Gewinnspiel: Eurothermenpässe für die Therme Bad Schallerbach!!

Für all jene, denen der Herbst schon zu kalt ist und die nicht mal eben in die Karibik fliegen können, hier eine kleine Alternative:

Zu gewinnen gibt es dieses Mal 3 x 2 Eurothermenpässe für die Therme Bad Schallerbach (inkl. Aquapulco, Piratenwelt, Tropicana und Saunawelt) – im Wert von je 41 Euro!!

Ob in die Welt der Piraten entfliehen oder einfach relaxen. Ob mit Familie oder ohne – ein tolles Erlebnis für alle! Einfach das Gewinnspiel auf unserer Fb-Seite liken und ihr seid dabei: www.facebook.com/mapablog

Das Gewinnspiel endet mit 13.November.

Wer genaueres wissen möchte, hier geht es zur Homepage: Eurotherme

Unsere AGBs: Link

Barbara…äh kennen wir uns nicht???

Alvas´Glitzerschuhbande

Ich habe eine unbeabsichtigte Ignoranz gegenüber Prominenten (sofern ich welche kennen lerne). Es ist aber nicht Neid, der mich so reagieren lässt, oder Unsicherheit sondern schlichtweg Unwissenheit.

Zum Teil basiert diese Unwissenheit darauf, dass ich aus Zeitmangel und Desinteresse keine Klatschblätter lese. Und was erschwerend hinzu kommt ist, dass ich mir Namen und Gesichter nicht besonders schnell merken kann. Klar heimische Politiker, ob Sympathieträger oder nicht, sehe ich so oft von irgendwo auf mich herablächeln, dass ich sie schon zuordnen kann. Aber bei anderen Prominenten muss mir jemand schon auffallend sympathisch sein (wie z.B. Miriam Hie) um sich in meinem Gedächtnis einzuprägen.

Darum war es auch besonders frustrierend für eine junge Dame, die ich unlängst kennengelernt habe, sich mit mir zu unterhalten. Sie war nämlich eine, mir bis dato unbekannte, österreichische Bestsellerautorin. Bei Autoren tu ich mir ja doppelt schwer. Denn wenn sie kein Namensschild umgehängt haben, wie sollte ich da wissen, wer vor mir steht.

Wenn ich ein Buch lese, dann weiß ich selten wie die Person dahinter aussieht. Und wenn schon ein geraumer Zeitabstand zu dem gelesenen Buch vorhanden war, würde auch das Schild vermutlich nichts nützen.

Auf alle Fälle hat mir diese Autorin in 20 Minuten ca. 50 Namen hingefetzt. Immer untermauert mit: „Dem Hmmm, den man ja in der Szene kennt“ oder „ der Sowieso, der mich nachher zum Essen eingeladen hat, dem gehört das Dings“ und „bei der Talkshow als der Moderator X, übrigens ein guter Freund von mir“…
Ich nickte höflich, doch das Erkennen der genannten Personen blieb in meinen Reaktionen merklich aus.
Als sie zweifelnd nachhakte: „Kennst du nicht?“ und dann schon etwas verzweifelt nachsetzte: „Weißt schon?“, zuckte ich entschuldigend mit den Achseln. Irgendwann verließ sie daher das Terrain „wer kennt wen“ und unterhielt sich mit mir über ihr Buch und ihre Projekte. Und ich war begeistert. Sie war eine wirklich interessante und tolle Frau auch ohne, dass sie jemanden kannte, den ich nicht kannte und den man aber kennen sollte.

Nicht zu wissen wer vor einem steht, wenn derjenige berühmt war, konnte auch ungemein lustig (für alle anderen) und gleichzeitig peinlich (für mich) sein.

