Gewinnspiel: Eurothermenpässe für die Therme Bad Schallerbach!!

Für all jene, denen der Herbst schon zu kalt ist und die nicht mal eben in die Karibik fliegen können, hier eine kleine Alternative:

Zu gewinnen gibt es dieses Mal 3 x 2 Eurothermenpässe für die Therme Bad Schallerbach (inkl. Aquapulco, Piratenwelt, Tropicana und Saunawelt) – im Wert von je 41 Euro!!

Ob in die Welt der Piraten entfliehen oder einfach relaxen. Ob mit Familie oder ohne – ein tolles Erlebnis für alle! Einfach das Gewinnspiel auf unserer Fb-Seite liken und ihr seid dabei: www.facebook.com/mapablog

Das Gewinnspiel endet mit 13.November.

Wer genaueres wissen möchte, hier geht es zur Homepage: Eurotherme

Unsere AGBs: Link

Pizzateigzimtschnecken

Oh nein, schon wieder Besuch. Und ich hatte natürlich nichts zu Hause. Ob ich einmal beim Backen improvisieren sollte? Machte ich ja öfter, aber eigentlich mit wenig positivem Ergebnis. Oder um es mit den Worten meiner Töchter wieder zu geben: „Mama, immer wenn du Sachen erfindest, dann schmeckt das grauslich.“

Nun, erfunden hatte ich das Rezept ja nicht. Und es klang total logisch und einfach.

Ich habe letzte Woche einen Pizzateig gemacht. Und davon habe ich ein wenig eingefroren, weil ich die doppelte Menge genommen habe. Und nun wollte ich versuchen mit dem aufgetauten Teig tolle Zimtschnecken zu zaubern. Denn Germteig war ja Germteig…Oder?

Übrigens habe ich heute Blumen bekommen. Und weil ich mich so gefreut habe, habe ich sie dezent im Bild versteckt. Kann man sie sehen??

Hier noch einmal das Grundrezept:

Die Zutatenliste:

450 g Mehl
eine Packung Trockenhefe
1 Prise Zucker
1 Teelöffel Salz
1 Esslöffel Olivenöl

250 ml lauwarme Milch (wir hatten keine und haben Wasser genommen)
Das Mehl haben wir in eine Schüssel gegeben, eine Mulde rein gedrückt und die Trockenhefe in die Mulde gestreut (warum man das macht, weiß ich bis heute nicht, denn dann mischt man ja ohnehin alles dazu, aber es wird schon einen Sinn machen;-)

Zucker und Salz an den Rand streuen und die lauwarme Milch zum Mehl geben. Einmal durchkneten und am Schluss das Öl dazu mischen.
Nun kneten bis ein glatter Teig entsteht.

Dann braucht man noch:

Butter (Ich hab einmal für die oben genannte Menge ungefähr die Hälfte der Packung genommen. Tja kalorienarm ist das Rezept nicht)
Zucker (ungefähr eine halbe Tasse)
Zimt (nach belieben…aber nicht zu sparsam)

So und dann hab ich mir, als ich den ausgerollten Teig so vor mir hatte noch gedacht: Warum die Butter schmelzen? Sie hatte gerade Zimmertemperatur und ich vermischte sie mit einer halben Tasse Zucker und ziemlich viel Zimt (eine viertel Tasse) und dann habe ich das ganze einfach wie einen Aufstrich behandelt. Hat gut geklappt…war vielleicht ein wenig viel Butter. Nun noch den Teig zusammen gerollt und Schnecken abgeschnitten und auf das Blech gelegt.

Bei 220 Grad ca. 20 Minuten backen (bei mir waren sie erstaunlicherweise viel früher fertig).

Und was soll ich sagen? Es hat so gut geschmeckt, dass bevor der Besuch angekommen war, schon die Hälfte gefehlt hat.

Hmmmmmmmm! Und nur ein Rezept, das Lob ich mir!

Übrigens das ganze funktioniert auch mit fertigem Pizzateig angeblich ausgezeichnet!

Es gibt Brei, Baby!

