Interview mit DI Dr. August Höglinger

Unsere Sarah hat für euch ein sehr interessantes Interview mit DI Dr. August Höglinger zum Thema „Kinder liebevoll führen“ geführt und es ergaben sich dabei äußerst spannende Aspekte.

DI Dr. Höglinger war lange Führungskraft und coacht nun Eltern, LehrerInnen und Top-Führungskräfte zum Thema „Führen mit dem Herzen“. Dabei hilft ihm die „innere Schau“, eine besondere Art der Intuition. Denn für ihn braucht ein Kind sowohl Führung als auch Begleitung mit dem Herzen. Er unterstreicht, dass wenn ein Kind nicht geführt wird, ihm Sicherheit und Orientierung fehlen und es ständig überfordert ist.

Sie sind davon überzeugt, dass Kinder Führung brauchen. Was verstehen Sie unter dieser Führung?

Kinder benötigen Führung, weil sie zwar weise sind, aber keine Lebenserfahrung besitzen. Sie brauchen nicht nur Liebe sondern auch Ordnung. Gute Führung gibt ihnen dieses Orientierung. Denn Eltern, die führen, geben dem Kind eine Richtung vor und das Kind folgt ihnen. Eine wichtige Rolle spielt der ureigene Führungsstil der Eltern. Dieser wird geprägt von Menschen, die sie im frühen Lebensalter geführt oder erzogen haben. Schwierig kann es werden, wenn Mutter und Vater verschiedene Stile beim Führen ihres Kindes haben.

Kann man das richtige Führen in der Familie lernen?

Führungskräfte lernen im Alltag zu führen. Das können und müssen Eltern natürlich auch. Am stärksten führt man durch das Vorbild. Dazu ist die Entwicklung der Persönlichkeit der Eltern notwendig.

Kinder erleben in der Familie viele verschiedene Vorbilder. Wie geht man damit um, wenn die Großeltern einen anderen Erziehungsstil leben als man selbst als Elternteil? 

Eltern und Großeltern führen nur dann gut, wenn sie den ureigenen Führungsstil anwenden können. Daher ist es legitim, dass die Großeltern anders führen, als die Eltern. Kinder können meist gut damit umgehen. Es muss nur klar sein, wer gerade führt.

Wie sollte man sich als Elternteil verhalten, wenn man schon einen kleinen „Tyrannen“ zuhause hat?

Wenn die Eltern nicht führen, beginnt das Kind zu führen. Die meisten Kinder sind dem Führungsvakuum nicht gewachsen. Einige werden aufgrund des mangelnden Korrektivs der Eltern zu Despoten und Tyrannen.
Daher sollten die Eltern beginnen, die Führung wieder zurück zu erlangen. Da das meist nicht ohne Machtkämpfe abgeht, müssen die Eltern gestärkt werden. Sich diese Stärkung zu organisieren, ist der erste Schritt.

Sie plädieren für die „Begleitung mit dem Herzen“. Kann man das lernen?

Ja! Man lernt es entweder von den eigenen Eltern oder von anderen Menschen. Kinder brauchen Begleitung und Führung. Beides ist nicht theoretisch zu erlernen. Dazu braucht es das lebendige Vorbild eines anderen Menschen.
Ich biete dazu den Lehrgang „Einfühlsam begleiten“ an.
Die Teilnehmerinnen lernen zu erkennen, wann und wodurch sich das Herz verschließt und wie sie es wieder öffnen können. Wenn das Herz offen ist, spüren sie die Bedürfnisse des Kindes und können sie in Einklang bringen mit den eigenen Bedürfnissen. Damit ist es meist ein Leichtes, eine Lösung zu finden, die für beide Teile gut ist.

Vielen Dank für dieses interessante Interview!