Denn nur mit viel Mühe konnte mich mein Mann davon abhalten, in der Schule meiner Tochter, beim Tag der offenen Tür, auf die gut aussehende, wohlwollend lächelnde, dunkelhaarige Frau loszustürmen und sie zu fragen, woher wir uns denn kannten. Auf dem Weg zu ihr hatte ich einen Geistesblitz und ein Bild vom Krankenhaus schob sich in meine Gedanken. Darum erzählte ich meinem Mann während ich weiter Richtung dieser Person hastete, um sie nicht zu versäumen, und er hinter mir her, dass es mir soeben eingefallen war. Diese Dame musste mit mir im Krankenhaus im selben Zimmer gelegen haben, als mein großes Töchterlein geboren wurde. Und gerade als ich bei der Frau angelangt war und sie darauf ansprechen wollte, riss mich mein Mann an der Hand zurück und flüsterte mir leise und eindringlich ins Ohr: „Das ist Barbara Wussow.“ Und als die von ihm erwartete Reaktion bei mir ausblieb, schüttelte er genervt den Kopf und zischte: „Die kennst du vom Fernsehen.“ Ich starrte ihn lange an und ließ das gehörte sickern. Echt? Ahhhh! Eine Schauspielerin? Dabei konnte ich mich an die Szene mit ihr im Krankenhaus doch so lebhaft erinnern. Ja, aber jetzt wo ich darüber nachdachte, kamen darin weder meine Tochter noch ich vor. Verstehe, verstehe…

Bild: Susanne Binder

Pizzateigzimtschnecken

Oh nein, schon wieder Besuch. Und ich hatte natürlich nichts zu Hause. Ob ich einmal beim Backen improvisieren sollte? Machte ich ja öfter, aber eigentlich mit wenig positivem Ergebnis. Oder um es mit den Worten meiner Töchter wieder zu geben: „Mama, immer wenn du Sachen erfindest, dann schmeckt das grauslich.“

Nun, erfunden hatte ich das Rezept ja nicht. Und es klang total logisch und einfach.

Ich habe letzte Woche einen Pizzateig gemacht. Und davon habe ich ein wenig eingefroren, weil ich die doppelte Menge genommen habe. Und nun wollte ich versuchen mit dem aufgetauten Teig tolle Zimtschnecken zu zaubern. Denn Germteig war ja Germteig…Oder?

Übrigens habe ich heute Blumen bekommen. Und weil ich mich so gefreut habe, habe ich sie dezent im Bild versteckt. Kann man sie sehen??

Hier noch einmal das Grundrezept:

Die Zutatenliste:

450 g Mehl
eine Packung Trockenhefe
1 Prise Zucker
1 Teelöffel Salz
1 Esslöffel Olivenöl

250 ml lauwarme Milch (wir hatten keine und haben Wasser genommen)
Das Mehl haben wir in eine Schüssel gegeben, eine Mulde rein gedrückt und die Trockenhefe in die Mulde gestreut (warum man das macht, weiß ich bis heute nicht, denn dann mischt man ja ohnehin alles dazu, aber es wird schon einen Sinn machen;-)

Zucker und Salz an den Rand streuen und die lauwarme Milch zum Mehl geben. Einmal durchkneten und am Schluss das Öl dazu mischen.
Nun kneten bis ein glatter Teig entsteht.

Dann braucht man noch:

Butter (Ich hab einmal für die oben genannte Menge ungefähr die Hälfte der Packung genommen. Tja kalorienarm ist das Rezept nicht)
Zucker (ungefähr eine halbe Tasse)
Zimt (nach belieben…aber nicht zu sparsam)

So und dann hab ich mir, als ich den ausgerollten Teig so vor mir hatte noch gedacht: Warum die Butter schmelzen? Sie hatte gerade Zimmertemperatur und ich vermischte sie mit einer halben Tasse Zucker und ziemlich viel Zimt (eine viertel Tasse) und dann habe ich das ganze einfach wie einen Aufstrich behandelt. Hat gut geklappt…war vielleicht ein wenig viel Butter. Nun noch den Teig zusammen gerollt und Schnecken abgeschnitten und auf das Blech gelegt.

Bei 220 Grad ca. 20 Minuten backen (bei mir waren sie erstaunlicherweise viel früher fertig).

Und was soll ich sagen? Es hat so gut geschmeckt, dass bevor der Besuch angekommen war, schon die Hälfte gefehlt hat.

Hmmmmmmmm! Und nur ein Rezept, das Lob ich mir!

