Basteltipp: Wurfballon

Was ihr braucht:
– Luftballons
– Krepppapier in verschiedenen Farben
– Wolle oder Faden
– Sand oder Gries
1 Trichter
– 1 Schere


Wie es geht:
Blast den Luftballon einmal kurz auf, um ihn zu dehnen. Steckt dann den Trichter ein und lasst Sand oder Gries einrieseln. Knotet den Luftballon zu. Schneidet beliebig Krepppapierbahnen und bindet diese mit dem Faden an den Luftballon.

Idealerweise  kann eine Schlaufe gebunden werden, in die der Zeigefinger eingehakt wird. Der Ballon kann nun an der Schlaufe oder auch einfach in der ganzen Hand geworfen werden. In einer hohen Bahn mit wehenden Bändern fliegen die Wurfballons durch die Luft. Mit Ziel, auf Kommando, oder kreuz und quer!

Ballon fliege weit vorbei, ich schieße dich jetzt: 1, 2, 3!

Viel Spaß!

Beereneis selber machen

Was ihr braucht:

– 300g gefrorene Beerenfrüchte
– 1 Banane
– 250 g Topfen
– 300 ml geschlagene Sahne
– 300g Joghurt

Wie es geht:
Zur Herstellung wird ein Handmixer, ein Kühlschrank oder Gefrierschrank sollten ebenfalls vorhanden sein, weil die Zutaten vor dem Zubereiten der Eismischung gut gekühlt sein müsse!

Die gefrorenen Früchte werden in einen Behälter gegeben. Dazu gibt man die geschlagene Sahne, den Quark, den Zucker und das Joghurt. Alle Zutaten sollten so kalt wie möglich sein, gut durchrühren. Ist die Masse noch nicht fest genug, muss sie für eine gewisse Zeit in den Gefrierschrank gegeben werden.


Die Eismischung kann beispielsweise in kleine Joghurtbecher gefüllt werden, um nach dem Einfrieren ein Eis am Stiel zu haben. Das Eis kann bedenkenlos für einen oder zwei Tage im Gefrierschrank gelagert werden.

Ausflugstipp: Ein Besuch am Bauernhof

Für viele Kinder ein Highlight: Urlaub am Bauernhof. Tiere streicheln, den ganzen Tag herumtollen, Spielplätze, … einen tollen Blick „hinter die Kulissen“ eines echten Bauernhofs zu schenken ist für die Kleinen ein echtes Erlebnis. Viele Höfe bieten diese Möglichkeit mittlerweile und laden zu einem Tag der offenen Tür ein.

Auch der Burgstallerhof in Regau lud dieses Jahr bereits ein und eine Bäuerin berichtet von dem tollen Tag:

„Am vergangenen Mittwoch öffneten wir bei strahlendem Wetter unseren Bauernhof, den Burgstallerhof, für Familien über das Familienbundzentrum Regau/Vöcklabruck. Rund 30 Familien folgten dieser Einladung. Nach einer kurzen Einführung der wichtigsten Bauernhofregeln ging es los. Die Kinder durften die Milchviehherde und den Melkroboter im modernen, tierwohlfördernden Laufstall füttern, streicheln und bewundern. Ein echtes „Muh“ mal zu hören, war für viele ein besonderes Erlebnis. Dann marschierten wir weiter zu den Hühnern. Für manche Kinder benötigte es einiger Überwindung, eine Henne zu streicheln. Danach wurden die frischen Eier aus dem Hühnerstall abgenommen. „Oh, wie warm ist dieses Ei!“, erkannte ein junges Mädchen, welches noch nie zuvor ein frisch gelegtes Ei in Händen hielt. Noch nicht genug, auch die Eseln und Kälbchen warteten auf Streicheleinheiten und Futter. Es war ein besonderes Highlight zu sehen, wie das kleine Eselfohlen ihrer Mutter auf die Weide folgte. Das war natürlich noch lange nicht alles, auch die kleinen Kücken, die gerade einmal vier Tage alt waren, durften vorsichtig aufgehoben und gestreichelt werden. Vor allem die Jungs tobten sich anschließend mit den vielen Trettraktoren und Spielfahrzeugen aus. Auch ein „Maisbad“ als Sandkiste war besonders beliebt. Abschließend konnte sich dann jeder noch auf dem eigens geschnitzten Holzstock sein Stockbrot am Lagerfreuer grillen. Ein besonderer Tag, der nicht nur den Kindern gefallen hat, auch ich als Bäuerin, hatte meine Freude zu sehen, mit welchem Glitzern in den Augen, die Kinder bei den diversen Stationen dabei waren. Ein großes Danke an die Organisatoren, es war ein traumhafter Tag.“

