Darf ich vorstellen… ?

Wir müssen uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge nun von unserer liebsten Autorin verabschieden, denn Alva und ihre Glitzerschuhbande werden sich in Zukunft neuen Aufgaben widmen. Das weinende Auge erklärt sich wohl von selbst – blicken wir doch auf viele Momente zurück, in denen wir uns selber in Geschichten wiedererkennen konnten, in denen herzhaft gelacht wurde und in denen man spürte, dass man mit so mancher Herausforderung des Eltern-Daseins doch nicht ganz so allein dastand. Doch es bleibt ein lachendes Auge, denn Alva wird uns in Form von monatlichen Anekdoten aus ihrem Alltag erhalten bleiben.

Wir sagen: Danke dir! Und freuen uns darauf, dass du uns auch künftig an deinem Leben teilhaben lässt.

Nun wird sich also Patricia vom OÖ Familienbund um die Beiträge kümmern – und die werden wir euch hier kurz vorstellen. Also, was hat Patricia so über sich selbst zu sagen? Nichts… denn Patricia redet nicht gern über sich selbst. Vielleicht deshalb, weil es schwer ist jemanden zu beschreiben, dessen Persönlichkeit so zwiespältig ist.

Chaotin und Vollzeit-Monk, Faulenzer und Zappelphilipp, Abenteuerfan und Wohlfühlzonenliebhaber, Angsthase und Draufgänger, Gewohnheitstier und Chamäleon, und viele weitere Widersprüche.

Ihr Alter ist 25 Jahre oder so ähnlich. Sie lebt mit ihrem Freund auf ikeanisch eingerichteten 40qm. Kommt „vom Land“ (Leonding) und aus einer riesengroßen Familie. Sie bezeichnet sich als Hobby-Köchin und ist doch süchtig nach McDonald’s, der sich optimalerweise zwei Stockwerke unter ihrer Wohnung befindet.

Ach ja und sie trägt gern Kleidung mit Leopardenmuster, vor allem Leggings.

Sie wird euch künftig mit Rezepten, Bastel-Ideen und vielleicht dem ein oder anderen Schwank aus ihrem Leben versorgen.

Eins hat Patricia auf jeden Fall ganz bestimmt: Humor. Denn sie hat diesen Beitrag über sich selbst in der 3. Person selbst verfasst.

Und sagt somit ganz laut: „Hallooo!“

Welios Science Center ein tolles Erlebnis für die ganze Familie!

Bei den Wörtern „Wissenschaft“ und „Technik“ brechen meine Kinder normalerweise nicht in Begeisterungsstürme aus. Doch was das Welios Science Center in Wels zu bieten hat, ist einfach unglaublich toll. Das Gebäude an sich ist schon beeindruckend. Meine Neunjährige war überrascht wie man ein so imposantes Gebäude mit Sonnenkollektoranlage und Photovoltaikmodulen zum Leuchten bringen kann.

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Großartig ist das Motto im Welios: „Angreifen ist nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht“. Jedes Kind liebt es Sachen auszuprobieren und zu experimentieren. Das macht das Begreifen der 120 Mitmach-Exponate spannend und bringt den Kindern Wissenschaft auf eine spielerische Art näher.

Eines der lustigsten Exponate ist sicherlich das „Tanzkraftwerk“. Man kann einen Musiktitel auswählen und dazu tanzen. Und jede Bewegung wird auf dem speziellen Boden in Strom verwandelt. Oh, hätte man doch so etwas zu Hause. Dank der herumturnenden Kindern wäre das Stromproblem elegant gelöst;-)
Ich konnte meine Kinder bei der Station nur zum Weitergehen bewegen, indem ich ihnen versprochen habe, sie dürfen wie echte Astronauten die Startphase einer Rakete erleben. Eine Sojazkapsel, Vibrationsheadset, Rüttelsitze, Soundanimationen und schon waren meine Kinder auf dem Weg in das Weltall.

Doch es gibt noch viel, viel mehr im Welios Science Center.

Legofans können beispielsweise mittels kindgerechter Software und den allbekannten LEGO Steinen wilde Tiere, Fußballer oder Mindstorms EV-3 Roboter bauen und im weiteren Schritt am PC animieren.