Übrigens das ganze funktioniert auch mit fertigem Pizzateig angeblich ausgezeichnet!

Es gibt Brei, Baby!

Eva & Markus´ Ansichtssache

Nach dem Durchbrechen des ersten Zahns und nach einigen Bisswunden an einer sehr empfindlichen Stelle, starteten wir mit Beikost. Wir entschieden uns ganz klassisch für Karottenbrei als erste Mahlzeit. Die erste Breiverkostung wurde auf Freitag getimed, damit auch Papa dabei sein konnte. Samstag und Sonntag ließen wir dann gleich wieder aus. Wir hatten einen Thermenurlaub gebucht und die „Breiherumkleckserei“ erschien uns zu anstrengend. Danach zogen wir es aber mit aller Konsequenz durch. Unsere kleine Maus war sofort begeistert und futterte, was das Zeug hielt. Bald wurden andere Gemüsesorten probiert, dann kamen Kartoffeln und zum Schluss auch Fleisch.

Alles lief wie am Schnürchen und auf einmal gab’s die totale Breiverweigerung. Stillen war wieder angesagt.

Es entstand folgende sinnbefreite Diskussion

Markus: Ganz klar, es liegt am Fenchelbrei. Wer mag den schon Fenchel. Niemand!
Eva: Nein, das glaub ich nicht. Sie trinkt doch auch den Fencheltee.
Markus: Aber vom Fencheltee lässt sie ja auch den halben Becher stehen. Den trinkt man nur, wenn man krank ist.
Eva: Das ist nicht Fenchel- sondern Kamillentee.
Markus: Beides grauslich. Wir sollten ihr lieber Früchtetee geben. Das schmeckt ihr sicher besser.
Eva: Du kannst ihr doch keinen Früchtetee geben. Da ist Fruchtzucker drin.
Markus: Glaub ich nicht – im Tee ist doch kein Zucker.
Eva: Doch, FRUCHTzucker!! Und der ist schlecht für die Zähne.
Markus: Ach – so ein bisschen Zucker schadet doch nicht! Die Kleine ist ja dauernd in Bewegung. Den verbrennt sie wie nichts.
Eva: Ok, dann kauf halt welchen!
Markus: Wieso wir haben ja eh einen Früchtetee zuhause?!
Eva: Aber keinen Bio für Babys!!!
Markus: Ohh, dann nimm halt den Fenchel!

Adieu Merkfähigkeit!!

Alvas´Glitzerschuhbande

Manchmal glaube ich, meine Denk- und vor allem meine Merkfähigkeit haben sich Dank den Nebeneffekten des Mutterseins auf ein Minimum reduziert. Nicht nur, dass ich manchmal ein Telefonat aufgrund akuter „Irgendwas meiner Kinder“ mit den Worten „Ich ruf dich gleich zurück“ beende und danach in der Anrufliste nachschauen muss, mit wem ich gerade telefoniert habe. Oft komme ich überhaupt erst nach Wochen drauf, dass ich nicht zurückgerufen habe. Oder ich suche während ich telefoniere mein Handy… Der Klassiker…Ja, so geht es mir, wenn ich nicht so recht bei der Sache bin…also derzeit fast immer.

Und konzentriere ich mich dann auf eine einzige Sache, dann kann es passieren, dass mir trotzdem der nähere Zusammenhang fehlt.

Unlängst buchte ich einen Flug, was für in meinem derzeitigen Leben eine untypische Handlung war. Aber ich wurde eingeladen und ich musste den Flug vorab zahlen. Ein paar Wochen später bekam ich, eine für mich sehr hohe Kreditkartenabrechnung, mit der ich so gar nichts anfangen konnte. Leider musste ich mich, um näheres zur Abbuchung zu erfahren, erst in das vorgegebene System der Kreditkartenfirma einloggen.
Und da gab es ca. 20 Probleme. Das Passwort, das man benötigte, wurde mir auf meine alte Mailadresse geschickt, die schon seit längerem komplett gesperrt war, weil ich das Passwort zu oft eingegeben habe. Und die gefragten Sicherheitsfragen (die ich irgendwann klarerweise selber errichtet habe) verstand ich nicht mehr (Mein erstes Haustier? Pfff…ich hatte alles und nix davon war wirklich mein eigenes…außerdem schreibt man den geliebten, verstorbenen Hund „Tommi, Tommy oder Tomi…). Die angegebene Telefonnummer ließ sich nicht ändern und entsprach dem stand 2001. Nach langem Schriftverkehr erhielt ich ein neues Passwort. Ich loggte mich ein um zu erfahren, dass die hohe Rechnung aus etwas konsultiert was mit Austrianair…zu tun hatte.