Wer selbst gerne mal ein bisschen länger bleiben möchte, kann über den OÖ Familienbund alle zwei Monate einen Familienuraub gewinnen – auch Bauerhöfe sind hier dabei! 🙂 Gleich vorbeischaun unter Familienzeit gewinnen!

Sommer, Sonne, Sonnenschein?

Ach, was war das doch damals für eine unbeschwerte Zeit. Wenn die letzten Tests anstanden und in der Schule schon eine gewisse Unruhe durch die Gänge schlich. Als man die Tage zählte, weil man sie kaum mehr erwarten konnte -­ die Sommerferien – Wochen voller Freiheit, Sonne und Spaß. Wird man allerdings älter und hat Kinder, ist das Ganze nicht mehr ganz so unbeschwert. Denn Job und Familie unter einen Hut zu bringen, ist vor allem in den langen Ferien oft sehr herausfordernd.

Die Vorfreude steigt
„Nur noch zwei Wochen!“, verkündet Niklas schon morgens am Frühstückstisch. Eigentlich liebt er die Schule, mag seine Lehrer und Klassenkameraden und lernt gerne Neues. Doch nun, da die Tage immer länger und heißer werden, freut er sich wie jeder Elfjährige vor allem auf eins – die schulfreie Zeit. Mit den anderen Kindern aus der Nachbarschaft will er draußen spielen, baden gehen und jede Menge Action. Deshalb liebt er es, seinen Eltern regelmäßig zu berichten, wie viel Zeit bis zu den Sommerferien noch bleibt.

Langeweile macht sich breit
Die ersten beiden Wochen nehmen sich seine Eltern wie jedes Jahr Urlaub. Sie genießen es, ausschlafen zu können und tagsüber gemeinsam als Familie etwas zu unternehmen. Sie planen Ausflüge, organisieren Verabredungen mit befreundeten Elternpaaren oder verbringen die Tage im Garten oder am See. Die zwei Wochen sind jedoch schnell vorüber und die Eltern müssen wieder in die Arbeit. Ab jetzt muss Niklas zu den Großeltern. Anfangs noch super interessant, kehrt nach ein paar Tagen der Alltag ein und er fängt an, sich zu langweilen.

Fernsehen als Beschäftigungstherapie
Auf die Frage, was er denn gerne tun möchte, weiß Niklas keine Antwort. Von der anfänglichen Euphorie über die viele Freizeit ist nur noch wenig übrig. Da kommt ihm der Fernseher sehr gelegen. Unterhaltung rund um die Uhr, ohne sich groß Gedanken machen zu müssen oder selbst aktiv zu werden. Doch gerade diese passive, ständige Berieselung macht Niklas sehr unausgeglichen und teilweise sogar aggressiv. Er ist unterfordert und unzufrieden und lässt das seine Eltern auch spüren. Es breitet sich immer mehr Langeweile und Unmut bei Niklas und dadurch Ratlosigkeit bei den Eltern aus.

Vom Stress der Langeweile
“Ich weiß nicht, was ich machen soll, mir ist fad!” Dieser Satz trifft bei Eltern einen empfindlichen Nerv. Langeweile ist vergeudete Zeit -ein unangenehmes Gefühl von Stillstand, Nichtstun und Missmut macht sich breit. Das Ziel vieler Eltern ist, diesen Zustand möglichst schnell zu beenden. So wird “leere” Zeit mit Aktivitäten gefüllt und Eltern haben das Gefühl, sich ständig neue Beschäftigungen ausdenken zu müssen. Dabei tun sie dem Kind keinen Gefallen. Es scheint so, als hätten die Kinder verlernt, ihre Zeit aus eigenem Antrieb heraus zu gestalten.