Eva & Markus´ Ansichtssache

Nach dem Durchbrechen des ersten Zahns und nach einigen Bisswunden an einer sehr empfindlichen Stelle, starteten wir mit Beikost. Wir entschieden uns ganz klassisch für Karottenbrei als erste Mahlzeit. Die erste Breiverkostung wurde auf Freitag getimed, damit auch Papa dabei sein konnte. Samstag und Sonntag ließen wir dann gleich wieder aus. Wir hatten einen Thermenurlaub gebucht und die „Breiherumkleckserei“ erschien uns zu anstrengend. Danach zogen wir es aber mit aller Konsequenz durch. Unsere kleine Maus war sofort begeistert und futterte, was das Zeug hielt. Bald wurden andere Gemüsesorten probiert, dann kamen Kartoffeln und zum Schluss auch Fleisch.

Alles lief wie am Schnürchen und auf einmal gab’s die totale Breiverweigerung. Stillen war wieder angesagt.

Es entstand folgende sinnbefreite Diskussion

Markus: Ganz klar, es liegt am Fenchelbrei. Wer mag den schon Fenchel. Niemand!
Eva: Nein, das glaub ich nicht. Sie trinkt doch auch den Fencheltee.
Markus: Aber vom Fencheltee lässt sie ja auch den halben Becher stehen. Den trinkt man nur, wenn man krank ist.
Eva: Das ist nicht Fenchel- sondern Kamillentee.
Markus: Beides grauslich. Wir sollten ihr lieber Früchtetee geben. Das schmeckt ihr sicher besser.
Eva: Du kannst ihr doch keinen Früchtetee geben. Da ist Fruchtzucker drin.
Markus: Glaub ich nicht – im Tee ist doch kein Zucker.
Eva: Doch, FRUCHTzucker!! Und der ist schlecht für die Zähne.
Markus: Ach – so ein bisschen Zucker schadet doch nicht! Die Kleine ist ja dauernd in Bewegung. Den verbrennt sie wie nichts.
Eva: Ok, dann kauf halt welchen!
Markus: Wieso wir haben ja eh einen Früchtetee zuhause?!
Eva: Aber keinen Bio für Babys!!!
Markus: Ohh, dann nimm halt den Fenchel!

Pizza herrlich knusprig und wie immer einfach und schnell!

Meine Kinder lieben Pizza. Aber die Große will sie nur halb mit Käse und auf der anderen Hälfte nur mit Schinken, Tomaten aber schon. Die Mittlere will sie ohne Tomatensauce mit wenig Käse, aber diesen nur auf einer Ecke. Und die Kleinste? Will nur den Rand.

Ist schon klar warum wir nicht oft Pizza bestellen? Meist ist der angerufene Pizzadienst schon nach dem zweiten Satz überfordert. Darum haben wir letzte Woche einen selbstgemachten Pizzateig ausprobiert. Einen den man zwar rasten lassen kann, bei dem es aber nicht zwingend nötig ist. Und was soll ich sagen? Hat herrlich geschmeckt und war ruck zuck fertig…und alle drei durften kneten und selber belegen (und das Bad überschwemmen…siehe unten)

Die Zutatenliste:

  • 450 g Mehl
  • eine Packung Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 250 ml lauwarme Milch (wir hatten keine und haben Wasser genommen)

Das Mehl haben wir in eine Schüssel gegeben, eine Mulde rein gedrückt und die Trockenhefe in die Mulde gestreut (warum man das macht, weiß ich bis heute nicht, denn dann mischt man ja ohnehin alles dazu, aber es wird schon eine Sinn machen;-)

Zucker und Salz an den Rand streuen und die lauwarme Milch zum Mehl geben. Einmal durchkneten und am Schluss das Öl dazu mischen.
Nun kneten bis ein glatter Teig entsteht.

Wir haben ihn dann doch ganz kurz gehen lassen müssen, weil mein jüngstes Mädchen, während die Großen mit mir noch fertig geknetet haben, das Bad unabsichtlich, beim Versuch die Hände zu waschen, unter Wasser gesetzt hat.

Also der Teig hatte die Zeit zu wachsen, die man braucht ein Kleinkind umzuziehen und das Badezimmer zu wischen.
Anschließend haben wir versucht drei halbwegs runde Pizzen und Pizzastangerl zu formen und zu belegen. Vor dem Belgen haben wir den Teig mit der Gabel ein paar Mal eingestochen.

Bei 220 Grad ca. 20 Minuten (je nachdem wie dünn die Pizza geworden ist) im Ofen braun werden lassen.
(Nur braun, nicht schwarz wie die dritte Pizza, die wir gebacken haben und weswegen sie nicht auf das Foto durfte).

Gutes Knuspern!!!

Gewinnspiel: Drei personalisierte Schnullerketten!!

Heute gibt es ein ganz tolles Gewinnspiel, das vor allem für frischgebackene Eltern interessant sein dürfte.