Für mich ein klarer Betrugsfall. Ich war nämlich nie am Flughafen und habe dort auch sicher nichts in der Höhe von 400 Euro gekauft und schon gar nicht mit der Karte oder Paypal wie mir der PC mitteilte. Ich schrieb eine E-mail in der ich um Erklärung ansuchte. Und dann versuchte ich mich in mein Paypal Konto einzuloggen. Tage und auch Mails später (denn auch hier war meine alte Adresse angegeben) erhielt ich endlich Daten für den Zugang und gleichzeitig auch eine Antwort per Mail von der Kreditkartenfirma.
Das Geld hatte ich für einen Flug bei der Linie Austrian Airlines ausgegeben. Ich? Ach ja. Ich werde ja fliegen, alleine. Zur Frankfurter Buchmesse. Das habe ich ganz vergessen. Puh. Das Ganze war mir so peinlich, dass ich froh war nicht in persönlichen oder telefonischen Kontakt mit jemandem getreten zu sein, sondern alles am Computer abgewickelt zu haben. Und…was wollte ich eigentlich erzählen.

Na ich schreib es wenn es mir wieder einfällt. Vermutlich dann wenn ich in der Nähe meines Computers bin: Beim Duschen oder beim Einkaufen…Ich hoffe meine Merk- und Denkfähigkeiten kommen wieder, wenn ich mehr Schlaf bekomme. Außer es liegt am Alter. Dann sag ich gleich Ade!!! War schön dich gekannt zu haben!

Pizza herrlich knusprig und wie immer einfach und schnell!

Meine Kinder lieben Pizza. Aber die Große will sie nur halb mit Käse und auf der anderen Hälfte nur mit Schinken, Tomaten aber schon. Die Mittlere will sie ohne Tomatensauce mit wenig Käse, aber diesen nur auf einer Ecke. Und die Kleinste? Will nur den Rand.

Ist schon klar warum wir nicht oft Pizza bestellen? Meist ist der angerufene Pizzadienst schon nach dem zweiten Satz überfordert. Darum haben wir letzte Woche einen selbstgemachten Pizzateig ausprobiert. Einen den man zwar rasten lassen kann, bei dem es aber nicht zwingend nötig ist. Und was soll ich sagen? Hat herrlich geschmeckt und war ruck zuck fertig…und alle drei durften kneten und selber belegen (und das Bad überschwemmen…siehe unten)

Die Zutatenliste:

  • 450 g Mehl
  • eine Packung Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 250 ml lauwarme Milch (wir hatten keine und haben Wasser genommen)

Das Mehl haben wir in eine Schüssel gegeben, eine Mulde rein gedrückt und die Trockenhefe in die Mulde gestreut (warum man das macht, weiß ich bis heute nicht, denn dann mischt man ja ohnehin alles dazu, aber es wird schon eine Sinn machen;-)

Zucker und Salz an den Rand streuen und die lauwarme Milch zum Mehl geben. Einmal durchkneten und am Schluss das Öl dazu mischen.
Nun kneten bis ein glatter Teig entsteht.

Wir haben ihn dann doch ganz kurz gehen lassen müssen, weil mein jüngstes Mädchen, während die Großen mit mir noch fertig geknetet haben, das Bad unabsichtlich, beim Versuch die Hände zu waschen, unter Wasser gesetzt hat.

Also der Teig hatte die Zeit zu wachsen, die man braucht ein Kleinkind umzuziehen und das Badezimmer zu wischen.
Anschließend haben wir versucht drei halbwegs runde Pizzen und Pizzastangerl zu formen und zu belegen. Vor dem Belgen haben wir den Teig mit der Gabel ein paar Mal eingestochen.