Wer mehr von DI Dr. Höglinger erfahren möchte, für den gibt’s  am 17. Oktober im Neues Rathaus in Linz um 19.30 den Vortrag „Kinder liebevoll führen“. Es wird erklärt, wie man den ureigenen Führungsstil erkennt und wie man Führungskompetenzen alltagstauglich ausbauen kann.
Karten: http://www.erziehungsimpulse.at/

 

 

Zart besaitet! Ich??

Alva´s Glitzerschuhbande

Mein Mann und ich wir sehen uns in letzter Zeit sehr selten. Das liegt daran, dass er bis spät in die Nacht hinein arbeitet. Und ich? Ja, wenn ich es schaffe alle Kinder gebadet und zähnegeputzt, pünktlich um acht im Bett zu haben und die Wohnung schon aufgeräumt ist, dann schlaf ich meistens bei der Geschichte für das zweite Kind beinahe ein.

Und sobald das Licht gelöscht ist, kann ich meine Augen kaum mehr offen halten.

Hin und wieder kommt mein Mann dann ins Zimmer geschlichen, aber genau weiß ich es nicht, denn es könnte auch ein Teil meines Traumes sein. Auf alle Fälle haben wir unlängst beschlossen unsere Paarbeziehung neu zu beleben oder eben wiederzubeleben.

Er kam früher als sonst nach Hause und ich verließ das Kinderzimmer sobald ich allen vorgelesen hatte. Am ersten Abend den wir für uns hatten, waren wir von der Situation regelrecht überfordert. Die Frage: „Und was machen wir jetzt?“ drängte sich auf. Zum Reden hatte niemand Lust, also kochten wir gemeinsam und beschlossen uns gemeinsam einen Film anzusehen.
Mein Mann kam mir bei der Filmwahl sehr entgegen, weil ich seit ich drei Kinder habe, bei Filmen definitiv den schwierigeren Part verkörpere. Denn ich will nur schöne Dinge sehen. Eventuell lustige. Nichts Kitschiges. Nichts Grausliches. Keine Toten. Nein! Und nicht zu viel Action! Da kann ich dann nicht einschlafen! Und nichts Spannendes! Damit ich mich nicht fürchte wenn mein Mann wieder einmal später kommt. Und nichts Trauriges!

Ich gebe zu, da bleibt nicht viel übrig. Mein Mann schlug einen Barbiefilm vor oder Benedikt der Bär. Ich lachte. So weit war ich dann doch noch nicht.
Wir versuchten es mit einer harmlosen Serie. Über Politik und Korruption. Da starb gleich zu Beginn ein Hund durch einen Schuss. Aus war es für mich. Und dabei sah man im Bild weder den Hund noch sonst irgendetwas Grausames. Genauer genommen wurde nur erzählt, dass der Hund erschossen wurde. Aber das hat schon gereicht. Mein Mann atmete tief durch und wir begannen einen neuen Film. Da war ein kurzer Schwenk in die Kindheit des Hauptdarstellers zu sehen. Wie er von den Eltern vernachlässigt wurde. Grauenhaft! Wieder aus Maus. Nach drei Anläufen landeten wir bei einer harmlosen Serie über zwei Frauen in Brooklyn. Kellnerinnen die für einen Cupcakeladen sparten. Mehr passierte auch schon nicht. Und ich lachte und fand es unglaublich toll, dass wir etwas gefunden hatten. Zumindest für mich. Leider teilen mein Mann und ich nicht denselben Geschmack und auch nicht Humor. Ich sah ihm an wie er sich langweilte, aber sich mir zuliebe tapfer weiter eine Folge nach der anderen ansah.

Am nächsten Tag wiederholte sich das Prozedere des Filmsuchens und wir landeten wieder bei den beiden hübschen Frauen.
Am dritten Tag musste mein Mann neben mir leider noch ein paar Emails beantworten und am vierten ein paar Texte schreiben. Auf die Frage ob er sich langweilte lächelte er gequält, umarmte mich und quetschte ein: „Nein, ich find es eh auch lustig.“ heraus.