Eine Schnullerkette kann in vielen Situationen tatsächlich eine Katastrophe verhindern. Wieso? Schon einmal einem Kleinkind erklärt, dass der Schnuller weg ist und man keine Ahnung hat wo er sich gerade befindet? Eben!

Es gibt sie in den verschiedensten Farben und ihr habt hier die Möglichkeit eine von drei, inklusive Silikonring im Wert von 12,70 zu gewinnen und den Namen eurer Wahl anzugeben.

Zu kaufen gibt es diese entzückenden Ketten und vieles mehr im Schnullerkettenshop von Bianca Skopek, die selbst stolze Mama eines wunderbaren Mädchen ist.
Ihre Tochter hat sie auch zu diesem Shop inspiriert und durch die großartige Unterstützung ihres Mannes konnte sie die Idee eines Onlineshop auch recht rasch umsetzen. Bianca liegt vor allem gute Qualität und die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen, darum sind ihre Schnullerketten und Greiflinge vom TÜV Österreich geprüft.

Einfach auf der fb-Seite liken und ihr seid dabei!! Am 28. Oktober werden wir auslosen!

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Kinderbuch: Der Adler Aaron

Mein großes Mädchen (noch 8) schreibt seit ein paar Tagen mit Begeisterung in ihr selbstgebasteltes Tagebuch. Der ausschlaggebende Grund für das „Tagebuchschreiben“ war das Kinderbuch „Der Adler Aron“, dass sie unlängst geschenkt bekommen hat. Auch der Jüngeren (4) hat das Buch gut gefallen, obwohl sie es noch nicht wirklich verstanden hat.

Der Inhalt des Buches ist lieb geschrieben und die Bilder darin sind schön gezeichnet. Das Buch handelt von einem Adler, der bei Hühner aufwächst und selbst glaubt eines zu sein bis eines Tages der große Adler Magnus auftaucht. Von ihm lernt er das Fliegen und findet sich dabei selbst.

Der darin verborgene Sinn und das anschließende „Erfolgstagebuch“, das man selbst schreiben soll und das auch der kleine Adler führt, war für meine Mittlere noch schwer zu verstehen. Aber meine Große, begann mit Feuereifer auch ihr „Erfolgstagebuch“ zu schreiben.

Fazit für mich: Ein hübsches Buch mit einer netten Geschichte, die den Kindern (oder auch Erwachsenen) zeigen kann, dass mehr in ihnen steckt, als sie sich zutrauen. Der Name „Erfolgstagebuch“ hat mich ein wenig gestört. Ich fand ihn zu wenig „mystisch“ und ein bisschen zu viel „erfolgsorientiert“;-).

Saftiger Orangenkuchen-ultraschnell!!!

Bei den Elfenschlachten meiner Töchter würde selbst der Regisseur von „Games of Thrones“ for Neid erblassen. Brutal, spannend und gnadenlos und vor allem mit scheinbar nie endenden Geschichten. Da haben wir (wobei die Kleinste und ich meist Spielverbot kriegen, weil wir das Spiel angeblich nicht „gscheit spielen“…) klarer Weise wenig Zeit zum Backen. Wenn dann bei einem Rezept steht in 2 Minuten zubereitet wird das sofort ausprobiert. Wir haben 1,56 Minuten gebraucht.

Allerdings ist eine kleine Vorbereitung nötig, die nicht zu der Zeit dazu gerechnet wird, dafür das Rezept aber umso interessant macht. Genug geschwafelt hier ist es das Rezept aus dem Buch „Entspannte Küche“ von Martina Lessing erschienen im Braumüller Verlag.

Man nehme:

  • 2 Orangen, unbehandelt
  • 6 Eier
  • 250 g Kristallzucker
  • 250 g gemahlene Mandeln (besser sind weiße)
  • 1 TL Backpulver

Zuerst muss man die Orangen in viel Wasser ca. eine Stunde kochen, bis sie ganz weich sind (riecht fantastisch). Wasser abgießen und die Orangen abkühlen lassen. (Das ist der Teil der Zeit braucht, aber leicht vorbereitet werden kann)

Und nun wird es ganz, ganz einfach.