Bei 220 Grad ca. 20 Minuten (je nachdem wie dünn die Pizza geworden ist) im Ofen braun werden lassen.
(Nur braun, nicht schwarz wie die dritte Pizza, die wir gebacken haben und weswegen sie nicht auf das Foto durfte).

Gutes Knuspern!!!

Das Wäscheklammerntheater

Ein besonders einfaches Bastelerlebnis. Ich habe die Anleitung irgendwann einmal im Internet gesehen und hölzerne Wäscheklammern besorgt. Leider ging genau an dem Tag unser Internet nicht und ich musste im Gedächtnis kramen, wie das ganze ausgesehen hat, weil ich es den Kindern schon versprochen hatte. Wir hatten viel Spaß, auch wenn nichts so geworden ist, wie ich es in Erinnerung hatte.

Man benötigt:

  • Holzwäscheklammern
  • Bunt- oder Filzstifte (vermutlich ginge es am besten mit Fineliner oder überhaupt mit Acrylfarbe, da die Filzstifte auf dem Holz sehr leicht verinnen…hatten wir aber alles nicht zu Hause)

Die küssenden Personen haben wir gezeichnet und die Röcke der Ladys einfach aus Stoffresten gewickelt. Bei den Eiern mit den Tieren darin haben wir vorne das Ei zerschnitten und draufgeklebt und auf die Rückseite der Klammer das Tier, das zum Vorschein kommen soll…

…und zum Schluss musste ich das Foto verglitzern und Puppentheater spielen…soviel geküsst wurde bei unseren Stücken noch nie;-)

dsc_0830_fotorklein

Gewinnspiel: Drei personalisierte Schnullerketten!!

Heute gibt es ein ganz tolles Gewinnspiel, das vor allem für frischgebackene Eltern interessant sein dürfte.

Eine Schnullerkette kann in vielen Situationen tatsächlich eine Katastrophe verhindern. Wieso? Schon einmal einem Kleinkind erklärt, dass der Schnuller weg ist und man keine Ahnung hat wo er sich gerade befindet? Eben!

Es gibt sie in den verschiedensten Farben und ihr habt hier die Möglichkeit eine von drei, inklusive Silikonring im Wert von 12,70 zu gewinnen und den Namen eurer Wahl anzugeben.

Zu kaufen gibt es diese entzückenden Ketten und vieles mehr im Schnullerkettenshop von Bianca Skopek, die selbst stolze Mama eines wunderbaren Mädchen ist.
Ihre Tochter hat sie auch zu diesem Shop inspiriert und durch die großartige Unterstützung ihres Mannes konnte sie die Idee eines Onlineshop auch recht rasch umsetzen. Bianca liegt vor allem gute Qualität und die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen, darum sind ihre Schnullerketten und Greiflinge vom TÜV Österreich geprüft.

Einfach auf der fb-Seite liken und ihr seid dabei!! Am 28. Oktober werden wir auslosen!

Unsere AGBs: Link

Die uralte Tante Thea und ich

Alvas´Glitzerschuhbande

Ich habe etwas verloren. Und es muss, so glaube ich, im Badezimmer gewesen sein. Irgendwann zwischen dem ersten Job und dem dritten Kind. Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich suche meine „optische Jugend“.

Denn ich stelle fest, immer öfter sieht man mir mein Alter brutal an. Und nur hin und wieder nicht. Je nach Schlaf und Zeit variieren Faltentiefe, Augenschatten und Wangenröte. Darum schreckt es mich wie schnell ich „alt geworden“ bin und mich dennoch nicht so fühle. Wie auch. Ich trage die gleichen Turnschuh wie mit 16, die gleichen Shirts wie mit 20 und Jeans wie eh und je.