Das muss wahre Liebe sein. Mittlerweile schlaf ich immer mal wieder mit den Kindern ein und er kommt oft spät nach Hause. Wenn aber nicht, schauen wir die Brooklyner Tussis. Ich weiß nun unsere Beziehung funktioniert tadellos und normalisieren sich meine „Ichhabekindergekriegtundseitdembinichzartbesaitet-Hormone“ wieder , dann können wir uns alles ansehen. Ich revanchiere mich ganz besonders. Ich schaue dann jeden Abend die ekelhaftesten, lautesten, schießwütigsten, derbsten und grausigsten Filme mit ihm. Oder vielleicht lieber nicht.
Mit siebzig führt das womöglich zum akuten Herzstillstand.

Bild: Susanne Binder

Ice Ice Banane!!

Im Gegensatz zu den Sommer/Winterkeksen probiere ich es doch noch einmal mit etwas Sommerlichem. Vielleicht kann ich ja die Sonne so ein wenig milde stimmen und sie bleibt dieses Mal länger….

DAS wenn ich schon früher gewusst hätte. Mit drei Handgriffen erledigt. Herrlich im Geschmack UND gesund. Eigentlich habe ich die kleine Köstlichkeit für meine Kinder hergestellt, aber sie war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, weil die Hauptzutat „Banane“ von allen dreien meiner Kinder nicht gerne gegessen wird. Trotzdem habe ich es versucht und ich bin begeistert. Ein cremiges Bananeneis.

Die Zutaten sind lediglich:

  • Bananen (geschnitten und über Nacht in einem Beutel im Gefrierschrank eingefroren)
  • Erdnussmus (oder Mandelmus)
  • Kokosnussmilch (oder normale Milch oder auch gar nichts)
  • eventuell gehackte Erdnüsse

Man nimmt die gefrorenen Bananenstücke und gibt sie in eine Küchenmaschine (Ich hab so ein ganz kleines Mixteil für Nüsse, in dem funktioniert es auch).

Dann mixt man, wobei man immer wieder die festen Stücke vom Rand nach innen schieben muss.

Nach einer Weile hat man dann eine wirklich cremige Konsistenz. Und alleine diese Creme schmeckt schon herrlich. Doch wenn man dann noch ein bis zwei große Esslöffel Erdnussmus und eventuell einen Schuss Kokosmilch hineinmixt hat man schmackhaftes cremiges Eis.

Am Schluss gebe ich noch reichlich gehackte Erdnüsse drüber und fertig!

Großartig, gesund und niemand isst es mir weg! Nur fürs Foto!! Herrlich!!

Sommerliche Winterkekse

Für all diejenigen, die die ständigen Temperaturstürze mit Selbstgebackenem begleiten möchten. Oder für all jene, die es den großen Kaufhäusern gleichtun wollen und schon einmal vorab für ein wenig Weihnachtsstimmung im Sommer sorgen wollen. Oder einfach für diejenigen, die den Geschmack von Zimt und Haferflocken lieben. Hier ein gesundes, schnelles Cookierezept von Michi aus Wien.

Man nehme:

Je eine Hand voll:

  • Haferflocken grob
  • Haferflocken fein
  • Amaranthpops
  • Kokosraspeln
  • gemahlene Nüsse
  • eine halbe Hand voll(zuckerfreie) Cornflakes
  • bißchen Rapsöl
  • Birnen oder Zwetschkenmus (oder Apfelmus)
  • Zimt nach belieben

Das Ganze mischen. Mit dem Löffel kleine Häufchen aufs Backblech ausstechen und dann für 20 min auf 180 Grad im Ofen backen.

Die Zutaten lassen sich beliebig erweitern oder verändern. Zum Beispiel mit einem anderen Mus oder Leinsamen statt Kokosraspeln.

Vor allem für ganz kleine Kinder sind diese Kekse ideal als „Zwischendurchstärkung“.

Übrigens waren im Originalrezept auch Rosinen drinnen. Aber mal ganz ehrlich? Wer mag schon Rosinen😉

Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Alva!!