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Meiner Großen hat es aber vor allem die Sonderausstellung über Leonardo da Vincis Erfindungen, die noch bis Ende Oktober 2017 zu sehen ist, angetan. Der Name des Universalgenies war ihr schon ein Begriff, aber dass er Maler, Architekt, Anatom, Naturphilosoph, Ingenieur und Mechaniker war, das hat sie am meisten fasziniert.
Und natürlich spielten dabei die 20 Exponate seiner Erfindungen zum Anfassen und Bewegen eine große Rolle. Meine Jüngsten waren dank dem ganzen Ausprobieren hellauf begeistert! Und auch für die Erwachsenen ist es spannend zu sehen, inwiefern diese großartigen Erfindungen heute noch eine Rolle spielen.
Fazit: Das Welios ist auf alle Fälle eine Reise mit der kompletten Familie wert.

Welios wir kommen bestimmt wieder!

 

Näheres über das Welios, aktuelle Termine und Ferienprogramme erfährt ihr hier: www.welios.at

oder auf der FB-Seite: https://www.facebook.com/search/top/?q=welios

 

MOTHER’S FINEST- Ein Lifestyle-Blog der besonderen Art

Heute stelle ich euch einen der schönsten Lifestyle-Blogs für Mütter vor. Die Bilder sind traumhaft und die gezeigten Kleider, Möbel, Wohnaccessoires und Co so schön, dass man am liebsten reinhüpfen möchte. Die Tipps und Fotocollagen so unglaublich ansprechend. Ich hab es ja sonst nicht so mit schick und trendig, aber hier kann selbst ich nicht widerstehen ab und zu reinzulesen und mir Ideen zu holen. Der Name dieses großartigen Blogs lautet: MOTHER’S FINEST. Auf MOTHER’S FINEST finden moderne Frauen außerdem Informationen und Inspirationen rund um’s Muttersein und alles was dazugehört. Persönliche Interviews mit Müttern, die Einblicke in ihr Leben geben, das was uns als Familie besonders gut gefällt, Dekorationstipps, Inspirationen zu Modethemen, etc.

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Hinter diesem Blog steckt Isabelle Flandorfer (selbst Mutter von zwei Buben und einem Mädchen), die Frau mit dem Händchen für unaufgeregten und treffsicheren Stil, immer auf der Suche nach den kleinen, feinen i-Tüpfelchen, die das Leben als Mama noch schöner machen.

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Ich hab der sympathischen und wunderschönen Isabelle ein paar Fragen gestellt, vor allem weil ich wissen wollte wie es hinter den Kulissen eines solchen Blogs aussieht:

Liebe Isabelle, must du ab und zu auch aufräumen und umgestalten bzw. dekorieren  bevor du Fotos für den Blog machst? Oder sieht es bei dir die meiste Zeit einfach so schön aus. (Dann würde ich im übrigen gerne eine Woche zu dir ziehen;-))

Isabelle: Ja das kann schon vorkommen, dass ich für ein Foto mal ein angeschneuztes Taschentuch, ein T-Shirt das herumliegt oder ein Paar Schuhe aus dem Bildfeld nehme oder eben ein paar Pölster am Bett zurechtrücke, damit es schöner aussieht. Total aufgeräumt und perfekt gestylt sieht es bei uns sicher nicht immer aus, soll es auch gar nicht! Hier wohnen fünf Personen, davon drei Kinder, da gibts immer was zu räumen oder man lässt es einfach auch mal liegen. Am liebsten sind mir aber sowieso die ganz ungestellten Schnappschüsse, die einfach so zwischendurch passieren, die einen Moment festhalten und für die ich nichts wegräume oder dazudekoriere.

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Du und deine Tochter ihr seid ja auch die vollen Trendsetter…darum würde ich gerne wissen: Zieht sie die Sachen immer gerne an, oder gibt es da auch Teile, die sie verweigert. Und was machst du dann?