Die Orangen entkernen und mitsamt Schale pürieren. Alles andere (Eier, Zucker, Mandeln und Backpulver) dazugeben und zu einem Teig verarbeiten. Ein dickflüssiger Teig entsteht. Zum Schluss in eine gebutterte Form und 40 Minuten im vorgeheizten Ofen auf 190 Grad backen. (Dazu empfiehlt die Autorin griechisches Joghurt und Heidelbeeren. Mir hat er auch ohne geschmeckt)

Ein tolles Rezept. Ich war vor allem neugierig auf die als Ganzes verarbeiteten Orangen. Erst kam mir das „mit Schale“ komisch vor, vermutlich weil ich es gewohnt bin die Schale wegzugeben. Aber okay, beim Apfel isst man auch alles und denkt sich nichts dabei.

Für meine Kinder war der Kuchen aufgrund des leicht bitteren Geschmackes nichts. Die Erwachsenen haben ihn aber trotz unglücklichem Aussehen (ja, ich kann es eben nicht besser) mit Begeisterung gegessen. Gutes Gelingen!!!

Taufe? Ja! Nein! Jein?

Eva & Markus´ Ansichtssache

Selbstverständlich taufen wir unser Kind (nicht)!

Markus:

Meine Eltern sind seit jeher sehr eng mit dem Glauben und der Kirche verbunden. Das versuchten Sie auch uns 8 Kindern mitzugeben – manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Erfolg. Und auch wenn ich die letzte Kirche vor geraumer Zeit von innen gesehen habe, so war für mich doch klar, dass ich meine Tochter einmal taufen lassen werde. Umso überraschter war ich, als ich feststellte, dass meine Frau Eva da ganz anderer Meinung war. So machte ich mich auf die Suche nach Argumenten, um unsere kleine Maus vor dem Fegefeuer zu bewahren. Doch schon mein erster Überzeugungsversuch, nämlich dass die Taufe ein Ritual sei, das in vielen Kulturen vorkommt und nicht unmittelbar mit der katholischen Kirche zusammenhängt, entblößte Wikipedia als glatten Unfug. „Ich möchte, dass unser Mädi die Feiern im Kindergarten und in der Schule mitmachen kann und später kann sie ja selbst entscheiden, ob sie in der Kirche bleibt“, kam da schon viel besser an. Darum legte ich nach: „Ich werde es auch übernehmen, mit unserer Kleinen in die Kirche zu gehen!“ Dafür erntete ich ungläubige Blicke, aber es wurde nicht weiter kommentiert. Jedenfalls lassen wir jetzt unsere kleine Maus taufen. Papa hat sich durchgesetzt, obwohl sich Mama sehr wohl bewusst ist, wer in Zukunft mit der Kleinen in die Kirche gehen wird.

Eva:

Ja, ich gebe es zu, ich war anfangs gegen die Taufe. Ich wollte unserer Maus keinen Glauben aufzwängen von dem ich selbst nicht wirklich überzeugt bin. Ein gutes Argument FÜR die Taufe war aber, dass sie ungetauft eventuell ausgegrenzt werden könnte. Und natürlich ist es für sie auch schön, bei christlichen Feierlichkeiten, wie der Erstkommunion dabei sein zu dürfen. Wie könnte ich ihr das verwehren? Ich kann mich auch noch gut erinnern, dass mir als Kind die Vorbereitungen zur Erstkommunion richtig Spaß gemacht haben. Und meine Mama hat damals ihr Hochzeitskleid in mein Erstkommunionskleid umgeschneidert. Nun, mit diesem Prinzessinnenkleidchen, einem Kranz im gewellten Haar und weißen Lackschuhen mit Mascherln grinse ich ganz stolz von meinem Erstkommunionsfoto. Bei dem ALLE meine Klassenkameradinnen dabei waren. Wie hätte ich mich wohl gefühlt, wenn ich da als einzige nicht dabei sein hätte dürfen? Ich wär ganz bestimmt furchtbar böse auf meine Eltern gewesen. Spätestens vor Schulbeginn hätte ich also unsere kleine Maus vermutlich sowieso taufen lassen. Also worauf warten? Die Kleine ist dann nicht bös auf Mami und Markus hat seinen Willen. So sind wir alle glücklich. Und ich freue mich schon darauf die Taufe zu organisieren. Das wird ein Traum von einer Taufe!

3 Fragen, 6 Antworten

Was ist euer Lieblingstauflied?
Eva: „Dir gehört mein Herz“ von Tarzan. Zeichentrickfilme machen mich emotional.
Markus: „Schön ist es auf der Welt zu sein“ von Roy Black, aber das darf ich nicht nehmen.

