich ja leider nicht, darum ist unser Anhänger auch recht einfach ausgefallen.

In „natur“ sieht der Anhänger irgendwie auch schon gut aus, aber wir haben ihn mit Goldlack besprüht und dann mit weißem Lackstift Sterne und Schneeflocken daraufgezeichnet. Noch ein Bändchen befestigen und der Anhänger ist fertig.
Natürlich könnten die Anhänger auch

– mit Farben bepinselt oder mit Servietten beklebt werden

– mit „Glitzersachen“ oder Sternenpickerl beklebt werden…..

Maximilian bevorzugte halt eher den „einfacheren Stil“.
Heute (nachdem es ja in der Nacht geschneit hat) möchte er am Nachmittag Küchenrollen-Stücke zu Schneeflocken zusammenkleben und dann einfach weiß anmalen und dann ans Fenster hängen. ….

Aus diesen einfachen Teilen lässt sich also eine ganze Menge gestalten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Oh vielen lieben Dank Karin, für die tolle Bastelei und ich hoffe inständig meine Kinder sehen denn Beitrag nicht, denn sonst komm ich ums Nachbasteln wieder nicht herum;-)

 

Keksrezept und perfektes Weihnachts-outfit für unter Zweijährige!

Eigentlich wollte ich nur Fotos von ihren superlustigen Keksen machen und das Rezept dafür haben. Darum habe ich mit meinen Kindern die Adventsfeier in der Boutique KINDERZONE.at gestürmt. Und während die Mädels ihre Bastelkünste unter Beweis stellten, konnte ich in Ruhe einkaufen.

Und zum ersten Mal, seit wir ein Dreimäderlhaus (bitte, ich zähle mich da absichtlich nicht dazu) sind, hab ich mir gewünscht, mein jüngstes Töchterlein möge doch bitte noch ein wenig kleiner sein. Denn nun habe ich ein Engerlleiberl entdeckt und wirklich überlegt, meine Jüngste noch  in dieses viel zu kleine Teil hineinzuquetschen, so herzallerliebst schaut das aus. Und so „weihnachtstauglich“.

Schon das vielbewunderte Erstkommunionkleid meiner Großen habe ich dort erstanden und alle Hauben der Saison sowieso.

Bei der wunderbaren und immer freundlichen Evi (mit vollem Namen Evgenia Nikolova), die selbst Mutter eines 10-jährigen Sohnes ist, im Geschäft KINDERZONE.at in Wien 1190 (Döblinger Hauptstrasse 61) findet man einfach so vieles und mehr.

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Hauptsächlich vertreten ist Kleidung von der spanischen Kindermodemarke Mayoral, die wunderschöne und tolle Kinderkleidung für jedes Alter herstellt. Ob handgefertigte Lederpatschen aus schadstofffreiem Leder mit Zertifikat, wunderschöne Haaraccessoires passend zu der Kleidung, speziell angefertigte Kommunionskleider, handgemachte Stofftiere & Shirts, cooles Spielzeug, es gibt so viel zu sehen und natürlich zu kaufen…und alles immer in einer wunderbaren Qualität, damit auch die jüngeren Geschwister noch was davon haben.

In ihrem Onlineshop KINDERZONE.at findet man übrigens ebenfalls fast alle ihrer schönen Sachen.

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Und zusätzlich, sozusagen das Tüpfelchen auf dem „i“, versorgt mich Evi noch regelmäßig mit tollen Keksrezepten (und Keksen). Das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft;-)

Hier das Keksrezept. Ein einfacher Mürbteig, der hauptsächlich wegen der lustigen Dekoration auffällt!

Man braucht dazu:

  • 300 g Mehl (glatt)
  • 200 g Butter (direkt aus dem Kühlschrank)
  • 100 g Staubzucker
  • 1 Ei
  • Vanillezucker
  • Zitronenschale gerieben (optional)

 

Für den Mürbteig einfach in die Mitte des Mehls eine Mulde hineindrücken und das Ei, Vanillezucker, Zitronenschale sowie den Staubzucker hineingeben. Dann knetet man die noch kalte Butter solange bis sie geschmeidig ist (einfacher ist es, wenn man sie vorher in kleine Stücke schneidet). Nun alles zusammen mischen und zu einem Teig verarbeiten.

Den Mürbteig kühl stellen, sofern man ihn nicht sofort weiter verarbeitet.

Bei den hübschen Rentieren benötigt man zusätzlich rote Smarties oder M&Ms und einen Schokoladeverzierstift, damit sie am Schluss so aussehen:

Danke für das süße Rezept!

Viel Spaß beim Backen und Essen!!!

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Gewinnspiel: Kinder und Jugendbücher

Heute gibt es einmal etwas für Kinder und Jugendliche zu gewinnen.
Band 1 und 2 der wunderschönen, achtteiligen Fantasyreihe Miracula, verborgene Welt.

Die Autorin Kristin Loras entführt die jungen Leser und Leserinnen (empfohlen ab 9 Jahren) in eine magische Welt, die über die dreihundertjährige Eiche in Band 1 erreicht werden kann. Der erste Teil der Buchreihe heißt Silva, ein magischer Wald, der die sieben Kontinente Miraculas miteinander verbindet.

Aufgebaut ist die verborgene Welt wie unsere Welt und in ebenfalls sieben Kontinente eingeteilt. Ab dem zweiten Band bereisen die Kinder Phillip und Ben gemeinsam mit ihrer Cousine Leonie und ihrem Hund Aris jeweils einen Kontinent und man erfährt viele spannende Details aus diesem Land, die der Realität entsprechen. Aber auch die Magie kommt nicht zu kurz. Sprechende Tiere, Zauberer und viele weitere spannende Augenblicke machen jeden Band zu einem einzigartigen Erlebnis.

Erschienen sind die 8 Bände im Verlag wortweit.

Meine große Tochter war vom ersten Band gefesselt und weitere Bände stehen nun schon auf ihrem Christkindlwunschzettel.

Ein wunderschönes und jederzeit erweiterbares Weihnachtsgeschenk. Und hier habt ihr die Chance, die ersten beiden Bände zu gewinnen.

Einfach auf der fb-Seite ein Kommentar schreiben, welches Tier für euch etwas „Magisches“ besitzt.

Das Gewinnspiel geht bis einschließlich 15.Dezember, damit das Christkind die Bücher noch verschenken kann;-)

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