Nichtstun als Basis für kindliche Kreativität
Was viele nicht wissen, Langeweile hat durchaus überraschende Vorteile. Kinder brauchen reizarme Zeiten- Leerlaufphasen, in denen sie zur Ruhe kommen, um zu sich selbst und ihren eigenen Interessen finden können. Ein ungeahntes Maß an Kreativität und Eigeninitiative kommt zum Vorschein. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, lernen ihr Potential kennen, stärken so ihre Fähigkeit, aus sich selbst heraus etwas zu schaffen und und beziehen daraus Selbstbewusstsein.

Vom Wert des Nichtstuns
Als Eltern können Sie hier die Weichen stellen. Durch die ständige Reizüberflutung und Zeit mit gedankenlosen Aktivitäten (z.B. Berieselung durch den Fernseher) leidet die Aufmerksamkeitsspanne. Daher gilt: Langeweile zulassen! Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genug freie Zeit hat und halten Sie die Langeweile Ihres Kindes aus. So werden Sie beobachten können, wie sich Langeweile in eine Zeit des Lernens und Entdeckens verwandelt. Aber Vorsicht, Langeweile zuzulassen bedeutet nicht, das Kind völlig allein zu lassen. Bei Bedarf können Anregungen und Hilfestellungen angeboten werden ­­– sozusagen eine Art Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Vorteile der Langeweile

  • Zeit zur Reflexion: Nichtstun schafft Zeit zum Nachdenken und Reflektieren. Beispielsweise darüber, wie und warum man selbst Dinge auf seine Weise handhabt.
  • Erholungsphasen: Ein wenig Leerzeit vor dem Schlafengehen hilft, einen klaren Kopf zu behalten.
  • Mehr Fantasie: Die Pause von der ständigen Stimulation neuer Medien gibt einem die Möglichkeit eigenständige Gedanken zu fassen- und somit kreativer und origineller zu denken. Versuche Neues und entdecke Dinge die du vorher nicht kanntest!
  • Eindrücke können verarbeitet werden: Erfahrungen und Eindrücke müssen vom Gehirn verarbeitet werden. Dies funktioniert besser, wenn nicht ständig neue Reize dazukommen.

 

Unsere neue Rubrik „ErziehungsImpulse“ beschäftigt sich mit verschiedenen Herausforderungen des Eltern-Daseins. Zu diesem Thema haben wir auch laufend  verschiedenste Vorträge und Workshops. Einfach schlau machen unter Veranstaltungen des OÖ Familienbundes!

Weiche Knete – ganz ohne Alaun!

Was ihr braucht:
200 Gramm Mehl
– 70 Gramm Salz
– 1 Esslöffel Zitronensäure
– 3 Esslöffel Öl
– 150 bis 200 ml kochendes Wasser
– Lebensmittelfarbe


Wie das geht:

Alle Zutaten mischen und in einer verschließbaren Dose aufbewahren.

In unserer Krabbelstube und unserem Kindergarten lieben es die Kinder, die weiche Knete zu formen, zu schneiden, zu reißen und zu kneten. Mit den natürlichen Zutaten, ohne Alaun, lässt sich eine weiche und ungiftige Knete leicht selbst herstellen, die jedoch trotzdem nicht für den Verzehr bestimmt ist!

Je nach Entwicklungsstand und Bedürfnis der Kinder bietet es sich an, die Knete in einer Farbe oder mehrere Portionen in verschiedenen Farben zu mischen. Als einfaches und selbstgemachtes Geschenk und Mitbringsel macht die Knete immer wieder Freude!

Viel Spaß beim Kneten und Schenken wünscht das Team vom
Familienbund Kindergarten und Krabbelstube Kematen
!

Knete 2

Ausflug ins Rodlbad Gramastetten

Immer nur ins Freibad oder an den See – wie langweilig! 😉
Hier mal eine etwas andere Alternative, bei der es allerhand zu entdecken gibt.

Wenn der eigene Pool zu warm ist und auch die umliegenden Badeseen sich immer mehr und mehr füllen, dann kann man sich an heißen Sommertagen auch anderswo die perfekte Abkühlung holen – im idyllischen, erfrischenden Rodlbad in Gramastetten.