Isabelle: Meine Tochter ist, was Kleidung angeht sehr unkompliziert und akzeptiert das Meiste, das ich ihr kaufe und anziehe. Wenn sie aber mal etwas partout nicht anziehen möchte, weil es ihr nicht gefällt, oder sie es nicht so bequem findet, dann ist das natürlich vollkommen ok! Das wäre ja absurd, wenn ich ihr das dann aufzwingen würde. Sie kann sich auch etwas selbst aussuchen, wenn sie gerade auf einen bestimmten Rock oder ein T-Shirt mit Glitzer Lust hat. Damit habe ich kein Problem! Rosa liebt sie natürlich und Kleider sind toll, genauso zieht sie aber auch Shorts, Hosen und einfache T-Shirts an.

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Gibt es etwas am Bloggen das dir mehr Spaß macht und weniger?

Isabelle: Ich habe mit dem Bloggen begonnen, um andere zu inspirieren, um Müttern, die Suche nach den schönen Dingen rundum Kind und sich selbst, zu erleichtern. Und genau das liebe ich nach 4 Jahren immer noch am meisten! Es ist toll, wenn ich mich ins Zeug gelegt hast und zum ersten Mal eine richtig coole Geburtstagstorte für mein Kind gebacken habe und mir dann viele Leserinnen, Bilder ihrer eigenen, nach meiner Inspiration gebacken Torten schicken. Sowas freut mich sehr, wenn ich da einen Input geben konnte! Oder ich auf der Suche nach Geschenken, Einrichtung fürs Kinderzimmer oder fescher Mode für Mama helfen kann und somit das Leben vielleicht auch ein bißchen einfacher machen kann. Nicht jede hat schließlich die Zeit, regelmäßig das Netz zu durchforsten. Auch habe ich in den letzten Jahren so viele Menschen/Mütter kennengelernt, die alle tolle Sachen machen, Mode entwerfen, kreativ sind, Onlineshops betreiben, ihr eigenes Label gründen und etwas auf die Beine stellen. Da freue ich mich besonders, wenn ich als Blogger, am Anfang ein bißchen unter die Arme greifen und unterstützen kann, indem ich darüber schreibe, Mundpropaganda betreibe und einen Beitrag poste.
Was ich weniger mag? Ganz sicher, dass ich zuviel Zeit vor dem Handy oder dem Laptop verbringe. Vor allem in der Nacht, und so oft zu wenig Schlaf bekomme. Es kann auch passieren, dass man irgendwann in einen Strudel gerät, immer wieder Neues entdecken zu wollen. Da muss ich mich manchmal bremsen. Bewusste Auszeiten vom Bloggen sind in Zeiten von Instastories, Snapchat und 24h online sein, extrem wichtig und die nehme ich mir dann auch. Ich kann nicht den ganzen Tag alles auf Instagram und dem Blog dokumentieren und will es auch gar nicht. Einen Hauch von Privatsphäre möchte ich mir bewahren und nicht alles muss auf den Präsentierteller, auch wenn das sicherlich die erfolgreichsten Beiträge wären! 🙂
Danke Isabelle für diese tolle Antworten!!

 

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Hier könnt ihr MOTHER’S FINEST finden: http://mothersfinest.me/

Instagram: https://www.instagram.com/mothers_finest/

Facebook: https://www.facebook.com/search/top/?q=mother’s%20finest%20-%20about%20kids%20and%20mommies%20with%20style

 

Eiswürfelfarbe: Für die coole Malerei

Der heutige Basteltipp für die vielleicht letzten heißen Sommertage und das tolle Foto kommen dieses Mal von Gabi Mayr, Familienbundzentrum Mondseeland. Und das ist wirklich eine der coolsten Ideen, die wir in diesem Sommer hatten. Meine drei Mädels waren begeistert. Nur die Jüngste hat nicht so recht eingesehen, warum sie dieses Eis nicht essen soll. In Zukunft wird sie vermutlich dafür mit dem Twini malen wollen;-)

Ihr braucht dazu:

  • Eiswürfelbehälter,
  • Bastelfarbe
  • Wasser
  • Eisstiele

Und dann kann es schon losgehen. Die Eiswürfelschale wird mit ein wenig Farbe befüllt. Dann fügt man Wasser hinzu bis jedes Fach voll ist. Nun verrühren, damit die Farbe und das Wasser komplett vermischt sind. Dann die Eiswürfelschale in den Gefrierschrank stellen. Das Wasser für etwa 30 Minuten frieren lassen, die Eiswürfelschale herausnehmen und einen Eisstiel in jedes Fach stecken, um einen Handgriff zu machen. Nun wieder ab ins Gefrierfach bis das Wasser vollständig gefroren ist.