Als ich das erste Mal für mich den Begriff „doppelt so alt“ in einem Gespräch mit unserer Babysitterin verwendete fiel ich fast in Ohnmacht. Als das Nachbarmädchen erzählte in ihrem Lieblingslokal sind neuerdings lauter „alte Knacker“, alle so um die dreißig wurde mir schwindelig.
Und erst neulich fand ich Bestätigung dafür, dass ich als Kind dachte in meinem jetztigen Alter (so um die Ende 30..oder so) ist man jenseits von Gut und Böse.

Ich fand in der Buchhandlung bei uns ums Eck ein Pixi-Buch aus meiner Kindheit. „Tante Thea “. Ich freute mich sehr, denn es war als kleines Mädchen eines meiner absoluten Lieblinge. Ich kaufte es für meine Töchter, wusste, dass die Große schon zu groß dafür war und die Kleine noch zu klein, aber die Mittlere war im richtigen Alter.
Am Abend beim alltäglichen „Vorleseritual“ schlug ich besagtes Buch vor und erzählte den Dreien zuerst worum es ging oder besser gesagt das, was mir in Erinnerung geblieben war: Eine sehr, sehr alte Tante in einem komischen, langen Kleid, mit altmodischem Knödel und Spitzenkragen kauft ein, um für ihre Nichte und ihren Neffen (eigene Kinder hatte sie offenbar nicht) eine Brezel zu backen. Denn die Tante hatte Geburtstag. Sie kochte Kaffee und zündete am Ende der Geschichte alle Kerzen auf der Brezel an. Auf der letzten Seite konnte man die unendlich vielen Kerzen zählen. Wie alt sie wurde wusste ich nicht mehr, aber viele, viele Jahre  und viele, viele Kerzen alt auf alle Fälle.

Die Kinder zeigten sich wenig begeistert, trotzdem durfte ich die Geschichte lesen. Noch während ich mitten im Vorleseakt steckte, dachte ich mir, dass die gute Tante zwar eine etwas unförmige Figur hatte und unansehnlich gekleidet war, aber doch faltenfrei  war und gar nicht sooooo alt aussah. Als dann die Seite mit den Kerzen kam, wunderte ich mich noch mehr. Auch die Kerzenanzahl sah weniger aus, als ich es in Erinnerung hatte. Meine Töchter zählten mit Begeisterung. Und während ich immer blasser wurde lachte die Große, die schon recht gut in Mathe war auf und rief: „Mama, deine urururururalte Tante Thea ist ja ein Jahr jünger als du.“
Als sie mein entsetztes Gesicht sah, reagierte sie sofort, drückte mich und meinte charmant:“ Na ja die Tante ist ja auch nicht älter geworden seit damals.“ Stimmt. Aber ich war nun älter als Tante Thea! Ein herber Schlag!

Kinderbuch: Der Adler Aaron

Mein großes Mädchen (noch 8) schreibt seit ein paar Tagen mit Begeisterung in ihr selbstgebasteltes Tagebuch. Der ausschlaggebende Grund für das „Tagebuchschreiben“ war das Kinderbuch „Der Adler Aron“, dass sie unlängst geschenkt bekommen hat. Auch der Jüngeren (4) hat das Buch gut gefallen, obwohl sie es noch nicht wirklich verstanden hat.

Der Inhalt des Buches ist lieb geschrieben und die Bilder darin sind schön gezeichnet. Das Buch handelt von einem Adler, der bei Hühner aufwächst und selbst glaubt eines zu sein bis eines Tages der große Adler Magnus auftaucht. Von ihm lernt er das Fliegen und findet sich dabei selbst.

Der darin verborgene Sinn und das anschließende „Erfolgstagebuch“, das man selbst schreiben soll und das auch der kleine Adler führt, war für meine Mittlere noch schwer zu verstehen. Aber meine Große, begann mit Feuereifer auch ihr „Erfolgstagebuch“ zu schreiben.

Fazit für mich: Ein hübsches Buch mit einer netten Geschichte, die den Kindern (oder auch Erwachsenen) zeigen kann, dass mehr in ihnen steckt, als sie sich zutrauen. Der Name „Erfolgstagebuch“ hat mich ein wenig gestört. Ich fand ihn zu wenig „mystisch“ und ein bisschen zu viel „erfolgsorientiert“;-).