Was darf auf dem Menüplan zum Taufessen keinesfalls fehlen?
Eva: Die leckeren Mehlspeisen von unseren Mamis
Markus: Ein Schnitzel.

Habt ihr einen Tipp für Eltern, die ihr Kind taufen lassen möchten?
Eva: Taufscheine bekommt man in der Pfarre, wo man selbst getauft worden ist. Er ist nicht automatischer Bestandteil deiner Dokumentenmappe.
Markus: Zuerst den Lieblingspfarrer fragen, wann er Zeit hat und dann erst den Tauftermin festlegen.

So macht Lernen Spaß! (Hoffentlich!);-)

Hurra Schule! Früh aufstehen, den ganzen Tag ruhig sitzen und am liebsten den gesamten Abend lang Hausübungen machen. Hört ihr  eure Kinder auch schon jubeln? Hier ein paar Tipps, wie ihr eure Kind am besten bei den Hausübungen unterstützen. Denn mit dem Lernerfolg, steigt die Motivation und was man gerne macht, macht man gut!

Neugier wecken!
Erklärt den Kindern, warum Hausaufgaben wichtig sind. Sie helfen dabei, das Gelernte zu festigen, damit man es nicht vergisst. Zudem erhalten Lehrer Rückmeldung, ob der Stoff verstanden wurde oder ob es noch Defizite gibt. So kann das Lerntempo angepasst werden und Schwächen ausgebessert werden. Das schützt Ihr Kind vor Überforderung. Ihr könnt eurem Nachwuchs auch zeigen, wo sie das Gelernte in der Praxis einsetzen können. Wird der Schulstoff greifbar und erkennen die Kids den Sinn an der Sache, ist das Interesse geweckt. Lernen darf auch Spaß machen! Verknüpfen wird das Lernen daher mit spielerischen Elementen und die Motivation wird zum Selbstläufer. Um Dinge im Langzeitgedächtnis zu behalten, benötigt es nämlich Intelligenz, Motivation und Fleiß – und die letzten beiden hängen stark vom Interesse ab.

Die Lernumgebung macht’s!
Ganz wichtig ist auch, dass die Kinder einen ruhigen und hellen Platz haben, wo sie die Hausübungen machen können. Lasst die Kleinen mitbestimmen, wo sie lernen möchte. Das kann drinnen im Haus oder draußen im Freien sein, im Sitzen oder im Stehen. Ablenkungen durch Geschwister, Spielsachen, Fernseher, Handy oder Radio sollten vermieden werden. Bei leichten Aufgaben wie Ausschneiden, Kleben oder Ausmalen kann Musik aber der Kreativität sogar einen ordentlichen Schub geben.

Die richtige Zeit
Eine allgemeine Meinung ist, dass die beste Zeit zum Hausübung machen zwischen 13.30 und 16 Uhr liegt. Nach dem Essen sollte man zumindest eine halbe Stunde Pause einlegen, damit nicht zu viel Energie für den Bauch verbraucht wird. Jedes Kind hat aber seine Lieblingszeiten zum Lernen. Manche sind gleich nach dem Essen besonders leistungsstark, andere kippen fast vom Sessel. Einige Kinder kommen auch am Abend gut voran, wohingegen andere sich zu dieser Zeit schon aufs Rendezvous mit dem Sandmännchen eingestellt haben. Die Schüler sollten nicht zu lange bei den Hausaufgaben sitzen. Je nach Schulform und –stufe ist das unterschiedlich. Meist können die Lehrer darüber gut Auskunft geben.

Pausen einlegen!
Frische Luft, Bewegung und ein Getränk machen den Kopf wieder frei. Je nach Alter und Typ, können sich Kinder unterschiedlich lange konzentrieren. Fünf- bis Siebenjährige können sich in der Regel ca. 15 Minuten, Acht- bis Neunjährige ca. 20 Minuten und Zehn- bis Zwölfjährige ca. 30 Minuten auf etwas fokussieren. Beim Vokabellernen zum Beispiel ist ein Rhythmus von 3 x 10 Minuten mit jeweils kurzen Pausen zu empfehlen. Nach ein paar Stunden sollte dann das Ganze wiederholt werden, um es im Langzeitgedächtnis zu festigen. Jedes Kind ist aber auch hier unterschiedlich. Am besten hängt ihr eine Uhr über dem Schreibtisch auf und dann kann sich euer Kind die Pausen selbst einteilen.