Und los geht die Malerei!!

Wir hatten übrigens keine Bastelfarbe und haben einfach Wasserfarben aufgelöst und eingefroren. Funktioniert genauso gut. Und wer bei den ganz Kleinen auf Nummer sicher gehen will: auch Lebensmittelfarbe kann man toll im Wasser auflösen.

Danke Gabi für diesen super Basteltipp!!!

Familienbundzentrum Mondseeland

Schloßhof 6, 5310 Mondsee

0664 / 8262715

fbz.mondseeland@ooe.familienbund.at

 

Wettex-Schildkröten

Heute wurde gebastelt und sogar meine Kleine hatte bei dieser Bastelei riesig Spaß, weil man von Anfang an sehen kann, was das Gebastelte wird. Eine tolle Upcycle-Bastelei. Der neue Trend. Um es mit den Worten meiner Großen Tochter zu sagen: „Aha, da wird aus Müll was Nettes gemacht.“ Ja, stimmt. In unserem Fall kam die Idee, Anleitung und das süße Foto von Manuela Katzmaier Leiterin des FBZ Gramastetten. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!

Und so wird es gemacht:

Man benötigt dazu:

  • Wettex (am besten in verschiedenen Farben
  • leere Petflaschen
  • Gummiringe
  • optional Kulleraugen (die eigenen sind auch nett, aber hier meinen wir gekaufte aus Plastik;-))
  • Schere/Messer/Kugelschreiber

Und dann kann es losgehen. Zuerst schneidet man von den gesäuberten PET-Flaschen  mit einem Messer den Boden ab. Anschließend umrandet man die Flasche auf einen Wettex. Das ist dann der Körper der Schildkröte. Dazu kommen Füße und der Kopf. Für gänzlich ungeübte gibt es unzählige Vorlagen im Internet.  (Tipp: Wenn ihr mehrere Schildkröten aus gleich großen PET-Flaschen bastelt, dann müsst ihr diesen Schritt nur einmal durchführen und verwendet diesen Schildkrötenkörper als Schablone für die weiteren Schildkröten.)

Dabei ist zu beachten, dass noch ein paar Millimeter Wettex über stehen müssen, damit wir später den Panzer befestigen können.
Den Flaschenboden nun mit Gummiringen oder Faden am Wettex befestigen.
Bevor ihr fertig seid, bekommt eure Schildkröte noch ein Gesicht mit Wackelaugen und ihr könnt die Bäuche der Schildkröten mit unterschiedlichen Materialien füllen. Die Augen einfach mit Alleskleber festkleben oder aufmalen und den Mund mit Kugelschreiber oder Filzstiften malen.

Fertig ist das nette Dekotier! Vielen dank für diesen süßen Vorschlag!

Manuela Katzmaier
Leiterin des Familienbundzentrum Gramastetten
Linzerstraße 10
4201 Gramastetten

Tel: 0664/8524350

fbz.gramastetten@ooe.familienbund.at

www.ooe.familienbund.at

 

Einer is(s)t glücklich. Zwei dürfen sich beschweren. Fair ist fair.

Ich habe ein Problem. Okay. Zugegeben, ich hab sicher mehrere. Aber eines, das mich im Moment besonders beschäftigt, betrifft die Ernährungsgewohnheiten meiner Jüngsten. Also, hier von Ernährungsgewohnheiten zu sprechen, wenn es sich um eine Zweijährige handelt, ist sicher nicht ganz korrekt. Vermutlich müsste es die bevorzugten Ernährungsweisen heißen, aber wer nimmt das schon so genau.

Es geht auf alle Fälle um Folgendes: Mein Kind isst mit Vorliebe Fleisch bzw. stark gewürzte Wurst. Hört sich ja jetzt gar nicht so schlimm an. Aber wenn ein kleines Mädchen den ganzen Tag am liebsten die dicksten Cabanossis und Salami essen würde und das meiste andere vehement verweigert, wird es schon schwieriger. Unlängst waren wir zu Gast am Grundlsee. Mädimausi und ihren Fleischtick fanden alle süß. Bis sie den anderen sieben Anwesenden beim Frühstück auch noch den Rest des ganzen Aufschnittes weggefuttert hat.