 

 

Es lebe der Sport!..Nicht.

Alva´s Glitzerschuhbande 

„Warum wackeln deine Oberschenkel so beim Gehen, Mama?“, fragte unlängst meine Mittlere. Ich verdrehte die Augen. Ja warum eigentlich? Vielleicht weil ich fast vierzig bin, drei Schwangerschaften mit je 25 Kilo Gewichtszunahme hinter mir habe, und mich gelinde ausgedrückt nicht besonders gesund ernähre? Das hab ich ihr natürlich nicht geantwortet. Sondern: „Ich weiß es nicht, aber vielleicht sollte ich ein wenig Sport machen, das hilft sicherlich um die Muskeln zu stärken.“

Da gab es nur ein Problem. Der Herr Sport und ich, wir haben es nicht so miteinander. Das liegt aber nicht daran, dass ich ihm keine Chance geben würde. Immer wieder in regelmäßigen Abständen (ja, auch einmal im Jahr gilt als regelmäßig!!!!) fühle ich mich bemüßigt, mich in irgendeiner Form sportlich zu betätigen.

Einmal versuchte ich Zumba, weil mir alle meine Freundinnen so von dieser Bewegungsart vorschwärmten. Aber es war schnell klar, für koordinationsbefreite Menschen wie mich ist das nix. Und für die anderen die dann in der Gruppe sind, bin ich nix. Denn während alle brav nach rechts in die vorgegebene Position „zumberten“, sprang ich enthusiastisch in das „andere Rechts“. Das ist dann wie beim Donauinselfest gegen den Menschenstrom zu laufen, nur brutaler. Immer hab ich jemand angerempelt oder bin auf irgendwelche Zehen gesprungen. Nach der dritten Stunde habe ich es eingesehen und gab auf.

Auch bei Miss Sporty war ich Mitglied. Sogar ziemlich lange. Okay, okay, weil ich das Abmelden ständig vergaß. Aber das Herumhetzen im Kreis, beobachtet von den anderen Turnerinnen die verklärt lächelten, ging mir auf die Nerven. Außerdem wurde jedes noch so tolle Lied nach 30 Sekunden mit dem Satz „Bitte wechseln sie die Station“ unterbrochen. Ich meine wenn ich nicht einmal hier, beim Sport ein Lied ohne Unterbrechung hören konnte, wann dann?

Yoga (so man es zu Sport zählen wollte), war wegen mangelnder Koordination UND mangelnder Beweglichkeit absolut das Falsche.
Es war hoffnungslos. Ich musste mich anders salonfähig machen. Darum kaufte ich mir eine Dvd für zu Hause. „In 10 Minuten zur Traumfigur“.Ich wollte zeitsparend turnen. Ich stellte die Möbel unter den fragenden Augen meiner Kinder um und begann das Workout mit ihnen gemeinsam. Ok es war anstrengend, aber lustig und ich hielt durch. Nach den 10 Minuten dachte ich mir: „Siehst du, so außer Form bist du gar nicht!“ Bis ich merkte dass die Dvd weiterlief und ich gerade mal die 10 Minuten leichtes Stretching zum Aufwärmen hinter mir hatte. Die weiteren 10 Minuten schaffte ich nicht. Und wurde das Gespött meiner Kinder. („Schau wie da Mamas Popo wackelt.“ Und: „Hi hi, Mama rinnt schon ganz viel Schwitze die Stirn runter.“)

Gut. Aber ein allerletztes Mal wollte ich es noch versuchen. Im Urlaub. Da hatte ich auch keine Ausrede. Und obwohl rein zweckerfüllende und für mich sinnlose Tätigkeiten mir verhasst sind, quälte ich mich um 6 Uhr morgens in der kroatischen Landschaft, mit nichts als Musik und leichter Kleidung bewaffnet, trabend durch die Gegend. Langsam um die Fettverbrennung anzukurbeln und um überhaupt noch Luft zu kriegen.