Masterplan
Es kann eine Hilfe sein, einen Wochenplan zu erstellen, um die besten Lernzeiten herauszufinden und Stress zu vermeiden. Dabei sollte man Freizeitaktivitäten sowie die Länge der Schultage berücksichtigen und das Kind mitentscheiden lassen. Der Plan soll kein Druckmittel, sondern eine Hilfestellung sein. Generell wird Druck von außen immer Widerstand erzeugen.

Helfen erlaubt
Grundsätzlich sollten Kinder ihre Hausaufgaben selbstständig machen, sonst können Lehrer nicht erkennen, wo noch Defizite lauern. Zudem ist es ein gutes Training, um sich an strukturiertes und geregeltes Arbeiten zu gewöhnen. Am Anfang der Schulkarriere brauchen die Kleinen noch mehr Unterstützung, spätestens ab der 7. Schulstufe sollten Schüler alleine arbeiten. Als Eltern sollten wir uns daher mit dem Heranwachsen der Kinder Schritt für Schritt aus dem „Hausübungsbereich“ zurückziehen. Ständig daneben sitzen ist nicht gut, denn es ist unangenehm, lenkt ab und erzeugt Druck. Kontrollfragen sind ebenfalls eher kontraproduktiv.

Lerntechniken ausprobieren!
Mindmaps, Lernkarten oder Online-Lernhilfen können bei Hausaufgaben sehr hilfreich sein. Die Kids können verschiedene Techniken ausprobieren. Jedes Kind muss für sich selbst herausfinden, wie es am besten lernt und wie es vor allem auch Spaß macht. Der gute, alte Karteikasten zum Beispiel eignet sich hervorragend, um sich neue Wörter einzuprägen. Gelernte Vokabel wandern nach hinten in die Box, während Wörter, bei denen es noch hapert, ganz vorne aufs Wiederholen warten. Ein guter Tipp ist auch die Hausaufgaben in kleine, überschaubare Einheiten aufzuteilen. Wenn mit der leichtesten Aufgabe begonnen wird, erzielt man schnelle Erfolgserlebnisse und schöpft Kraft für die schweren Brocken. Das motiviert und nimmt viel Stress.

Bild: drubig-photo / Fotolia

Gewinnspiel: Tolle Ringensembles!!

Zu gewinnen gibt es dieses Mal zwei tolle Ring Ensembles für Mama und Tochter (oder Sohn, wenn Ringe getragen werden) von Sandy K. Meine Kinder lieben die bunten Ringe und die Mama findet ihre auch ganz großartig!

Sandy K. steht seit 2014 für feinst gearbeiteten Häkelschmuck aus Filet- und Stickgarn – bevorzugt in Gold und Silber. Viele der Häkelarbeiten werden im Nachhinein mit Perlen oder Strasssteinen verziert.

Dass Sandy K. das Licht der Welt erblicken durfte, ist vor allem zwei Umständen zu verdanken: dem terminreichen Leben als Journalistin, das Sandy K. am Abend oftmals erschöpft ins Sofa fallen lässt und ihrer in punkto Handarbeit äußerst begabten Großmutter. „Fang bloß nicht mit dem Handarbeiten an“, war ein Satz, den sie und ihre Mutter jedes Mal hören durften, sobald sie sie um Rat gefragt habe. Doch die Handarbeit liegt der Familie offensichtlich im Blut. Und nach zahlreichen auf dem Sofa verbrachten (Winter)-Abenden, unzähligen Anrufen bei Oma und der Konsultation eines Häkelbuch-Klassikers aus den 70er Jahren, wurde aus einem Hobby schließlich ein kleines Unternehmen.

Die Produktpalette umfasst mittlerweile Ringe, Ohrringe, Broschen, Armbänder und Halsketten. Sandy´s Oma warnt immer noch. Auch wenn sie mittlerweile stolze Trägerin von Sandy K. Kreationen geworden ist.

Kaufen kann man die Sachen bei „un-modern“ in der Burggasse 88 (http://www.un-modern.com/) oder bei da Wanda im Internet oder einfach ein Mail mit Wunsch an sandrina@sandyk.at. Sandy K. arbeitet dann ein nach Wunsch angefertigtes Einzelstück aus. Lasst euren Fantasien freien Lauf!

Einen Überblick verschafft man sich am besten unter: www.sandyk.at und https://www.facebook.com/sandyk.crochet/

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Einfach das Gewinnspiel auf fb liken und ihr seid dabei!! Auslosung findet am 14. Oktober statt!!

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