Denn kaum war die Salami weg, kam gnädiger Weise der Schinken dran. Semmel oder Brot wurde nur unter Androhung von absolutem Fleischverbot gegessen. Und auch nur wenig. Im gekochten Zustand werden ebenfalls alle Beilagen und Gemüsesorten verweigert. Zum Glück isst sie im Rohzustand Gemüse und Obst. Also bekommt die Jüngste dann zu Mittag einen Teller mit Fleisch und Rohkost. Sogar Nudeln werden abgelehnt. Außer ich ertränke sie in Sauce Bolognese, sodass sie nicht auffallen. Trennkost der Extraklasse.

Was ich auf meine alten Tage noch so alles lernen kann. Nun hab ich ein anderes Mädchen, das beinahe alles isst. Beinahe. Und eines, das sich am liebsten von Nudeln pur und Süßem ernähren würde. Wäre ich eine leidenschaftliche Köchin, würde mich das vermutlich an den Rand des Wahnsinns treiben und ich wäre mit meinem Latein schnell am Ende. Zum Glück kann ich nur mäßig kochen und bei Latein komme ich schon zu einem Ende, bevor ich überhaupt angefangen habe. Es gibt eben ab jetzt jeden Tag für eine etwas, das sie gerne isst und zwei dürfen sich lauthals beschweren. Fair ist Fair. Und irgendwann hört man die Beschwerden ohnehin nicht mehr und machen im Ohr nur noch ein kleines leises Fipsen aus.

Und ich? Ich musste mit Entsetzen feststellen, dass ich nicht einmal mehr so genau weiß, was ich gerne esse. Als ich unlängst von einer Freundin in ein vornehmes Restaurant ohne Kinder zum Essen ausgeführt wurde und ich somit nicht das obligatorische Schnitzel mit Pommes der Kleinen oder die Reste der Großen verspeiste, war ich restlos überfordert. Bei jeder Speise fragte ich mich, als würde ich sie zum ersten Mal hören, ob ich sie denn mochte. Nach 10 Jahren Kinderessen hatte ich keine Ahnung mehr von meinen Essenswünschen. Ich wählte Fisch. Und ich kann jetzt zumindest sagen: Ich mag Fisch, sogar ohne Panier und in nicht gepresster Form.

Illustration: Susanne Binder

Na bitte! Da wird man noch zur Sportskanone!

Als Familienbund-Mitglied bekommt man derzeit unter office@ooe.familienbund.at ein Spiel geschenkt, das es in sich hat. Nichtsahnend, dass dieses Spiel auch die Mamas zum Schwitzen bringt, habe ich gefragt ob ich denn eines bekommen könnte, damit ich es mit meinen Kindern ausprobieren kann. Und was soll ich sagen. Ich war alles. Watschelgans, Wackelgans, Hockgans, Füßelgans, Ringel-Reihgans, Zappelgans, Hüpfgans und Klatschgans. Und meine Kinder auch. Nur dumme Gans hab ich ausgelassen. Vier Gänse die um die Wette wackeln und dabei riesigen Spaß haben.

So ist Bewegung wirklich lustig. Nur die fünfte Runde spielen verweigerte ich. Denn irgendwann ging mir einfach die Luft aus, aber das wollte ich so nicht zeigen.

Quak, Quak!!!

Gewinnspiel: Gute Nacht kleiner Bär

In den Ferien ist alles anders. So sind meine Kinder neuerdings erst ab 21.00 müde, dafür aber schon um 6.30 wach. Wahlweise eine, zwei oder alle drei. Also würde für mich im Moment besser ein Buch passen mit dem Titel „Schlaft endlich!“.

Da ich den aber noch nicht gefunden habe verlosen wir heute ein entzückendes Kinderbuch. „Gute Nacht, kleiner Bär“ erzählt die Geschichte vom kleinen Bären, der ab jetzt mutig genug ist alleine zu schlafen. Wie gut das klappt? Ich würde sagen so wie bei meinen Kindern? Aber lasst euch überraschen. Meine Kinder (sogar die 9-Jährige) mochten das Buch von Anfang an sehr.

Was ihr tun müsst um das Buch zu gewinnen?