Hier ist für jeden etwas dabei, die Kleinen können im Kinderbecken plantschen und sich auf dem schön angelegten Spielplatz austoben! Wagemutige springen von der Brücke ins kühle Nass und gemütliche Badegäste genießen einfach nur das erfrischende Wasser und die Atmosphäre und ruhen sich dann auf der angrenzenden Liegewiese mit Naturschatten aus.

Wenn der Durst oder Hunger plagt, dann ist man beim Buffet genau richtig. Ein wunderschöner erholsamer Platz an heißen Tagen!

Danke an das FBZ Gramastetten für diesen tollen Ausflugstipp! 🙂

Basteltipp für Tage voller Sonnenschein

Wo die Tage nun immer länger werden und der Sonnenschein kein Ende nimmt, kommt diese Bastelanleitung genau richtig – denn umso mehr Sonne durch die Fenster scheint, umso besser kommen die lustigen und bunten Quallen zur Geltung 🙂


Was ihr braucht:
– Seidenpapier in mehreren Farben
– Tonpapier schwarz
– Schere
– Bucheinbandfolie selbstklebend
– Geschenkband


Wie das geht:
Das Seidenpapier wird in kleine Stücke geschnitten. Die Stücke brauchen nicht gleich groß sein, aber mit der Schere schneiden kann dabei geübt und somit die motorischen Fähigkeiten der Kinder gestärkt werden. Wer mag, kann die Papierstücke auch reißen – das ist Geschmackssache 🙂

Wenn gerade kein Zirkel zur Hand ist, dann einfach mit einem kleinen Teller die Halbkreisform nachziehen.  Am unteren Rand eine Wellenlinie malen und alles mit ca. 1 cm Rand ausschneiden. Dann noch einmal auf das Tonpapier übertragen und ein zweites Mal ausschneiden.

Von der selbstklebenden Bucheinbandfolie ein Stück abschneiden, das etwas größer als die Qualle ist. Das Papier von der Folie abziehen und die Folie so auf den Tisch legen, dass die klebende Seite nach oben schaut und die schwarze Quallenform auflegen.  Nun beginnt der lustige Teil für das Kind. Die bunten Seidenpapier-Stückchen werden kreuz und quer auf die Klebefolie gelegt, bis die ganze Fläche ausgefüllt ist. Es macht nichts, wenn einige Ecken der bunten Seidenpapierstücke aus der Qualle rausragen, denn jetzt wird die Qualle ausgeschnitten.

Am unteren Rand Geschenkbänder ankleben.

Die zweite schwarze Quallenform mit einem Stück Bucheinbandfolie bekleben und am äußeren Rand ausschneiden. Dann auf die bunte Qualle legen und somit zusammenkleben.

Nun einen hübschen Platz am Fenster suchen und schon fängt uns die Qualle das Sonnenlicht bunt und fröhlich ein!

Danke an das FBZ Neuhofen!

Sonnenqualle

Gewinnspiel: „Mama Matters“ wünscht einen frohen Muttertag!

Es ist eine spannende und aufregende Reise, auf die man nie ganz vorbereitet sein kann – das Eltern-Dasein. Neun Monate hat man (normalerweise) Zeit, um sich bestens vorzubereiten, Kurse zu besuchen und Taschen zu packen. An alles denkt man, an Windeln, Stofftücher, Salben, und und und. Doch an eines denkt man nicht – an sich!

Was benötigen also die Mütter in den ersten Tagen?! Fragten sich auch die Gründerinnen von „MamaMatters“, als sie die ersten Erfahrungen als frischgebackene Mütter machten. Und so gründeten sie das Wiener Start-Up und bieten dort verschiedenste Pakete an, die den Mamas in der ersten Zeit helfen sollen.

Was uns besonders gut gefiel, sind die beiden Karten-Sets. Zum einen die „Mama Superpower Cards“, die mit Humor und Einfühlungsvermögen durch diese erste Zeit begleiten. Wertvolle und persönliche Tipps haben die 30 hübschen Karten ebenfalls zu bieten. Zum anderen die „Milestone Cards“, die durch die verschiedenen Meilensteine der postnatalen Zeit führen. Dort kann man auch seinen eigenen wichtigen Momente eintragen und so diese Erinnerungen viel Jahre später noch behalten.