Ich schaute alle 25 Sekunden auf die Uhr um die magische Grenze von 20 Minuten nicht zu verpassen, denn nur wenn man länger als diese Zeit lief, so hatte ich im Hinterkopf, wird das Glückshormon von dem alle Sportler so schwärmen ausgeschüttet. Dieses Hormon, dass dafür verantwortlich ist, diese Qualen nicht nur zu ertragen, sondern auch zu wiederholen. Ich lief, keuchte und außer eine Menge Schimpfwörter und Schweiß produzierte mein Körper scheinbar nichts. Ich hatte Gedanken wie: „Da wird bei mir ja mehr freigesetzt wenn ich meinen Kinder beim Spielen zusah, oder beim Essen, oder beim „Wasauchimmer.“ Ich lief aber trotzdem brav alle zwei Tage, damit ich mir selbst nicht mangelnde Konsequenz vorwerfen konnte. Es half nichts. Außer dass ich schon am Vorabend grantig wurde, weil in der Früh wieder ein Lauftraining anstand, tat sich weder in meiner Psyche, noch in meinem Hormonhaushalt etwas.

Ich beschloss das Thema nun ein für alle mal abzuschließen und es wie bisher zu handhaben. Ich tanze mit meinen Kindern, denen meine mangelnde Koordination nichts ausmacht. Ich springe mit ihnen herum, schwimme mit ihnen, trage alle Schultaschen und Roller und Einkaufssackerl und hoffe das reicht um meine Figur zu formen. Und wenn nicht, dann ist es mir ab jetzt auch egal! Und ich hoffe meinem Mann auch;-)

Bild: Susanne Binder

Kinderspielstadt 2016

Im Herbst wird der Dom in St. Pölten wieder zur Kinderspielstadt!

Bereits seit Jänner laufen die Vorbereitungen für das größte, kostenlose Kinderevent in St. Pölten. Denn am 8. Oktober wird das St. Pöltner Domareal ganz den Kindern gehören. Es wartet ein Nachmittag  voller Spiel und Freude für Kinder, ihre Mamas, Papas, Omas und Opas.

In den letzten beiden Jahren kamen über zweitausend Kinder zum „Arbeiten“ und „Konsumieren“. Anlässlich von „30 Jahre Landeshauptstadt“ wird die Kinderspielstadt heuer sogar auf 30 Stationen erweitert. Es darf geschminkt und massiert werden, Honig kann abgefüllt oder „die Fahrschule“ besucht werden, geheime Plätzen können wieder entdeckt und archäologisch gearbeitet werden.

Die St. Pöltner Geschäftstreibenden machen es möglich: Sie gestalten die Stationen professionell und die Kinder dürfen hautnah spannende Berufe erleben. An der Kooperation wirken Dompfarre, Innenstadt St. Pölten, Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie, Katholischer Familienverband und NÖ Familienbund mit.

Als besonderes Service wurde heuer ein eigener „Kinderspielstadt Blog“ eingerichtet. Der Blog (Kinderspielstadtblog.wordpress.com) wird nach und nach über den Sommer mit allen Informationen zur Kinderspielstadt befüllt und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen. Bereits im Vorfeld können sich Familien über das Angebot informieren und bereits eine Auswahl treffen. Denn die Zeit kann knapp werden, bei der Fülle an Stationen… Es geht nicht darum, alle Stationen zu besuchen, sondern den Interessen der Kinder nachzugehen.

Wann? Samstag, 8. Oktober 2016; 13:30-17:30 Uhr
Wo? Am Areal des St. Pöltner Doms
Zugänge: Bischofsteich und Domplatz; Parken ist am Samstagnachmittag in St. Pölten kostenfrei

Hier geht’s zum „Kinderspielstadt Blog“ mit allem Wissenswerten: Kinderspielstadtblog.wordpress.com

Foto: Tanja Wagner