Einfach das Gewinnspiel auf der FB-Seite https://www.facebook.com/mapablog/?ref=aymt_homepage_panel bis einschließlich 2. August 2017 liken. Ein Kommentar wie gut eure Kinder alleine ein- bzw. durchschlafen verdoppelt die Gewinnchancen.

Gerne könnt ihr die FB-Seite des G&G Verlages liken:  https://www.facebook.com/gugkinderbuchverlag.

Der Gewinner/die Gewinnerin wird über FB benachrichtigt. Dieses Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Der Gewinner/die Gewinnerin ist mit der Nennung des Namens auf FB einverstanden.

Für nähere Infos zu den Büchern oder dem Verlag:

http://www.ggverlag.at

Unsere AGBs: http://ooe.familienbund.at/de/agb.html

Schnitzeljagd Geburtstagsfeier mit den Helden von Paw Patrol!!!

Endlich einmal eine Geburtstagfeier ohne Glitzer und Rosa. Für Mädchen und Jungs. Paw Patrol! Danke Juliane Kurzmann vom FBZ Kremsmünster.

Juliane hat uns die komplette Anleitung für eine perfekte Schnitzeljagd mit vielen Stationen im Paw Patrol Style geschickt. Für kleine Paw Patrol-Fans der absolute Renner. Vielen Dank!

Und los geht´s. Das hat uns Juliane geschrieben:

Obwohl unser 8-jähriger ja eigentlich schon mehr auf Superhelden und Drachen steht, hat er sich zu seinem 8. Geburtstag eine Paw Patrol Geburtstags-Feier gewünscht. Und was auf GAR KEINEN FALL fehlen durfte, war eine Schnitzeljagd!!!

Tja – dann mußte sich die Mama wohl was überlegen…
Es hat mir ein paar schlaflose Nächte gekostet, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen – und die aufgeregt leuchtenden Kinderaugen waren unbezahlbar!
Ich möchte diese Schnitzeljagd gerne jedem zum Nachmachen bzw. zur eigenen Ideen-Anregung zur Verfügung stellen. Die Hinweise müßt ihr natürlich auf Euer Zuhause adaptieren eventuell auch die Aufgaben, z.B. wenn ihr eine Indoor-Party macht oder die Kinder noch kleiner sind.

Die Hinweise gab es jeweils nach gelöster Aufgabe von mir in einem Kuvert. 
Dann mußten die Kinder erst mal herausfinden, wo die nächste Station ist – das war meist ganz einfach, ein paar Rätsel sind mir aber auch eingefallen.

Bei der Station fanden sie dann einen Zettel mit der Aufgabe, die sie zu lösen hatten.
 Da es großteils Zweitklassler waren, konnte jedes Kind einmal einen Hinweis oder eine Aufgabe vorlesen.

Fleißaufgabe: Nach jeder gelösten Aufgabe, gab es von mir ein Abzeichen des jeweiligen Hundes. Diese haben wir erst im Internet gesucht, ausgedruckt, ausgeschnitten, laminiert und nochmal ausgeschnitten. – Das hat unser Geburtstagskind aber schon selber gemacht, während ich alles andere vorbereitet habe.

Also, dann viel Spaß!

Einleitende Erklärung :

Stellt Euch jetzt alle mal vor, ihr seid Hunde und möchtet Mitglieder der Paw Patrol werden.
Dafür müßt ihr ein paar Aufnahmeprüfungen bestehen – am Ende werdet ihr sogar einen Schatz finden!!!
Nach jeder gelösten Aufgabe bekommt Ihr ein Abzeichen – ihr braucht insgesamt 8 verschieden Abzeichen, um Mitglied der Paw Patrol zu werden.
Wie bei der Paw Patrol ist es sehr wichtig, daß ALLE mitmachen und zusammen helfen!

Station 1: Mashall (Feuerwehr)

Das braucht man:
* Wasserbomben
* eine große Schachtel

HINWEIS Nr. 1:
Die 1. Aufgabe findet ihr (z.B. bei uns) auf der Terrasse.

Aufgabe:
HILFE!!! Das Haus brennt!!!
Aber kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!
Löscht das Haus wie Marshall!

Mein herzallerliebster Mann hat auf die Schachtel ein brennendes Haus gemalt. Die Kinder sollten das Haus mit den Wasserbomben bewerfen um das Feuer zu löschen.