Wir verlosen heute, pünktlich zum Muttertag, jeweils eines dieser tollen Sets. So wollen wir DANKE sagen an die vielen starken Supermamas da draußen, die ihre Kinder mit Humor, Geduld und Liebe durch ihr Leben begleiten. Schreibt uns in den Kommentaren einfach, welches der Sets ihr gerne haben möchtet – mit ein wenig Glück macht sich am 28. Mai eines der Sets auf den Weg zu euch! 🙂

Schaut auch hier vorbei: MamaMatters

MamaMattersBildnachweis: Mama Matters

 

Pünktlich zur WM: Fahnen basteln

Nur noch wenige Wochen trennen uns von der Fussball-WM. Und auch wenn sich Österreich nicht qualifizieren konnte, mitfiebern wollen wir trotzdem! 😉

Denn kurz bevor die Welt nach Russlang blickt, wo die „echte“ WM stattfindet, veranstaltet der OÖ Familienbund in Pichling bei Linz auch eine kleinere Form der Weltmeisterschaft, die Kids-WM!

Drum haben wir hier für euch eine kleine Anleitung, wie ihr eure tolle Fußball-Stimmung unterstützen und euch selber eine kleine Fahne mit euren Teamfarben basteln könnt. Wir haben uns hier trotzdem ( 🙂 ) für unsere Österreich-Flagge entschieden.


Was ihr braucht:
– Blatt Papier DIN A4 (evtl. auch größer)
– Holzstab (Länge ans Papierformat angepasst)
– Kleber (Stick oder Klebeband)
– Farb- oder Filzstifte, Wasserfarben, Fingerfarben oder färbiges Papier

Wie es geht:
Einfach das Papier in den Farben eures Wunschteams bemalen. Fortgeschrittene Bastler können auch färbiges Papier verwendne und dieses in kleine Schnipsel reißen, diese dann im Muster der jeweiligen Fahne aufkleben.

Dann einen kleinen Teil des Papierrandes um den Stab wickeln und auf der anderen Seite das Papier aneinander kleben. Je nachdme was man bevorzugt, kann man hier den Klebestick verwenden oder aber auch das Klebeband.

Und fertig!! 😀

Gewinnspiel: Der kleine Kater Rufus nimmt euch mit auf seine Abenteuer

Der kleine Kater Rufus ist ein aufgewecktes und abenteuerlustiges Kerlchen. Und so kommt es, wie es kommen muss: eines Tages ist er so in die Verfolgung eines Schmetterlings vertieft, dass er sich verläuft und unversehens in einem weit größeren Abenteuer landet als ihm lieb ist.

„Die unfreiwillige Reise des kleinen Katers Rufus“ ist das Erstlingswerk des jungen Duos
Kirchmeir und Ecker. Alice Kirchmeir ist die Texterin und Barbara Ecker die
Illustratorin. Die beiden Freundinnen sind in Oberösterreich aufgewachsen und in die
Schule gegangen, bevor sie zum Studieren in die weite Welt gezogen sind. Rufus‘
Geschichte entstand schon früher als Beitrag zum Schwanenstädter Kinder- und
Jugend-Literaturwettbewerb, wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Sie erschien im Wiener Verlag Liber Libri, der sich gerne schönen, persönlichen, engagierten Werken widmet.

Das spannende Buch über den vorwitzigen kleinen Rufus, das sich gut zum Vorlesen, aber auch zum Selberlesen eignet und einige tiefere Wahrheiten birgt, ist im gut sortierten Buchhandel, beim Verlag selbst, über Amazon und auch bei den Autorinnen zu beziehen (Mail an katerrufus@gmx.at).


ABER: Drei glückliche TeilnehmerInnen können schon jetzt bei uns ein Exemplar gewinnen! Schreibt uns in die Kommentare, welches Buch ihr euren Kleinen zuletzt vorgelesen habt – vielleicht habt ihr Glück 🙂 Am 30. April geben wir euch Bescheid, in wessen Post sich bald eines der Bücher befinden wird!

Alle Teilnahmebedingungen unter https://ooe.familienbund.at/de/agb.html