Station 2: Rubble (Baumeister)

Das braucht man:
* Viele Bausteine
* optional kann man auch noch ein paar Playmobil-Figuren dazustellen, die dann in das    Haus einziehen.

HINWEIS Nr. 2:
Die 2. Aufgabe bekommt ihr von z.B. der Mama.

Aufgabe:
Die armen Menschen – sie brauchen jetzt ein neues Haus!!!
Aber kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!
Baut wie Rubble GEMEINSAM EIN großes Haus aus ALLEN Bausteinen.

Diese Station fordert Team-Work!

Station 3: Zuma (Wasser-Rettung)

Das braucht man:
* eine Wanne mit Wasser (Farbe der Wanne kann als Hinweis dienen)
* Figuren die schwimmen (z.B. Playmobil-Tiere)

ACHTUNG – die Kinder können dabei naß werden!

HINWEIS Nr. 3:
Die 3. Aufgabe ist z.B. die Farbe der Wanne

Aufgabe:
Die Tiere drohen zu ertrinken!
Aber kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!
Ihr seid nun Zuma und müßt die Tiere retten – natürlich habt ihr keine Hände – ihr müßt sie mit dem Mund retten!

Alle Kinder sind jetzt Zuma – jedes Kinder muß ein Tier retten… – natürlich OHNE Hände – denn Hunde haben keine Hände!
Das war glaub ich die schwierigste Station – aber auch die lustigste 😉

Station 4: Rocky (Recycling)

Das braucht man:
*Mülleimer oder Schachteln
*Müll (sauberen)

HINWEIS Nr. 4:
Wo stehen unsere Mülltonnen?!

Aufgabe:
Oh je – der Wind hat den ganze Müll durcheinander gebracht!
Aber kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!
Recycelt wie Rocky den Müll richtig.

Mülleimer beschriften mit „Kunststoff“, „Papier“, „Alu“ und „Glas“
Ich hab schon ein paar Tage lang in einer großen Kiste sauberen Müll gesammelt – und den hab ich dann in der Wiese verteilt…
Kinder sollen den Müll in den richtigen Mülleimer ordnen.
Das war sehr lehrreich finde ich – und man kann die Kindern danach immer wieder darauf hinweisen „Recycelt wie Rocky!“

Station 5: Chase (Polizei)

Das braucht man:
*Seil (wir hatten ein Abschlepp-Seil, das war wirklich toll!!!)

HINWEIS Nr. 5:
Die nächste Aufgabe findet ihr (bei uns war es) in der Garage!

Aufgabe:
Ohoh – 2 Menschen sind z.B. in der Garage eingesperrt! –
Aber kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!
Mit Chase´s Rettungsleine könnt Ihr sie bestimmt retten!

Die Kinder mußten mit vereinten Kräften Mama und Papa aus der Garage ziehen, die sich natürlich mit ebenso vereinten Kräften dagegen wehrten 😉

Station 6: Skye (Flieger)

Das braucht man:
*Für jedes Kind ein Blatt Papier
*Stifte
*Kuvert

HINWEIS Nr. 6:
Ein Papagei liegt in der Hängematte…

Aufgabe:
Baut euch jeder einen eigenen Flieger um Skye´s Abzeichen zu bekommen.
Kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!

Die Kinder fanden das Kuvert in unserem Postkasten, auf welchem ein Papagei in einer Hängematte liegt.

Station 7: Everest (Schnee)

Das braucht man:
* Watte
* Strohhalme
* Kiste

HINWEIS Nr. 7:
Draußen hat es geschneit!!!

Aufgabe:
Oh nein, alles voller Schnee…
Aber kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!
Mit den Strohhalmen könnt ihr bestimmt wie Everest den ganzen Schnee wegräumen. Blast ihn in die Kiste.

Schneeflocken aus Watte machen, am Boden verteilen (hier hat uns der Wind ein bißchen einen Streich gespielt ;-)) – die Kinder sollen sie mit Strohhalmen in die liegende Kiste blasen.

Station 8: Tracker (hören)

Das braucht man:
* Schatzkiste
* Mitgebsel
* Handy mit Paw Patrol Lied drauf – wenn Internet-Verbindung vorhanden, dann einfach auf Youtube suchen.

HINWEIS Nr. 8:
(Unser Hinweis war):Von 8 nach 3 ist es nicht weit!
Doch – pssst – den Schatz findet ihr nur, wenn ihr ganz leise seid!

Aufgabe:
Ihr habt es geschafft!!! Ihr habt alle Prüfungen bestanden und den Schatz gefunden!

Tracker ist das neueste Mitglied der Paw Patrol – als wir diese Spiel machten, kannten wir noch keine Folgen von ihm, aber die Kinder haben ihn schon auf Bildern gesehen. Ich hab mich schlau gemacht, welche Fähigkeiten er hat – und er soll besonders gut hören!

Von 8 nach 3 – das mussten sie erst herausfinden, was das bedeutet – wir haben Hausnummer 8 und unsere Nachbarn (und Freunde) gegenüber (deren Sohn auch auf der Party war), haben Hausnummer 3 – dort durfte ich den Schatz im Baumhaus verstecken. (Man kann aber auch einfach Zahlen irgendwo hinkleben und dann das Lied bei der letzten Zahl leise abspielen)
In unserem Fall hat sich mein Mann  mit seinem Handy bei dem Schatz versteckt und das Paw Patrol Lied abgespielt. Leider hat uns hier der Nachbar einen Strich durch die Rechnung gemacht, da er gerade in dem Moment rasenmähen mußte… 😉

Wir wußten es ja:
Kein Job ist zu groß, kein Hund ist zu klein!

 

Als „Mitgebsel“ gibt es bei uns immer selbst bedruckte T-Shirts – diesmal natürlich mit einem Paw Patrol Bild. Außerdem hab ich noch Paw Patrol Bleistifte und ein bißchen Gummi-Nasch-Zeug in die Schatzkiste gegeben.

Und jetzt habt ihr tolle Anregungen um selbst so eine Party zu gestalten. Wenn ihr noch Fragen habt wendet euch einfach an Juliane Kurzmann vom FBZ Kremsmünster

FAMILIENBUNDZENTRUM Kremsmünster

Leitung: Juliane Kurzmann

Linzer Straße 7, 4550 Kremsmünster

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 08:30-11 Uhr

Mobil 0664/8262731

fbz.kremsmuenster@ooe.familienbund.at

www.ooe.familienbund.at
www.facebook.com/familienbundzentrum4550

 

Flatterbälle, lasst es flattern!!!

Dieser tolle Bastelteipp kommt dieses Mal von Claudia, FBZ Leiterin Enns.

Sie schrieb uns, dass die Flatterbälle für jede Altersstufe gedacht sind und das Basteln der Flatterbälle sehr rasch funktioniert, kostengünstig ist und die Kinder meist viel Spaß dabei haben!

Flatterbälle

Material: Zeitungspapier, buntes Krepppapier, Schnur, Dosen, Schachtel und was euch sonst noch so einfällt um mit den bunten Bällen zu spielen.

Das Zeitungspapier wird zu einem faustgroßen Ball geknüllt. Dann legt man drei etwa 80 Zentimeter lange, verschiedenfarbige Krepppapierbänder um den Ball. Am Schluß braucht man noch ein rechteckiges Stück, das den Ball ganz umschließt. Mit der Schnur zubinden und dabei eine Schlaufe stehen lassen, mit der der Ball geschleudert werden kann.

Und hier ein paar mögliche Spielmöglichkeiten:

Die Flatterbälle hoch, weit oder in einen Zielkreis fliegen zu lassen sieht wegen der Bänder sehr hübsch aus und macht lange Spaß.

Mit den Flatterbällen soll eine Dose von einem Pfosten heruntergeschossen werden.

Die Bälle können in eine entfernte Schachtel geschossen werden.

Oder, wer kann nach hinten über den eigenen Kopf hinweg einen auf der Erde markierten Kreis treffen?

Ihr könnt auch einfach eigene Spiele mit den tollen Bällen erfinden! Viel Spaß beim Nachmachen!

Familienbundzentrum Enns:

Leitung: Leonhartsberger Claudia

Dr. Schillhuber-Weg 2

4470 Enns

https://www.ooe.familienbund.at/de/familienbundzentren/standorte/enns.html